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  • Vorstellung Christ Michael von Nebadon – CHRIST-MICHAEL

    www.christ-michael.org/wer-ist-cm-und-esu/vo… 

    13. Juli 2011 … Mein Name ist CHRIST MICHAEL VON NEBADON und ICH BIN der Schöpfer dieses Universums, in dem ihr lebt, aber ich bin nicht der Ewige 

  • Impressum & Kontakt – CHRIST-MICHAEL

    www.christ-michael.org/impressum/ 

    Christ-Michael Support-Team. Ansprechpartnerin: Evelyn Kümmerle erreichbar unter eMail: info@kosmische-tagesschau.de. Urheberrecht. Die durch die …

  • Das URANTIA-Buch
    „Diese fast 2100 Seiten umfassende Kosmologie wurde erstmals im Jahre 1955 veröffentlicht. Möglicherweise stammt sie aus der Feder des amerikanischen Psychiaters William S. Sadler (1875-1969), der das Manuskript jedoch 1934 medial erhalten haben will. Auf den hochkomplexen Inhalt des Buches kann hier nur ansatzweise eingegangen werden. „Urantia“ ist der von höher entwickelten außerirdischen Wesenheiten gewählte Name für die Erde. Diese ist Teil des lokalen Universums „Nebadon“, das neben der Erde 10 Millionen bewohnte Welten umfaßt. Mit anderen Universen bildet Nebadon das Superuniversum „Orvonton“ und das Zentraluniversum „Havona“, in dessen Herz sich die „Insel des Paradieses“ als Aufenthaltsort des Ewigen Gottes befindet. Der Erzengel Michael ist der Schöpfer und Herrscher Nebadons. Er ist „Creator“- oder auch „Paradiessohn“, doch in der göttlichen Hierarchie erst an 611121. Stelle. Dennoch besitzt er für die Erde große Bedeutung, weil er sich in Form einer „Schenkung“ („bestowal“) als Christ-Michael oder Jesus Christus inkarnierte. Jesus Christus ist aus Sicht des „Urantia“-Buches also nicht der, sondern ein Gottessohn. Zu zeigen, daß alle Menschen die Gotteskindschaft erlangen können, war Sinn der Mission Christ-Michaels, und nicht etwa das Opfer zur Sündenvergebung. Zwar wird auch der Christ-Michael des „Urantia“-Buches gekreuzigt, doch ist ein solches Opfer schon deshalb nicht nötig, weil der Mensch durch eine Art Seelenwanderung in immer höher entwickelten Wesen von selbst zur Göttlichkeit emporsteigen kann.“ eine Internetquelle

 

 

Eine kritische Analyse von Markus Schumacher
(der sich immer bemüht Wissenschaft und Spiritualität zu vereinen)

Angebliche Botschaften von Mohammed oder vom Christus-Michael sind für mich Schwindel. Sie entbehren einer historisch kritischen Untersuchung. Wenn man Offenbarungen von ganz bestimmten Menschen glaubt, dann nehmen die Botschaften den Charakter einer Religion an.

Derjenige, welcher sich als Christ-Michael ausgibt, will sogar das Universum geschaffen haben und einer der Söhne des ewigen Vaters sein. Auch meint Christ Michael genau zu wissen, wieviele Universen es gibt, nämlich 7. Alles angebliche Offenbarungen oder doch eher sogenannte Eingebungen.

Die Seite Christ-Michael basiert übrigens auf der Botschaft des Urantia Buches. Der ewige Vater soll sich demnach sich im Zentrum des aus der angeblichen 7 Universen bestehenden Superuniversum befinden.

Wenn man der Bedeutung des Wortes Universum nachgeht, so bedeutet dieses Wort: Das Eine in dem (ohne alle Ausnahme) Alles ist. Demnach kann es per Definition nicht mehrere Universen geben.

Auch darf die Grenze der Sichtweite des Universums, nicht mit der Unendlichkeit des Universums verwechselt werden.

Daher vertrete ich die Ansicht, dass es innerhalb des Universums, welches eine räumliche Unendlichkeit ist, unzählige Kosmen gibt. In den Kosmen gibt es wiederum einige größere und konzentrierte bewusste Einheiten, welche für die Entstehung von Galaxien und Sonnen verantwortlich sind. Da es kein Zentrum in der Unendlichkeit gibt, kann es auch nicht nur einen Gott-Vater geben.

