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Eingangs zitiere ich hier Rudolf Ebertshäuser, der in „bibeltreuen“ Kreisen (Christen, deren Fundament die unfehlbare Bibel ist) höchst anerkannt ist, aus „Gottes bewahrtes Wort“, Seite 4:

Wir wissen aus der Bibel selbst, daß „alle Schrift“, d. h. die ganze Heilige Schrift in allen ihren Bestandteilen, bis hin zum einzelnen Wort, von Gott durch Seinen Geist eingegeben und damit göttlich vollkommen und irrtumslos ist (vgl. 2Tim 3,16; 2Pt 1,19-21).
„Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig und macht die Unerfahrenen weise“ (Ps 19,8).

Diese Verheißung der Inspiration gilt zunächst einmal und unmittelbar für die Worte und Schriften jener heiligen Menschen Gottes, die von Gottes Geist getrieben die Weissagungen der Schrift geredet und niedergeschrieben haben. Die Urschriften oder Originale der biblischen Bücher sind also von Gottes Geist eingegeben und damit voll und ganz Gottes Wort – Worte, die vom Heiligen Geist gelehrt sind (vgl. 1Kor 2,13).

Kein irrtümliches Menschenwort ist darunter, kein Wort zuviel und kein Wort zuwenig. Das ist eine Wahrheit, die der Heilige Geist jedem wahren Gläubigen bezeugt, wenn er wiedergeboren wird. Die Bibel wird für ihn zum unfehlbaren Gotteswort voller Geist und Leben.

Aber darin sollten sich auch alle Gläubigen einig sein: Die Inspiration und Vollkommenheit der Originale würde uns wenig helfen, wenn wir nicht eine bewahrte Überlieferung oder Weitergabe dieser ursprünglichen Schriften durch alle Jahrhunderte hindurch hätten, so daß ein Gläubiger des 21. Jahrhunderts mit derselben Gewißheit sagen kann, daß er Gottes inspiriertes Offenbarungswort in Händen hält, wie ein Gläubiger zur Zeit Davids oder in der apostolischen Zeit der Gemeinde. Zitat Ende

Mir hat Gott diese Gewissheit nie bezeugt, zumal ich Ps.19:8 auch nicht so verstehe, wie Bruder Ebershäuser, denn das Zeugnis ist hier das Gesetz, welches im ersten Teil des Verses angegeben ist. Allerdings habe ich bislang schon sehr an der Bibel als „Das Wort Gottes“ festgehalten, bis ich seit einigen Jahren merkte, dass da etwas nicht so stimmen kann, wie mir das vermittelt wird, denn in den Schriften sind so viele Widersprüche, Hinzufügungen, so viele „irrtümliche, fehlerhafte Menschenworte“, um es mit Bruder Ebertshäuser zu sagen, dass ich das nie mehr Gott in den Mund schieben will. Ich empfinde das als eine Versündigung an Gott, eine solche Behauptung aufzustellen. Und darüber hinaus auch noch auf 70 Seiten zu beweisen, dass wir heute „mit Gewissheit Gottes inspiriertes Offenbarungswort in den Händen halten“, wie ein Gläubiger zur Zeit Davids oder Paulus, zeugt m.E. schon von einer leichten Verblendung durch nicht Sehen wollen der Tatsachen und ich hoffe sehr, dass diese nur vorübergehend ist. Ich weiß ja, dass dies alles aus einer Liebe zu Gott entspringt, aber nicht aus einer Liebe zur Wahrheit. Das habe ich an mir selbst erfahren müssen, indem ich viele Jahre aufklärende hochinteressante Literatur, die derartiges beweisen wollte, abgelehnt habe, einfach aus falscher Ehrfurcht vor Gott und vor allem Angst vor der Wahrheit, die eventuell liebgewordene Fundamente und Grundlagen zerbröckeln lassen würden.

Doch welche der Bibelausgaben soll denn nun überhaupt unser Wort-für-Wort-unfehlbares Fundament sein? Nach den Bibel-Fundamentalisten der Textus Rezeptus. Aber auch von diesem gibt es mindestens zwei verschiedene Variationen, die sich an etlichen Stellen widersprechen. Welche ist nun inspiriert?

Bitte lies dazu in dieser ausgezeichneten Arbeit: http://www.advent-verlag.de/adventecho/neu/AE-2004-11-03b-Receptus.pdf
Hier auszugsweise:

•Die erste und zweite Auflage von Erasmus unterscheiden sich an etwa 400 Stellen.

