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Dieser Beitrag erfordert deine ganze Aufmerksamkeit, denn ich werde ständig von einem Extrem ins andere hin und her springen, um dir diese wahnsinnige Widersprüchlichkeit der hebräischen Bibel und ihrer Götter zu demonstrieren. Es müssen mindestens zwei verschiedene sein!

Nach talmudischer Auslegung der Tora gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten gegenüber Nichtjuden. Deshalb bedeutet das Gebot: „Du sollst nicht töten!“ für Juden lediglich, dass sie ihre Brüder, die Nächsten, lieben und ihnen nicht das Lebens nehmen sollen. Und dementsprechend haben die falschen Schriftgelehrten (Lügen-Priester im babylonischen Exil) auch ihre rassistischen Gesetze im 5.Mose-Buch gegen die Heidenvölker formuliert und sie Mose in den Stift geschoben und Jahuwah, dem wahren Gott, in den Mund gelegt.

Der babylonische Talmud ist nichts weiter als die Priestersekten-Interpretation der Tora und der deuteronomischen Geschichtsbücher. Und die Tora (5 Bücher Mose, Pentateuch) wurde durch die falsche Priesterschaft im babylonischen Exil und danach ergänzt oder auch teilweise als Gesetze selbst neu geschrieben. (Siehe hierzu den Beitrag Die Entstehung der 5 Bücher Mose und die „Priestersekte” und “Deuteronomium” und Der 8.Kopf des Tieres!)

Dieser Rassismus der Tora und des Talmud ist auch noch heute ungebrochen, denn der Talmud gilt für die Zionisten auch gegenwärtig noch. Zitat Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001: “Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.”
Zitat Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999: „Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.”

Mehr dazu hier!

Die hebräische Bibel ist durch ihre Vermischung von Wahrheit und Lüge und Feindeshass zu einem Machtwerkzeug der Juden geworden, wie wir von Harold Rosenthal erfahren haben, mit dem sie dumme Gojim lehren! > „ Jüdische Religionskontrolle über Christen“

Ein Zitat Rosenthals aus “Der Gott der Juden ist Luzifer”

Wir haben sehr viel Erfolg damit, euch, die Nichtjuden, in Verwirrung zu halten. Wir fabrizieren Verwirrung!”

Dieses Erlebnis der Verwirrung kannst du leicht bekommen, wenn du die Bibel der Juden liest, den Tenach, das AT und auch wenn du diesen Beitrag hier gelesen hast, wirst du wissen, von was er sprach! Ich persönlich halte es künftig damit, dass ich die hebräische Bibel nicht mehr lese. Warum soll ich mich von den Juden und ihrem Luzifer verwirren lassen? Sollen sie doch ihren Gott behalten! Ich persönlich stecke keine Energie mehr hinein, das wird ihm die Kraft nehmen, Eindrücke der Verwirrung zu hinterlassen. So einfach ist es! Und noch etwas hier ganz offiziell: Ich sage mich von diesen bipolaren Bibelgöttern des AT los!

Eine aktuelle Aussage eines Israelis, Nov.2012:

„Wann kapieren die Gojims endlich, wir dürfen Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder töten und es Selbstverteidigung nennen?
In unseren Schriften steht, Palästina ist unser Land und wir sind das auserwählte Volk. Deshalb dürfen wir aus der ganzen Welt hinkommen, das Land uns einfach nehmen, die Araber die dort leben vertreiben, ihre Olivenbäume abfackeln, ihre Häuser plattwalzen, das Wasser abgraben und uns breitmachen. Die Regeln aus den Geboten gelten nur gegenüber unsereins. Wer dagegen Widerstand leistet ist ein Terrorist und wird, egal ob Mann, Frau oder Kind, eingesperrt oder erschossen … nur aus Gründen der Selbstverteidigung selbstverständlich. Die Palästinenser dürfen sich natürlich nicht verteidigen, sondern haben ihr Schicksal als Untermenschen von uns behandelt zu werden wehrlos zu akzeptieren.“
Hier den ganzen Beitrag lesen!

Christen, wacht endlich auf!