Aber zurück zu CM:
Einer der Grundgedanken ist wohl die Menschen wieder zurück zur Religion zu führen. Es basiert ganz klar auf dem Gedanken einer Hierarchie der Wesenheiten.

a.) der ewige Vater
b.) die Söhne und Schöpfer der Universen
c) die Sub-Söhne
Auch die Dreieinigkeit taucht im Urantia Buch auf, worauf ja auch die Seite Christ-Michael basiert

Letztlich geht es doch darum, dass man wieder irgend einen Gott, der ein bestimmtes Zentrum hat, ehren soll. Hier wird uns eine Abkehr von den bekannten Versionen der Religion vorgestellt, die aber letztlich dazu führt sich wieder in religiöse Vorstellungen und Botschaften zu vertiefen.

Bei einer solchen Denkschablone kann man mit dem Verständnis, dass es unzählige komplexe aber begrenzte Wesenheiten des Bewusstseins innerhalb der Unendlichkeit gibt, nichts anfangen. Diese Wesenheiten unterscheiden sich nicht in ihrem grundsätzlichen Niveau, sondern nur durch die aktivierte und verbliebene Fähigkeit aus dem Potential-Topf welcher aus den bestehenden Frequenzen der Objekte und den unzähligen Urteilchen besteht zu erneuern und zu erschaffen.

LG Markus

 

PS. Maggie D.

Im Urantia-Buch wird uns erneut JESUS dargeboten, allerdings sehr bereinigt, besonders was das Sühnopfer/Kreuzestod und die Ursünde/Erbsünde betrifft, die uns natürlich nicht allen übertragen worden sei – nein, so ein böser Schöpfergott ist Jesu Vater nicht. Das wurde später hinzugefügt. Aber die Offenbarer dieses Urantia-Buches wissen nun die Wahrheit und vermitteln sie sehr ausführlich. Ich werde euch in den nächsten Tagen einmal ein paar weitere Jesus-Bilder kurz vorstellen, besonders interessant der vedische Jesus, wie ihn der viel geschätzte Armin Risi sieht. Also ich habe den Eindruck, dass die Archonten (oder das CIA) echt Spass am Spiel mit ihrem erfundenen Jesus haben und die meisten wollen ihn auch gar nicht los werden und lassen sich immer wieder neu auf eine andere Version ein. Woran mag das liegen? Ich vermute, dass es sublimale Botschaften sind, die wir fast alle mehr oder weniger im Unterbewusstsein haben, weshalb ich dazu rate, diese einmal zu löschen.

 

 

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  • gugelhupf:

    @Markus
    Zitat:
    ‚Diese Wesenheiten unterscheiden sich nicht in ihrem grundsätzlichen Niveau, sondern nur durch die aktivierte und verbliebene Fähigkeit aus dem Potential-Topf welcher aus den bestehenden Frequenzen der Objekte und den unzähligen Urteilchen besteht zu erneuern und zu erschaffen.‘

    Aus welcher Quelle des ‚überirdischen Wissens‘ wird denn hier geschöpft ? Oder handelt es sich nur um eine spekulative Interpretation auf Grundlage der menschlich
    konditionierten Ratio ?

    liebe grüße vom gugelhupf

  • @Gugelhupf

    es ist natürlich eine menschlich philosophische, wenn Du es so nennen willst, durchaus auch spekulative Interpretation.

    Ich habe ja schon geäussert, dass ich dem sogenannten überirdischen Wissen skeptisch, kritisch und ablehndend gegenüberstehe.

    Auch allen Äußerungen die sich mit dem Schmuck angeblicher Offenbarungen hervorheben wollen kann ich nichts abgewinnen.

    Darüber kann man nämlich nicht mehr diskutieren oder philosphieren. Man wird nämlich dadurch gezwungen diese als Wahrheit widerspruchslos hinzunehmen.

    Der menschliche Verstand ist aber bei all seiner Begrenztheit Dinge im Einzelnen zu wissen und zu durchschauen, in der Lage Fragen zu beantworten, die weit über sein Wissen und seinen Horizont hinaus gehen.

    1.)Das absolute Nichts, entspricht der absoluten Leere. Die absolute Leere ist wiederum gleichzusetzen die räumliche Unendlichkeit.

