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Christian United for Israel


Christliche Fundamentalisten glauben, dass biblische Prophezeiungen eine Art Roadmap für Harmagedon darstellen, bei deren Erfüllung sie selbst helfen müssten, um die Wiederkunft Christi zu beschleunigen. Dabei werden sogar Texte aus dem AT aus dem Zusammenhang gerissen und in unsere heutige Heilszeit hinein interpretiert. Sie werden missbraucht für ihre Ideologie, wie z.B. den Zionismus.

Leute wie John Hagee oder Pat Robinson u.v.a. trieben diese christlich getarnte Ideologie voran, welche mit biblischen Grundsätzen absolut nichts zu tun haben. Sie sammeln mit ihren Spendenappellen an die Christen, die zu Israel stehen wollen, Unmengen an Geldern zu Gunsten des politischen Zionismus. Sie unterstützen die Israel-Lobby in Amerika, sowie die Landeinnahme in Israel. Wird der Herr sie eines Tages dafür loben? Geschehen diese Dinge in seinem Sinn?

Schau dir die Videos an, um ein besseres Verständnis dafür zu erlangen, um was es im Hintergrund geht und welcher Geist am Werk ist:

Ted Pike – Zionism and Christianity: Unholy Alliance

The Other Israel _ Ted Pike _ Full Video

Weiter Infos findest du unter dem Thread ISRAEL – ZIONISMUS und unter IRRLEHREN > CHRISTLICHER ZIONISMUS

Hier noch ein Ausschnitt aus

US-amerikanische Neocons und Christian Rights vereint gegen den „dämonischen Islam“

Der in den USA entstandene Neokonservatismus unterscheidet sich vom tradierten Konservatismus durch einen ausgeprägten Bellizismus. Vom Völkerrecht und den Vereinten Nationen halten die Neocons wenig. Sie treten für einen rigorosen Antikommunismus und interventionistischen Unilateralismus ein und sind bereit, für die Durchsetzung imperialer Interessen ihrer „New World Order“ auch Errungenschaften der bürgerlichen Gesellschaft, Grund- und Freiheitsrechte, vorübergehend preiszugeben – bis hin zur Einschränkung oder Aufhebung des Folterverbots. 

In der US-amerikanischen Gesellschaft, die in Teilen vom christlichen Fundamentalismus durchwirkt ist, bedarf der neokonservative Ideologietransfer der Anreicherung durch religiösen Messianismus. Als politisches Bindeglied zwischen Christian Rights und säkularen Neocons fungiert seit zwei Jahren die Tea-Party-Bewegung.

Zu den prominentesten der christlichen Ultrarechten zählt der populäre Fernsehprediger und Zionist Pat Robertson. Er hat 1989 die Christian Coalition of America gegründet, die sich für eine aktive Einflussnahme fundamentalistischer Christen auf die Politik ausspricht. Er steht Jews for Jesus nahe, einem evangelikalen Missionswerk, das Juden zum Christentum bekehren will. Sein Leiter David Brickner, der auf Einladung der Gemeinde von Tea-Party-Ikone Sarah Palin einen Gottesdienst abgehalten hat, deutet die Sprengstoffattentate während der zweiten Intifada gegen israelische Zivilisten als Gottesurteil gegen alle Juden, die sich der Konversion zum Christentum verweigern. Nicht weniger bizarr die Ansichten von Robertson, der den Mord an Jitzchak Rabin als Gottesstrafe für seine Friedensverhandlungen mit Palästinenserführer Jassir Arafat bezeichnet hat.

Die Verknüpfung von Antisemitismus mit Zionismus ist in der Vorstellungswelt der christlichen Rechten möglich, weil sie, wie beispielsweise in den Schriften des evangelikalen Pastors und Gründers der Lobby-Gruppe Christians United for Israel, John Hagee, nachzulesen ist, zwischen „wahren Juden“ und „jüdischen Lügnern“ unterscheiden. Während Letztere in seiner Vorstellungswelt den Kommunismus oder auch Pornografie verbreiten, sich für Friedensschlüsse mit den Palästinensern einsetzen und somit der „Synagoge des Satans“ angehören, kommen gute Juden, wie der Rabin-Mörder Jigal Amir, ihrer „heiligen Pflicht am Land“ nach: Sie sind Verfechter der Groß-Israel-Ideologie, lehnen jegliche Verständigung mit den arabischen Nachbarn ab und fordern einen Krieg gegen den Iran – am liebsten einen atomaren.

Der käme der apokalyptischen Theologie der christlichen Zionisten besonders gelegen. Denn das vom „dämonischen Islam“ bedrohte Israel, in seinen biblischen Grenzen, ist gemäß ihrer fundamentalistischen Lehre Schauplatz der Entscheidungsschlacht zwischen Gut und Böse (Armageddon). Zu diesem Endkampf wird der Heerführer Jesus allerdings nur erscheinen, wenn Jerusalem von Juden beherrscht wird. Aber diesen ergeht es nach dem Endsieg des Guten nicht besser als den „teuflischen Arabern“: Außer einer Minderheit, die sich zum Christentum bekennen wird, so die Prophezeiung, sterben alle Juden im Feuer oder Gemetzel.

Seit Beginn der Durchsetzung der neoliberalen Agenda in den führenden Industrienationen, die die Administration von Präsident Ronald Reagan – er prägte 1983 den Begriff „Reich des Bösen“ für die UdSSR – eingeleitet hatte, haben christliche Zionisten erheblich an politischem und ökonomischem Einfluss gewonnen. Ihre führenden Köpfe unterhalten seit Jahrzehnten blendende Kontakte zu den Spitzen der politischen Klasse in den USA und Israel. So erhielt John Hagee Grußbotschaften von George W. Bush und zählte zu den Vertrauten des Ex-Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, John McCain. Einige christliche Hass-Prediger haben sich eigene Medien- und Wirtschaftsimperien aufgebaut. Robertson gehört der Fernsehsender Christian Broadcasting Network, der in weit über hundert Ländern seine Programme ausstrahlt, darunter auch Deutschland.

 

Das andere Evangelium des John Hagee
CHRISTIAN ZIONISM AND ETHNIC SALVATION

http://www.pfo.org/jonhagee.htm  > Englisch

Wir – Eagles’ Wings – nehmen unter der Schirmherrschaft und mit dem Segen von
„Christians United for Israel“ (Christen – vereint für Israel) mit Pastor John Hagee teil.
Robert Stearns
http://www.eagleswings.de/ewrundbrief_20060911.pdf

 

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

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