Göttliche Freibriefe

All dies nehmen religiöse Rabbis, die zwar in Israel in der Minderheit sind, sehr ernst, weil es Gottes Wort im Tenach sei und dies ausführlich dargelegt im Talmud. Die gesamte zionistische Bewegung, wovon 90 % keine wahren Juden sind, schließt sich gerne diesen Rabbis und dem Wort Gottes an und praktiziert noch heute, völlig vom wahren Gott entfremdet, weil noch immer verstockt und unter Gericht, genau diese Praktiken. Der israelische Staat schert sich einen Dreck um UNO-Beschlüsse und Menschenrechte, weil dieses „Gotteswort“ über jeden UNO-Beschluss hinaus über allem steht. Sie setzen solche „göttlichen Freibriefe“ aktuell in Palästina in die Tat um, wo der neuzeitliche Amalekiter ausgerottet werden soll. Warum soll Israel keine Moscheen bombardieren, wenn ihm in der Bibel geboten ist, die Altäre anderer Götter zu vernichten? Warum sollte Israel nicht den Gazastreifen bombardieren, wenn doch in der Bibel geboten wird, die Götzendiener auszurotten? Und Amalek allemal! Und in alle dem gibt ihnen ihr Gott, der angeblich JHWH sein soll, das passende Vorbild dazu ab!

Zwei Infos dazu aus Kabbala-Wahnsinn.pdf

„Prof. Israel Shahak wies im Zusammenhang mit einem Kommentar zu einem ‘Maariv’ Artikel 2.9.1994 (‘Jüdische Drogen Geldwäsche’) darauf hin, daß Yoel Taitelbaum, ein Rabbiner der ‘Heiligen Familie’ (zur chassidischen Linie im Judentum gehörend) ein tiefreligiöses Buch geschrieben hatte, in welchem er den Zionismus als eine satanische Erfindung beschreibt. Israelische Siege (speziell der Sieg im ‘6 Tage Krieg’) werden in dem Buch alleine auf satanische Hilfe zurückgeführt, die der israelischen Armee zuteil geworden seien.“

Die USA warfen am “6”. August 1945 die Atombombe auf das kapitulationsbereite Japan. Wer beschrieb diese Bombe wohl mit der Aufschrift ‘Jawes Traum’, bevor sie auf die wehrlose Stadt Hiroshima abgeworfen wurde? Wieder jemand, der dem Gott Jahuwah (Jahwe, Jawe) diese Ausrottung in die Schuhe schieben wollte? Oder ist Jawe etwa Luzifer mit Tarnkappe? Und wer stand hinter den USA? USisreal?


Ist es demzufolge nicht JHWH, welcher Jahuwah (Jahwe) wäre, von dem sie ihre Macht und ihren Erfolg in der Ausrottung der Amalekiter haben, sondern Luzifer, der sich hinter dem Namen Jahwe versteckt?

Diesen Gott haben übrigens auch die Muslime, denen im Koran geboten wird, sich an das biblische AT zu halten und ferner die Christen und Juden als die „Unwürdigen“ auszulöschen, was sie dann auch oftmals radikal in den moslemischen Ländern in die Tat umsetzen!

Warum sollten die zionistischen „Juden“ (Khasaren, Ashkanazi) nicht eine Landeinnahme forcieren, wenn es ihnen doch einstmals von ihrem Gott zugesagt wurde? Ich kann dir sagen warum nicht: Weil der diese Zusage längst zurück genommen hat und sie auf das messianische Reich verlegt hat. 5.Mose 4:27; Micha 4:6-7; Jer.31:27f; 23:3; Rö.9:8,27-29 Doch das interessierte seinerzeit die Schlangenbrut der Satanspriester („die Priesterrotte“), deren Gott sie Luzifer (Lichtengel, Morgenstern) nennen, nicht .