    Grund für diese begründete These ist jedes Objekt, jede Einheit, jedes Teilchen, jede Frequenz, und wenn noch so mikroskopisch winzig klein sich die offene unendliche Räumlichkeit als Behälter voraussetzt.

    Ohne die absolute Leere, kann es weder Bewegung, noch Objekt, Form und Einheit geben, denn alles befindet sich in ETWAS(der räumlichen Unendlichkeit) welche sich selbst in nichts befindet, weil es eben die
    Unendlichkeit ist.

    2.Die absolute Leere, (die Unendlichkeit) enthält zahllose Urteilchen oder Urwellen

    3.)Das absolute Nichts und die zahlloseen Urteilchen oder Urwellen enthalten auch unzählige bewusste Einheiten.

    Newtonsche Physik(absoluter Raum und Bewegung von Ur-Teilchen oder Ur-Wellen), Quantentheorie (Doppelspaltexmeriment) und Einstein (Materie-Zeit Materie-Raum Beziehung sind alle durchaus korrekt, es kommt immer darauf an was sie beschreiben sollen.

    Geordnete und komplexe Einheiten des Bewusstseins muss es schon immer gegeben haben, sonst gäbe es gar keine bewussten Wesen, es gäbe aber auch keinerlei erschaffenen Objekte oder Dinge. Denn ohne Bewusstsein kann es keine geordneten Strukturen geben.

    Grundlage ist sich zu befreien von allen Grenzen und Beschränkungen, welche einem durch alles beanspruchende Religionen und alles beanspruchende Wissenschaften eingeredet und vorgesagt werden.

    LG Markus

  • Rosie:

    Hallo,
    Ich möchte zu diesem Thema eine kleine Geschichte erzählen. Ich schlüpfe in meinen Träumen manchmal in vergangene Leben. Einmal lebte ich zu Zeiten von einem Jesus. Diesen Jesus nahm ich aus der Perspektive eines 9 jährigem Jungen wahr. Mein damaliger Jesus wurde so ähnlich wie „Jeshua“ gerufen, was damals bedeuten sollte „der von der Wüste stammt“. Er hatte bernsteinfarbene Augen und lockige Haare. Er war kräftig und konnte sehr temperamentvolle Reden halten und verabscheute am allermeisten die Tempel und den Handel in den Tempelanlagen inkl. der dortigen Prostitution ( Einkaufstempel ! ). Er heilte mit den Händen. Viele Menschen liebten ihn, für andere war er ein Dorn im Auge. Er wollte die Menschen befreien aus dem Sklavendasein. Er redete mit Ihnen, dass sie frei werden sollen. Die in den Tempeln das Sagen hatten, schmiedeten einem Komplott gegen ihn und er musste weggehen. An diesen kleinen Ausschnitt konnte ich mich erinnern.
    Ich habe nie die Bibel gelesen und mich schon früh von den offiziellen Religionsangeboten abgewendet. Aber ich persönlich glaube an den Jesus ( aber nicht der in der Kirche hängt) und seine universelle Kraft, auch wenn es für mich ein Traum war, vielleicht nur Phantasie, so fühlte es sich sehr wahr an.
    LG

    • Maggie D.:

      Ich kann immer wieder nur staunen, dass Menschen, die nichts mit der Sache zu tun haben und eigentlich nichts wissen wollen über Jesus von solchen TRäumen heimgesucht werden, während andere, die um Wahrheit ringen und um Erkenntnis schreien regelrecht im Stich gelassen werden. Das ist typisch Jahwe!

  • gugelhupf:

    @Markus
    Zitat
    ‚2.Die absolute Leere, (die Unendlichkeit) enthält zahllose Urteilchen oder Urwellen

    3.)Das absolute Nichts und die zahlloseen Urteilchen oder Urwellen enthalten auch unzählige bewusste Einheiten.

    Newtonsche Physik(absoluter Raum und Bewegung von Ur-Teilchen oder Ur-Wellen), Quantentheorie (Doppelspaltexmeriment) und Einstein (Materie-Zeit Materie-Raum Beziehung sind alle durchaus korrekt, es kommt immer darauf an was sie beschreiben sollen.‘

    Lieber Markus,
    in der von dir erhobenen Forderung, sich von allem zu befreien,
    was uns durch den Anspruch von Religion und Wissenschaft eingeredet wird, stimmen wir überein. Ich ergänze deinen Gedanken noch damit, dass wir uns auch davon befreien müssen, was wir uns selbst eingeredet haben und woraus unser aktuelles Weltbild entstand, sofern dies einer täglichen kritischen Überprüfung nicht mehr standhalten kann.