•Die zweite und dritte Auflage von Erasmus unterscheiden sich an 118 Stellen.

•Die dritte und vierte Auflage von Erasmus unterscheiden sich an 106 Stellen.

•Die erste Auflage von Stephanus bietet an 37 Stellen eine Textform, die sich weder bei Erasmus noch bei Ximenes findet.

•Die erste und zweite Auflage von Stephanus unterscheiden sich an 67 Stellen. Die vierte Auflage von Stephanus (1551) und die Ausgabe Bezas von 1582 unterscheiden sich an etwa 50 Stellen.

•Die verbreitete dritte Auflage von Stephanus (1550) unterscheidet sich von den Ausgaben von Elzevir laut dem Gelehrten Scrivener an 286 Stellen, laut dem Gelehrten Tischendorf an 145 Stellen

Wir müssen also festhalten, dass es einen eigentlichen Textus Receptus gar nicht wirklich gibt, sondern lediglich etliche zwar miteinander verwandte, aber doch unterschiedliche Ausgaben von ihm. Damit ist eigentlich der Traum vom festen Bibelfundament schon geplatzt, aber wir sind deshalb ja nicht ohne Hoffnung, nur ohne Buchsicherheit. Und m.E. hat Gott das auch beabsichtigt, denn offensichtlich wollte er eben nicht einen einzigen Text hinterlassen, den er für alle Zeiten bewahren würde und der für uns verbindlich wäre. Warum hätte er auch dann sein Gesetz im Neuen Bund auf unsere Herzen geschrieben? Das Buch hätte doch dann weiterhin genügt!

Es ist ja so einfach und so sicher, wenn man sich auf Gesetze stützen kann, auch auf Gott und sein Wort, welches man schriftlich vorliegen hat; ein Maßstab an dem man festhalten kann – ja, das ist gut, das ist beruhigend. Viel schwieriger wird es, wenn man statt im Buchstaben des Gesetzes oder Buches IM GEIST (oder in Christus) wandeln soll und der Glauben auf Vertrauen zu Gott beruht und nicht auf das Schauen in ein Buch! Womit ich nicht das Buch grundsätzlich ablehne, aber es keinesfalls mit Gott selbst (seinem Wort) gleichsetzen will.

2.Kor.5:7
Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

1.Joh.2:27
Und was euch betrifft, so bleibt die (geistige) Salbung, die ihr von ihm (vgl. V.20) empfangen habt, dauernd in euch, und ihr bedürft keiner anderweitigen Belehrung; n e i n, wie seine Salbung euch über alles belehrt, so ist sie auch wahr und ist keine Lüge; und wie sie euch gelehrt hat, so bleibt (nun auch) in ihm!

Kol.2:6
Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so wandelt auch in ihm,

Gal.5:18
Laßt ihr euch aber vom Geist leiten, so steht ihr nicht (mehr) unter dem Gesetz.

Ich halte zwar mittlerweile 1.Joh.2:21 und 27 Stellen für bedenklich, weil wir heute im 21. Jahrhundert so viele Vermischungen und Irrlehren haben, dass ein junger Neubekehrter sich unmöglich allein, nur mit der Salbung, zu Recht finden kann. Gerade deshalb beten ja so viele dann inbrünstig, um in der Folge von Gott nicht exklusiv belehrt, sondern auf belehrende Homepages geleitet zu werden. Aber interessant ist es schon, dass die Wort-für-Wort-Vertreter gerade solche Stellen gar nicht so wörtlich verstanden wissen wollen.

Das Fundament unseres Glaubens

Welches sind unsere Grundlagen, die Fundamente des Glaubens, welches ist das höchste Gut des christlichen Glaubens? Ist es denn tatsächlich die Bibel oder haben WIR die Bibel dazu bestimmt, dies zu sein?

Paulus sagt es in aller Deutlichkeit:

1.Kor.3:11
Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

Christus, unser geistlicher Beistand, die Salbung in uns, die Gemeinschaft des Geistes sind es, die unsere Grundfesten des Glaubens und der Wahrheit sein sollen! Er ist die WAHRHEIT, die in uns lebt und uns alles lehrt!

1.Kor.2
5 denn euer Glaube sollte nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gotteskraft beruhen (oder: gegründet sein). Menge

10 Uns aber hat Gott dies durch den Geist geoffenbart; denn der Geist erforscht alles, selbst die Tiefen Gottes.

12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, um das zu erkennen, was uns von Gott aus Gnaden geschenkt worden ist.