Die Tora, sowie die Geschichtsbücher enthalten in der Folge der Bemühungen dieser Sekte die brutalsten Ausdrücke über das Abschlachten von Menschen, sogar von Kindern im Mutterleib usw. Solche Brutalitäten kommen sicher nicht aus eines gerechten Gottes Gedanken. Diese Priesterbande hat Jahuwah (Jahwe, HERR, Baal) grausame Völkermorde und Tieropfer-Vorschriften untergeschoben und den Gottesnamen auf diese Weise konträr zu Gottes Schöpfungsordnung missbraucht. (So sehe ich es derzeit noch…)

Geschwister, man hat uns den Rassismus gegen die Heidenvölker und die einzige Liebe Gottes zu Israel, den Auserwählten, als Fälschung in der hebräischen Bibel verkauft! Das ist nicht unser Gott, unser liebender himmlischer Vater, dem jede Kreatur am Herzen liegt und der unparteiisch ist. Das ist der Betrug der Schlange! Die Wahrheit kommt endlich ans Licht! Sie war zur Zeit Jeremias und Jesajas schon bekannt, denn diese Propheten haben immer wieder vor den „Lügenschreibern“ und falschen Priestern gewarnt und haben einen anderen Gott namentlich erhoben welcher durch sie immer wieder betont hat, dass er ein gerechter und gütiger Gott ist, der nie Tieropfer von ihnen gefordert habe, (Jer.7:22) der sogar ein besonderes Friedensreich geplant habe, wo alle Nationen vereint ihn anbeten. Dieser andere Gott ist allerdings leider in all den biblischen Wirren auch nicht mehr genau auszumachen, sodass immer Fragen übrigbleiben, die man derzeit nicht beantworten kann. Doch dieser Beitrag soll dazu dienen, dem rassistischen Hebräer-Gott auf die Finger zu sehen.

Hier noch einmal die Warnungen der Propheten

Jeremia 5:31
die Propheten prophezeien als Lügendiener, und die Priester schalten mit ihnen Hand in Hand, und mein Volk hat es gern so! Was werdet ihr aber tun, wenn es damit zu Ende geht?

6:13 Denn vom Jüngsten bis zum Ältesten sind sie alle gierig nach Gewinn, und vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Falschheit um;

Jeremia 7:9-11
Nicht wahr? Stehlen, morden und Ehebruch treiben, falsch schwören, dem Baal opfern und
anderen Göttern nachlaufen, die euch nichts angehen! (> es gab sie also!) 10 Und dann kommt ihr her und tretet vor mein Angesicht in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sagt: ›Wir sind errettet (oder: wohlgeborgen)!‹, um dann alle jene Greuel weiter zu verüben. 11 Ist denn dieses Haus, das meinen Namen trägt, in euren Augen zu einer Räuberhöhle geworden? Ja wahrlich, auch ich sehe es so an!« – so lautet der Ausspruch des HERRN.

Jeremia 8:8
Wie könnt ihr nur sagen: »Wir sind weise, wir sind ja im Besitz des göttlichen Gesetzes!« Ja freilich! Aber zur Lüge hat es der Lügengriffel der Schriftgelehrten gemacht.

Jesaja 10:1
Wehe denen, die heillose (oder: arglistige) Verordnungen aufsetzen, und den Schreibern, die nichts als unheilvolle Rechtssatzungen ausfertigen, 2 um die Niedrigen vom Rechtsweg abzudrängen

Hosea 6:9
gleich lauernden Straßenräubern ist die Bande der Priester (Priesterrotte)

Ist der Gott Jahuwah (Jahwe) rassistisch?

Das Gericht über Ninive

Auch Ninive, das einst von Jona ermahnt wurde und seinerzeit umkehrte und dadurch Gottes Güte und Gnade erfahren hatte, wurde wieder rückfällig. Nahum 2 Angriffe durch Feinde waren die Folgen, die Gott schickte; dann Naturkatastrophen; doch sie ließen sich auch dadurch nicht zur Umkehr bewegen, was dann letztlich zur Zerstörung der Stadt Ninive durch die Meder führte. Siehe die Güte Gottes an Ninive und auch die Strenge des Gerichtes. Rö.11:22