    Dafür reicht es i.d.R. nicht aus, Selbstrefelexion zu betreiben, wir sind auch auf externe Informationen angewiesen und sollten diese nicht vorschnell verwerfen, wenn sich deren für uns wichtige Aspekte nicht sogleich erschließen wollen bzw. der Absender des Materials nicht mit unseren gewohnten Denkmustern kompatibel erscheint.

    Nehmen wir an, der von dir oben zitierte Text bringt die Wahrheit korrekt zum Ausdruck.

    Dann kann ich dennoch darin keine praktische Relevanz für eine Verbesserung unserer Welt erkennen – und darum sollte es eigentlich jedem gehen, der sich mit Bewusstsein und Wahrheitsfindung beschäftigt, finde ich wenigstens.

    So halte ich es im Sinne eines besseren Verständnisses der Fragen nach dem Woher-Wohin-Wozu für weiterführend, wenn wir unsere Geisteshaltung von einer begrenzenden Entweder-Oder-Haltung zu einer Sowohl-als-auch-Sichtweise öffnen. Nur so können wir es vermeiden, für uns Wertvolles, das sich nicht sogleich erschließen lässt, voreilig zu verwerfen.

    Schließlich haben wir neben Lebenserfahrung noch unsere Intuition, die uns gemeinsam mit dem Verstand erkennen lässt, was uns weiterbringt und was nicht. In Wirklichkeit bringt uns jedoch alles weiter, auch ein zeit- und geldaufwändiger Umweg. Insofern
    haben wir alle unsere unterschiedlichen Reisegeschwindigkeiten
    auf dem Weg zu mehr Bewusstsein..

    Heute habe ich mal im Netz nach Infos zum Urantiabuch geschaut und fand Hinweise zum evolutionären Charakter dieses Universums, womit sich eigentlich alles in den Kategorien ‚gut‘ und ‚böse‘ sowie die Unterschiede in den Denk- und Handlungsmustern unserer Mitmenschen erklären lässt.

    Zur Bewusstseins-Evolution kann (auch ohne Urantiabuch) jeder seinen Beitrag leisten, indem er/sie im eigenen Interesse mutig jeden Tag in den Spiegel der Selbsterkenntnis blickt. Nur dadurch können Bewusstwerdungsprozesse aktiviert werden, die sich dann für das tägliche Leben als praktisch relevant erweisen.

    liebe grüße vom gugelhupf

  • @Gugelhupf!

    wie schon geäussert ist es ja gerade mein Anliegen die verschiedenen Modelle zu einer Beschreibung der Wirklichkeit zu berücksichtigen.

    1.)Newtons absoluten Raum (absolute Leere = räumliche Unendlchkeit)
    2.)a.)Plancks Quanten alles besteht aus Quanten, ausgenommen von der absoluten Leere worin sich alle Quanten bewegen.
    b.)Auch die Felder der Quanten und deren Bewegungen füllen den absoluten Raum nicht vollständig aus

    Zu den ersten beiden Punkten: Sowohl Newton, als auch Aristoteles lagen richtig

    3.)Einsteinsche Relativität bezieht sich auf den Bereich der Massen von
    Objekten
    4.)Bewusstsein ist der entscheidende für die Ordnung der Systeme und für
    die Erschaffung derselben notwendige Faktor.

    Plato und Einstein lagen ebenfalls richtig.

    Das Sowohl und das Auch haben ihre Berechtigung wenn es darum geht bestimmte Phänomene zu beschreiben,

    (Welle Teilchen Dualismus, was aber nichts daran ändert dass alles was Energie oder Materie ist aus aller kleinsten Einheiten besteht.

    Ebenso ist es mit der Quantenverschränkung. Diese trifft sicherlich zu, und lässt sich belegen. Doch sie ist kein universelles Prinzip, sondern betrifft, solche Objekte, welche tatsächlich einmal zusammen waren, also zum Beispiel Galaxien, wobei sich da wegen der Größe der Zusammenhang nur schlussfolgern lässt, aber keineswegs beweisen lässt.