Aus Liebe zur Wahrheit – JedidaMD

iebezurwahrheit.de

Wie wackelig die vermeintliche Grundlage des Glaubens, die so genannte Heilige Schrift, heute ist, will in Kürze dieser Beitrag belegen. Ich will noch einmal betonen, dass ich die Bibel nicht grundsätzlich ablehne, sondern sie wann immer nur möglich zitiere, aber ihre absolute Unfehlbarkeit betrachte ich heute genauso Fehl am Platze, wie die Unfehlbarkeit des Papstes.

Auszug ist dem Buch „Die Unfehlbarkeit der Bibel”
von James M. Boice

Die Übersetzungen

Bevor wir zu diesem eigentlichen, inspirierten biblischen Text kommen, müssen wir uns noch mit einem weiteren Einflussfaktor – fast könnte man sagen einem weiteren Hindernis – bei der Beurteilung der Irrtumslosigkeit der Bibel befassen: mit den Übersetzungen.

Um die Problematik der Übersetzungen nicht auf theoretischer Ebene zu diskutieren, sollen hier einige Beispiele angeführt werden, welche die Zusammenhänge relativ anschaulich aufzeigen.

In der Kirche Santo Pietro in Vincoli, in Rom, können Besucher die weltberühmte Marmorstatue des Mose, geschaffen von Michelangelo Buonarotti bewundern. Wenn der Betrachter etwas näher tritt und genauer hinsieht, erkennt er, dass aus der Stirn des Mose zwei Hörner hervorstehen. Wieso nun Michelangelo dem Mose zwei Hörner auf die Stirn gesetzt hat, erklärt sich aus folgender Geschichte:

In 2Mo 34,29 ist die Rede von der Begegnung Moses mit Gott. Im hebräischen Urtext, welcher nur die Konsonanten, nicht aber die Vokale aufzeichnet, steht dort das Wort „KRN”. Als nun der Text (zwischen 780 und 930 n Chr.) von den Masoreten mit Vokabeln versehen wurde, wurden zwei „E” eingesetzt, sodass sich das Wort „KEREN” ergab, welches „gehörnt” bedeutet. Der Text dieses Verses lautete nun in der Übersetzung:

„Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg (…) wusste er nicht, dass sein Angesicht gehörnt war, weil er mit Gott geredet hatte.”

Diese Übersetzung hält sich in der Folge über Jahrhunderte und wird auch von der Vulgata (lateinische Übersetzung der Bibel von Hieronymus, Ende des 4. Jhdts.) übernommen. Und von dort hatte auch Michelangelo – wie alle Maler und Bildhauer seiner Zeit – seine Informationen.

Erst viel später, als man andere Texte zum Vergleich heranzog, erkannte man, dass nicht „E” sondern „A” einzusetzen ist und es daher nicht „KEREN” sondern „KARAN” heißen musste. Und nun bekommt diese Bibelstelle plötzlich einen anderen, verständlicheren Sinn. Das Angesicht Moses „glänzte”, nachdem er Gott gesehen hatte, wie wir es auch heute in unseren Bibeln stehen haben.

Mose wußte nicht, daß sein Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte.

2Mo 34,29 Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg, hatte er die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand und wußte nicht, daß sein Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte. 2Mo 34,29;

So wurde also der gehörnte Mose des Michelangelo zu einem steingewordenen Übersetzungsfehler.

Als nächstes Beispiel eines Übersetzungsfehlers sei hier Dave Hunt zitiert. Er beschreibt in seinem Buch „Die okkulte Invasion” ein Übersetzungsproblem in der englischen King James Bibel und dessen unglaubliche Auswirkungen.

„Der Mensch hat es schon immer als hilfreich empfunden, etwas Greifbares zu haben, woran er glaubt. Ein Zauberstab ist ein magisches Instrument, das anscheinend Wunder bewirkt. Als Hilfsmittel zur Weissagung lässt sich jeder Gegenstand verwenden, der zum Kontaktpunkt mit der spirituellen Welt wird. Fetische und Talismane und römisch-katholische Skapuliere, Kruzifixe, Medaillen und Bilder wie auch orthodoxe Ikonen spielen alle dieselbe Rolle. (…)

Der „Kontaktpunkt” der Charismatiker gehört in dieselbe Kategorie okkulter Hilfsmittel. (…) W. V. Grant hat einen Umriss seiner Füße verschickt, damit die Empfänger diesen als Kontaktpunkt verwenden und sich darauf stellen. Oral Roberts hat mehrmals einen Umriss seiner Hand versandt, damit seine Anhänger ihre Hände als Kontaktpunkt darauf legen. Andere „Glaubensheiler” habe ihre eigenen Varianten dieser Okkulttechnik – und bei Fernsehübertragungen ist der Bildschirm an sich für den Zuschauer das zu berührende Objekt.