Gott handelte mit Ninive nicht parteiisch, nicht rassistisch! Nein, er erwies dieser Heidennationen sein Güte und Gnade, sein Langmut und Geduld, seine Korrektur und Ermahnung, aber auch seinen gerechten Zorn wegen ihrer Bosheit und Widerspenstigkeit gegenüber ihrem Lebengeber und –versorger und wegen ihres Götzendienstes. Sie wollten ihre eigenen Wege gehen, sich dabei aber von Gott mit Leben und Odem versorgen lassen. Sie waren nicht bereit in ihre Bestimmung von Gott, in die Gemeinschaft mit ihrem wahren Schöpfer einzutreten, sondern suchten nur das ihre, wobei sie auch noch Gottes restliche Schöpfung mit äußerster Brutalität und Hass malträtierten.

Perserkönig Kyros, der Hirte Gottes

Nach 70 Jahren Exil in Babylon wollte Gott sein verstoßenes Volk wieder sammeln. Jer.29:10, Jes.44:28 Zu diesem Zweck bewegte er den Geist (Herz) des damals herrschenden heidnischen Perserkönigs Kyros, Esra 1:1, den er bevollmächtigte, Esra 3:7, und den er sogar „seinen Gesalbten“ nannte, Jes.44:24, und „seinen Hirten“, Jes.44:28, der seine Schafe (Israel) aus der Gefangenschaft entlassen sollte. Man kann es nicht anders sehen: Gott erwählte einen Heiden, der sein Volk leitete! Von Rassismus keine Spur! Kyros erkennt Jahuwah (Jahwe) als den Gott Israels an.

Warum hat Gott aber dann die Kanaaniter ausrotten lassen?

5.Mose 9:5
Denn nicht um deiner (Israels) Gerechtigkeit und um deines aufrichtigen Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land in Besitz zu nehmen, sondern wegen ihrer Gottlosigkeit vertreibt der HERR, dein Gott, diese Heidenvölker aus ihrem Besitz, und damit er das Wort aufrechterhalte, das der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat. 6 So sollst du nun erkennen, dass der HERR, dein Gott, dir dieses gute Land nicht um deiner Gerechtigkeit willen gibt, damit du es in Besitz nimmst; denn du bist ein halsstarriges Volk!

Wie an vielen anderen Stellen bereits geschrieben, waren die Bewohner des verheißenen Landes, deren Namen alle mit „-iter“ enden wohl allesamt Nachkommen der Nephilim, der Göttersöhne, die vom Himmel kamen und sich mit Menschen vermischten und schreckliche Kreaturen hervor brachten, die sogar Menschen fraßen. Und diese Nachkommen betrieben extremen Götzendienst und stifteten alle Normalos dazu an. Lies dazu „Henoch, den Schreiber der Gerechtigkeit“ (Buch Henoch, Cap-15,1) in seinen Texten

1.Mose 15:18
An jenem Tage schloß der HERR einen Bund mit Abram und erklärte: »Deiner Nachkommenschaft will ich dieses Land geben vom Bach Ägyptens bis an den großen Strom, den Euphratstrom: 19 die Keniter, Kenissiter, Kadmoniter, 20 Hethiter, Pherissiter, Rephaiter, 21 Amoriter, Kanaaniter, Girgasiter und Jebusiter

Die Rephaiter waren Nachkommen der Rephaim, eine Variante der Riesennachkommenschaft. Lies dazu die Bibeltexte

5.Mose 11:23
so wird der HERR alle diese Völkerschaften vor euch her ausrotten, und ihr werdet Völkerschaften aus ihrem Besitz verdrängen, die größer und stärker sind als ihr.

5.Mose 1:28
Die Leute sind dort zahlreicher als wir und höher gewachsen, die Städte groß und bis an den Himmel befestigt, und sogar Riesen (4.Mose 13,33) haben wir dort gesehen.‹«

Josua 11 und 12
Zu jener Zeit zog Josua hin und vernichtete die Enakiter (d.h. Riesen) im Gebirge: in Hebron, in Debir, in Anab sowie im ganzen Berglande Juda und im ganzen Berglande Israel; an ihnen wie an ihren Ortschaften vollstreckte Josua den Bann.