    Die Urknall-Theorie ist meiner Ansicht nach keine gute Theorie um die Entstehung der Welt oder gar des Universums zu erklären, zumal es per Definition eigentlich gar nicht mehrere Universen geben kann, weil das Wort Universum soviel bedeutet, wie das EINE, in dem ALLES ist.

    Bezüglich Der Intuution möchte ich Dir durchaus zustimmen, gebe aber dennoch zu bedenken, dass wir manipulierbar und beeinflussbar sind. Es ist wohl eine Art Wechselspiel.

    Wovon wir überzeugt sind ruft bei Bestätigung positive Reaktionen hervor, die sich nicht einstellen, wenn wir unser Ansicht widersprechende Ansichten hören. Schließlich haben bestimmte Aussagen, denen wir zugestimmt haben in unserem Bewusstsein Wurzeln geschlagen.

    Daher wäre schon zu Fragen, was wirklich die Ursache der Intiution ist und ob sie aus unserer Einheit mit dem unendlichen Potential rührt.

    LG Markus

  • gugelhupf:

    Lieber Markus,
    ontologisch betrachtet sind die von dir genannten Modelle zur Beschreibung der Wirklichkeit sicher interessant.

    Wer mit sich und dieser Welt zufrieden ist und sonst keine Probleme hat, kann sich an diesen Denkansätzen erfreuem und sie darauf prüfen, ob die jeweiligen Theorien Beweiskraft haben oder nicht.

    Wer jedoch mit dieser Welt nicht zufrieden ist (so wie ich), der
    achtet zunächst auf den konkreten Nutzen, den eine Theorie bietet.
    Meine Wirklichkeit wird sicher auch durch Quantenverschränkungen miterzeugt, doch sind das nur Auswirkungen kausaler Schöpfungsenergien, die wir alle in uns tragen und anwenden können – und das ohne irgendeine Ahnung von der Quantenphysik haben zu müssen.

    Leider erschaffen die meisten Menschen bzw. fremdprogrammierten ‚Biocomputer‘ genau dass, was sie eigentlich nicht wollen, mit ständigen Updates, deren Absender und Auswirkungen ihnen unbekannt sind. Wichtiger ist es daher, die Kraft des eigenen Bewusstseins zu kennen und zu beherrschen.

    Zitat:
    ‚Wovon wir überzeugt sind ruft bei Bestätigung positive Reaktionen hervor, die sich nicht einstellen, wenn wir unser Ansicht widersprechende Ansichten hören. Schließlich haben bestimmte Aussagen, denen wir zugestimmt haben in unserem Bewusstsein Wurzeln geschlagen.‘

    Das ist wohl individuell sehr unterschiedlich. Wer von Ängsten limitiert ist, mag so reagieren, dass er bei seinen Ansichten widersprechenden
    anderen Ansichten keine positiven oder sogar negative Empfindungen
    hat.
    Wer jedoch wirklich an Bewusstwerdung und Wahrheitsfindung interessiert ist, wird alles wertschätzen, was die eigene Einstellung entweder
    bestätigt oder durch überzeugende Informationen – renoviert.

    Was letztlich zählt ist das Ergebnis:
    Wer sich gut fühlt, keinen Mangel leidet und niemandem schadet, macht alles richtig ! Ich hoffe daher, auch du fühlst dich gut.

    liebe grüße vom gugelhupf

  • Lieber Gugelhupf!

    Ein Weltbild, oder ein philosophisch kosmologisches Modell wird sich niemals zu 100 % beweisen lassen. Dies liegt an daran, dass es den Totalüberblick aufgrund natürlicher Grenzen, niemals haben werden.

    So kann Begrenztheit, bei aller Ermächtigung und aller Vergrößerung niemals Unendlichkeit erreichen. Räumliche Unendlichkeit kann nur gedacht und mit Argumenten zubegründet werden kann.

    Dass die Welt der Ordnung, der bewussten Formen, der Strukturen und der bewussten Einheiten, sich aus allerkleinsten Einheiten zusammensetzt kann ebenfalls angenommen werden und lässt sich teilweise belegen.