Dieser „Kontaktpunkt”-Irrglaube rührt von einem falschen Verständnis der Aussage Jesu her, wie sie die englische King-James-Bibel wiedergibt: „Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen, berührend etwas, was sie erbitten, so wird dies ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist” (Mt 18,19 nach King James). Der Ausdruck „berührend” wird so verstanden, dass zwei Parteien wortwörtlich einen gemeinsamen Gegenstand berühren müssen, um die Kraft Gottes zu aktivieren. Doch der alte englische Begriff „as touching”, wie er im Original der King-James-Bibel steht, hat nichts mit einem physischen „Berühren” zu tun. Das griechische Wort, das hier mit „berührend” übersetzt ist, lautet peri, was soviel heißt wie „betreffs, bezüglich, hinsichtlich” und wird in anderen Übersetzungen auch so wiedergegeben.

Schlichte Unwissenheit hat zu dem Trugschluss geführt, ein etwaiger „Kontaktpunkt” sei der Schlüssel zu Wundern. Glaubensheiler haben so Millionen ihrer Anhänger in eine weitere Form des Okkultismus geführt.”

Um derartige Übersetzungsprobleme zu beheben, aber natürlich auch und vor allem um die verschiedenen Übersetzungen an das sich verändernde Sprachverständnis anzupassen, werden in Abständen von einigen Jahrzehnten Überarbeitungen durchgeführt und veröffentlicht. Daraus resultieren dann die verschiedenen revidierten Fassungen einzelner Bibelübersetzungen.

Während das obige Beispiel aus dem NT war, soll hier noch ein Beispiel aus dem AT angeführt werden, welches naturgemäß viel älteren Datums ist, jedoch trotzdem noch bis in unsere heutige Zeit für Fehlinterpretationen sorgt. Es geht dabei um das „Paradies”, in welchem angeblich Adam und Eva im Anfang lebten.

Mit dieser Bezeichnung „Paradies” – einem iranischen Lehnwort, das wörtlich „Umzäunung” heißt – wurde in der LXX (LXX= Septuaginta: die älteste Übersetzung des AT ins Griechische, der Sprache der damaligen hellenistischen Welt, etwa 3./2. Jh. v. Chr.) fälschlicherweise das hebr. „Gottesgarten” in der Schöpfungsgeschichte von 1Mo 2 übersetzt. Seitdem ist „Paradies” im griechischen Judentum ein religiöser Begriff. Im Gegensatz dazu kennt das hebräische Judentum diesen Ausdruck nicht. Er kommt auch im gesamten hebr. AT nicht vor, sondern nur die urtextliche Bezeichnung „Garten Eden” oder „Gottesgarten”.

Der Name, welcher im AT für diesen Landstrich – denn ein solcher ist es gewesen – steht, ist „Eden”. In diesem Lande Eden, und zwar im Osten dieses Landes, hat Gott einen wunderschönen, blühenden Garten geschaffen und den Menschen dort hineingebracht.

Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin.

1Mo 2,7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 2,8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. 2,9 Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. 1Mo 2, 7- 9;

Durch die Übersetzung in der LXX hat die Bezeichnung „Paradies” die Jahrhunderte überdauert und ist bis heute ein Synonym für den Garten Eden, in welchem Adam und Eva unmittelbar nach ihrer Erschaffung lebten.

Diese falsche Übersetzung hat nun im Zusammenhang mit dem Umstand, dass auch in Offenbarung 2,7 vom (echten) „Paradies Gottes” die Rede ist, eine gewaltige Verwirrung der Ausleger bewirkt.

Der Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.

Off 2,7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist. Off 2, 7;

Und auf diese, an sich falsche Übersetzung der LXX, gründen die Zeugen Jehovas bis heute eines ihrer wichtigsten Glaubensfundamente, dass sich nämlich die Neue Schöpfung aus Off 22 nicht auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, sondern eben auf diese heutige Erde, welche wieder zum Paradies Adams und Evas wird, beziehen würde, obwohl es dieses „Paradies” nach der Schrift auf dieser Erde nie gab, noch je geben wird.

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Maggie Dörr

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