12 4 Sodann das Gebiet Ogs, des Königs von Basan, der zu den Überresten der Rephaiter (= Riesen) gehörte und in Astaroth und Edrei seinen Sitz hatte;

Auch wenn wir das in der Bibel nicht andauernd lesen, so zeigen uns verschiedene Texte doch sehr wohl, dass dies der Hauptgrund Jahuwahs war, dass er diese Menschen vernichten wollte. Wegen der Israeliten tat er es jedenfalls nicht. Das sagte er ausdrücklich:

5.Mose 9:5
Denn nicht um deiner Gerechtigkeit und um deines aufrichtigen Herzens willen kommst du hinein, um ihr Land in Besitz zu nehmen, sondern wegen ihrer Gottlosigkeit vertreibt der HERR, dein Gott, diese Heidenvölker aus ihrem Besitz, und damit er das Wort aufrechterhalte, das der HERR deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat. 6 So sollst du nun erkennen, dass der HERR, dein Gott, dir dieses gute Land nicht um deiner Gerechtigkeit willen gibt, damit du es in Besitz nimmst; denn du bist ein halsstarriges Volk!

Da diese Nephilim auch mit Tieren Verkehr hatten und aufgrund ihrer Kenntnisse, die sie von den Göttern des Himmels besaßen, daraus auch Mischwesen entstanden, wie man sie oft auf Wandrelifen sieht, kam vermutlich auch die Anordnung, auch an allen Tieren den Bann zu vollstrecken. Allerdings gibt es da auch einige Anordnungen, die angeblich lauteten, dass die Israeliten die Frauen und Kinder für sich als Sklaven behalten sollten. Das passt ganz und gar nicht zusammen. Aber es passt zu der Priestersekte, dem Samen der Schlange, die nichts als Macht und Herrschaft im Sinn hatte, dass sie sich das Recht über Nichtjuden herausnahmen. Womöglich haben sie dementsprechend einige Texte geändert, damit sie zu ihrem Talmud passen:

Talmud, Erubin 43b
„Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.”

Ganz im Gegenteil dazu liebt dieser Bibelgott die Fremdlinge aus anderen Völkern und verlangte das auch von den Hebräern. (Und das auch noch im Fluchbuch 5.Mose) Ist er bipolar oder einfach nur berechnend? Oder sind es verschiedene Götter? Er selbst hat sich doch den ägyptischen Fremdlingen gegenüber ganz und gar nicht liebevoll gezeigt!

5.Mose 10:18
Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, starke und furchtbare Gott, der die Person nicht ansieht und sich nicht bestechen läßt, 18 der den Waisen und Witwen Recht schafft und den Fremdling liebhat, so daß er ihm Brot und Kleidung gibt. 19 Darum sollt ihr auch den Fremdling lieben; denn ihr seid selbst Fremdlinge im Lande Ägypten gewesen.

Die Lügengriffel der Schreiber des Deuteronomium (5.Mose) unterstellen dagegen Jahuwah/Jahwe die folgende rassistische Anweisung:
Oder handelt es sich um einen anderen Gott?

5.Mose 20:10-18
»Wenn du gegen eine Stadt heranziehst, um sie zu belagern, so sollst du sie zu einem friedlichen Abkommen auffordern. 11 Antwortet sie dir dann in friedfertiger Weise und öffnet sie dir freiwillig die Tore, so soll die ganze Bevölkerung, die sich darin befindet, dir fronpflichtig und dienstbar werden. 12 Will sie aber auf ein friedliches Abkommen mit dir nicht eingehen, sondern Krieg mit dir führen, so sollst du sie belagern; 13 und wenn der HERR, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, so sollst du alle männlichen Personen in ihr mit der Schärfe des Schwerts niederhauen; 14 jedoch die Weiber und Kinder, das Vieh und alles, was sonst in der Stadt ist, ihre gesamte Beute, sollst du für dich als geraubtes Gut hinnehmen und über das bei deinen Feinden Erbeutete, das der HERR, dein Gott, dir gegeben hat, frei verfügen. 15 So sollst du es mit allen Städten halten, die in sehr weiter Entfernung von dir liegen und die nicht zu den Städten der hiesigen Völkerschaften gehören. 16 Dagegen von den Städten der hiesigen Völker, die der HERR, dein Gott, dir zu eigen gibt, darfst du nichts, was Odem hat, am Leben lassen, 17 sondern mußt den Bann unerbittlich an ihnen vollstrecken, nämlich an den Hethitern und Amoritern, den Kanaanäern und Pherissitern, den Hewitern und Jebusitern, wie der HERR, dein Gott, dir geboten hat, 18 damit sie euch nicht zur Nachahmung all ihrer Greuel verleiten, die sie im Dienst ihrer Götter verübt haben, und ihr euch nicht gegen den HERRN, euren Gott, versündigt.