    Dass es diese kleinsten Einheiten und von daher auch geordnete Einheiten des Bewusstseins, ebenso wie Sonnen und Galaxien überall innerhalb der Unendlichkeit gibt, ist natürlich auch eine Schlussfolgerung, welche dem kosmologischen Prinzip entspricht.

    Auch lässt sich nicht beweisen, dass es bewusste Einheiten schon immer gegeben hat.

    Dass tiefste Innere, das höhere und größere Selbst ist in der Lage sich nun auch spirituell und im Einklang mit dem innersen Empfinden, mit der in der Unendlichkei enthaltenen Potentialität zu verbinden, oder sich bewusst in auf diesen Bereich einzulassen. Man sieht sich nun selbst als ein Bestandteil jener alles enthaltenden Unendlichkeit, wodurch die Fragen nach einer Hierarchie, oder die Frage danach, welche Wesen nun mächtiger oder welche weniger mächtig sind keine Rolle mehr spielen. Man weiss, dass man sich in einer Unendlichkeit befindet und sich darin bewegt und man sich damit eins fühlt.

    Zum inneren Wissen zu kommen, zur Selbstermächtigung gelangen verstehe ich so, dass man Überblick und Vermögen hat, sein höheres Selbst zu überblicken und zu kontrollieren. Soweit bin ich zugegebener Weise noch nicht.

    Auch hier sollte man jeden Druck und jeden Zwang vermeiden. Es ist mir auch wichtig, dass man es lernt sich richtig einzuschätzen. Wenn man davon ausgeht, dass es kleinere, schwächere, größere und stärkere bewusste Einheiten gibt (aus welcher Ursache auch immer, ich vermute unterschiedliche Anreicherung mit Energien im Ursprung), dann hört es auf Dinge können zu müssen, die utopisch sind und völlig außerhalb unserer Reichweite liegen.

    LG Markus

  • gugelhupf:

    Lieber Markus,
    natürlich sollte man die Grenzen der eigenen Möglichkeiten zumindest in Erwägung ziehen. Andererseits kann sich ein Mensch auch selbst begrenzen, wenn er der Meinung ist, noch nicht so weit zu sein, um bestimmte Zusammenhänge richtig interpretieren zu können. Da sollte man sich ruhig selbst öfters die erforderliche Kompetenz (bzw. das nötige Gespür) zutrauen und nicht den vermeintlichen Autoritäten überlassen. Sonst müssen wir uns auf die scheinbare Sicherheit von Vorsorgeuntersuchungen oder die ‚Wahrheit‘ der Medien verlassen.

    So steht und fällt die Beweiskraft von Weltbildern mit dem jeweiligen Bewusstsein derer, die ihnen anhängen. Für Kinder sind z.B. Osterhase oder Weihnachtsmann eine zeitlang Bestandteile eben dieses kindlichen Weltbildes.

    Warum es diese gefühlvollen Weihnachtsabende in der Familie gibt, wollen die Kinder natürlich eher nicht wissen, viele Erwachsene leider auch nicht, denn sie alle erfreuen sich zunächst an Geschenken oder der weihnachtlichen Stimmung unter dem Nadelbaum.

    Sonst würden sie darauf kommen, dass Weihnachten ein heidnischer Brauch ist, in Fortführung der altrömischen Saturnalien, seit Kaiser
    Theodosius das Christentum 381 auf dem Konzil zu Kontantinopel zur Staatsreligion erhob – und zugleich den Jesus-Geburtstag auf die für die alten Römer wichtigen und gewohnten Saturn-Anbetungs-Feiertage (24.-26.12.) verschob.

    Gestern habe ich mir das Urantiabuch auf mein Handy runtergeladen und konnte so heute im Wartezimmer beim Zahnarzt in Schrift 122 (Jesus Geburt und Kindheit) nachlesen, dass er im August geboren wurde.
    Überhaupt kommen mir diese bisher gelesenen Texte des Urantiabuches, soweit sie sich auf Jesus beziehen, irgendwie interessant und auch glaubhaft vor. Aber selbst, wenn das alles nicht stimmt – wer hätte einen Nutzen davon ?

    Zitat:
    ‚Zum inneren Wissen zu kommen, zur Selbstermächtigung gelangen verstehe ich so, dass man Überblick und Vermögen hat, sein höheres Selbst zu überblicken und zu kontrollieren. Soweit bin ich zugegebener Weise noch nicht.‘

    Selbstermächtigung, wie ich sie verstehe, heißt vor allem eine
    Art Kongruenz zu erreichen von den eigenen Absichten zu denen, die man dem Göttlichen bzw. dem Hohen Selbst attestieren würde.

    Diese mit uns verbundenen göttlichen Strukturen lassen sich natürlich nicht kontrollieren, deswegen ist es umgekehrt wichtig, intuitiv zu erahnen, was ‚deren‘ Absichten sein könnten,

    Das setzt allerdings Selbsterkenntnis voraus in dem Sinne, dass man ein Gespür für die eigene Inkarnationsaufgabe bzw. den Seelenplan innerhalb dieser Dualität hat. Ich behaupte mal, dass (angenehme)Fügungen oder Synchronizitäten immer das erfreuliche Resultat einer konstruktiven Kooperation von Seele, hohem Selbst und der menschlichen Ego-Strebung sind, woraus sich ergibt, dass das Ganze immer mehr als die Summe seiner Teile ist.

    liebe grüße vom gugelhupf

  • Lieber Gugelhupf!

    Man kann natürlich allen möglichen Weltbildern anhängen, dies hängt vom Stadium ab, in welchem man sich befindet.

    Einges entpuppt sich irgendwann als reine Lüge, anderes als Halbwahrheit, anderes als Scheinwahreit, anderes als Teilwahrheit, und wieder anderes als Wahrheit.

    Daneben ist zu berücksichtigen, dass jeder selbst zu bestimmen hat, unter welcher gedanklichen Voraussetungen er sich geistig am besten entwickelt, damit die Reise ins Innere oder der Zugang zur alle Potentialität enthaltenen Unendlichkeit verwirklicht werden kann.

    Es ist die Frage, was letztlich dem Aufstieg und der Reise in das innere oder höhere Selbst und unserer Selbstermächtigung vom Nutzen ist.

    Eine gesunde Selbsteinschätzng ist meine ich ist die richtige Haltung. Denn wer zu „hoch“ greift, kann tief enttäuscht werden und die Folge dessen ist, dass sich Depressionen einstellen.

    Damit soll doch keineswegs in Frage gestellt werden, dass es den meisten Menschen an dem richtigen Verständnis dessen wer sie sind und was sie können und vermögen fehlt.

    Wir sollten auf jeden Fall neutral, flexibel und offen sein.

    Diese Haltung steckt auch hinter dem Gedanken, dass es schon immer innerhalb der Unendlichkeit unzählige bewusste Einheiten gegeben hat, welche alle die Möglichkeit hatten sich mit Energie zu füllen und anzureichern, so dass auf diese Weise schwache, weniger mächtige, mächtige und sehr mächtige Wesen entstehen konnten.

    Das Urantia Buch habe ich Auschnittsweise gelesen, und zwar bezüglich der Themen, welche ich für wesentlich halte.

    Dass Jesus, wenn man einmal davon ausgeht (den Namen hat es damals gegeben), dass es ihn gegeben hat, nicht im Dezember, sondern wahrscheinlich im August geboren wurde, hat aber nichts mit irgendwelchen Eingebungen, oder Offenbarungen zutun, sondern mit nüchternen Überlegungen.

    Es gibt nicht wenige Autoren, welche sachkundig behandeln, warum die Hirten keineswegs während der kalten Jahreszeit auf dem Feld gewesen sein können, immer vorausgesetzt die Geschichte hat sich so zugetragen.

    Meine herangehensweise, ist eher die liberale ud gemäßigt historisch Kritische. Eine sachliche Auseinandersetzung ist mehr geboten, als sich auf angebliche besondere Offenbarungen zustützen, die außerdem nur behaupten, solche zu sein.

    Es ist von daher nur für Historiker und Geschichtsinterssierte von Wichtigkeit und zwar frei und ohne abhängig zu sein von jeder Religiösität.

    Eines der wesentlichenn Hindernisse für eine gesunde innere Entwicklung ist die Abhängigkeit und die Anbindung an Führer, Mittler, Offenbarungspersonen und Götter zu denen Menschen dann ergeben aufschauen.
    Während es doch in Wirklichkeit gar keine Hierarchien der Wesen gibt, weil
    sich alle als geordnete Frequenzgebilde innerhalb des absoluten Raumes (räumlicher Unendlichkeit) befinden.

    LG Markus

    LG Markus

  • gugelhupf:

    Lieber Markus,
    zu dieser auf Täuschung aufbauenden Maya-Schöpfung gehören sich mit der Zeit ändernde Weltbilder wie das Amen in der Kirche. Doch eine Weile mag es auch Vorteile haben, das Rad eines passenden Weltbildes nicht mehr neu erfinden zu müssen, solange eine Resonanz dazu besteht.

    Schlimm ist bzw. wird es nur, wenn man sich einerseits einer philosophisch-religiösen Haltung zugehörig fühlt, dies dann aber nicht mehr hinterfragt. So mögen Atheisten, Kirchenchristen, Moslems oder Urantiabuch-Leser irgendwann mal ihren ‚Glauben‘ erworben oder verpasst bekommen haben und machen dann alle einen Denkfehler, wenn sie diese Grundlage ihres Glaubens nicht mehr hinterfragen, sondern als allumfassend ansehen, anstatt sie als das zu erkennen, was es in Wirklichkeit ist: Eine Halbwahrheit.

    Ich denke, darin sind wir uns einig. Allerdings sollte man dann auch so ehrlich sein, die von den o.g. genannten ontologischen Konzepten abweichenden, ev. selbst erschlossenen Grundlagen unserer Wirklichkeit
    ebenso als eine nur vorübergehende Wahrheit bzw. als Wahrheitsfindungs-Prozess betrachten, was auch nichts anderes als eine Halbwahrheit ist !

    Von Nutzen für den ‚Aufstieg in das innere oder höhere Selbst‘, wie du es schreibst, ist zunächst mal der Modus vivendi, den wir mit der Zeit als für unsere Ziele (die von Mitgefühl, Mitverantwortung und Liebe getragen sein sollten) als nützlich kennengelernt haben und ihn entsprechend anwenden. So ist jeder Mensch damit beschäftigt, eine für ihn erfreuliche Lebensweise zu entwickeln, sofern er seine Erfahrungen als Indikatoren für ein ‚weiter so‘ oder ggf. einen Veränderungsbedarf erkennt.

    Für eine ‚gesunde Selbsteinschätzung‘ sind die o.g. Indikatoren sehr geeignet, sofern das Individuum dies überhaupt anstrebt. Wenn nicht, könnte eine gewisse Unschärfe in der Selbstwahrnehmung die Folge sein, z.B. mit der Konsequenz von Depressionen oder anderen, einen Änderungsbedarf einfordern wollenden Signalen.

    Die Jesus-Erzählungen aus dem Urantiabuch sind wie alles andere auch, was in diesem Buch steht, auf Eingebungen bzw. Channeling zurückzuführen.
    Das ausschnittweise Lesen, so wie du es getan hast,ist wahrscheinlich geeignet, um intuitiv das herauszupicken, was im Moment Relevanz besitzt. Letztlich würde einem, wenn man diese vielen Seiten lesen will, die Zeit für anderes fehlen, was aktuell eine höhere Bedeutung hat, als die z.T. umständlich formulierten ‚Offenbarungen‘.

    Auch ich sehe es so, dass der Jesus-Geburtstag (eigentlich) nur für Historiker von Wert ist. Andererseits ist dadurch dieses gewaltige Kommerz-Weihnachts-Brimborium entstanden, aus dem ich mich schon seit längerem völlig heraushalte, denn es ist ja auch schade um die Weihnachtsbäume, Weihnachtsgänse oder um die mit last-minute-Weinhnachts-Einkäufen verbrachte Zeit.

    Zitat:
    ‚Eines der wesentlichenn Hindernisse für eine gesunde innere Entwicklung ist die Abhängigkeit und die Anbindung an Führer, Mittler, Offenbarungspersonen und Götter zu denen Menschen dann ergeben aufschauen.
    Während es doch in Wirklichkeit gar keine Hierarchien der Wesen gibt‘

    So sehe ich es auch.

    Angsichts der z.T. chaotischen Zustände auf dieser Welt braucht man allerdings schon eine große Portion Optimismus, um hier ‚geordnete Frequenzgebilde‘ zu erkennen.

    liebe grüße vom gugelhupf

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
.

Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
.
Maggie Dörr

Juli 2017
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