Gott, der angeblich den Fremdling liebt und will, dass Israel ein Vorbild für alle Nationen sein soll, damit sich auch die Heiden zu ihm wenden mögen, soll hier angeordnet haben, dass Israel neben den Nephilim-Völkern im verheißenen Land auch noch andere, weit entfernt liegende Nationen einfach mal eben belagern dürfe, um das Land und das Volk für sich einzunehmen. Das ist Aufforderung zur Plünderung und zum Massenmord! Das ist das Herz Luzifers (Satans?), nicht das Herz des wahren Gottes! Niemals!

Ein kleines Stück weiter erfahren wird dann wie die Hebräer-Männer mit reizvollen gefangenen Frauen umgehen dürfen! Lies in 21:10-14 Auch hier wieder entgegen den göttlichen Geboten, dass die Israeliten keine Frauen aus den Nachbarvölkern nehmen sollten und wenn sie mal verheiratet sind, es keinen Scheidungsgrund gäbe, denn was Gott zusammen gefügt habe, solle kein Mensch trennen. Hier wird mit Menschen verfahren, wie mit einem Stück Vieh, das man benutzt und auch weiterverkaufen kann. Dies entspricht exakt den talmudischen Aussagen über die Heiden, die man als Vieh betrachtet – aber nicht den Ansichten des wahren Schöpfergottes!

Und hier präsentiert sich ein Gott dem Unfruchtbare, Behinderte und Mischlinge über zehn Generationen hinweg zutiefst zuwider sind

5. Mose 23:2-3 Lu
Kein Entmannter oder Verschnittener soll in die Gemeinde des Herrn kommen. Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des HERRN kommen; auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des HERRN kommen.

Gemeint ist entweder das Kind eines Israeliten mit einer Ausländerin oder ein uneheliches Kind.

Warum ist ein solches Kind für diesen Gott ein Anstoß, wenn er doch erlaubt, dass die Israeliten sich Gefangene der Kanaaniter als Frauen nehmen dürfen?

Dieser Gott liebt vor allem die perfekten Menschen und verbietet Behinderten, an seinen Altar zu treten – auch eine Form des Rassismus:

3. Mose 21,20
Wenn irgendeiner von deinen Nachkommen in ihren künftigen Geschlechtern einen Leibesfehler an sich hat, so darf er nicht herantreten, um die Speise seines Gottes darzubringen; 18 denn keiner, der ein leibliches Gebrechen an sich hat, darf mir nahen, kein Blinder oder Lahmer, kein im Gesicht Entstellter oder einer, an dem ein Glied zu lang ist; 19 auch keiner, der einen Beinbruch oder einen Armbruch hat, 20 auch kein Buckliger und kein Zwerg (oder: Schwindsüchtiger?), keiner, der weiße Flecken im Auge hat oder der mit Krätze oder mit Flechten behaftet oder der entmannt ist. 21 Keiner von den Nachkommen des Priesters Aaron, der ein Gebrechen an sich hat, darf mir nahen, um die Feueropfer des HERRN darzubringen; hat er ein Gebrechen an sich, so darf er mir nicht nahen, um die Speise seines Gottes darzubringen.

Auch in 5.Mose 23:3
In die Versammlung des Herrn darf keiner aufgenommen werden, dessen Hoden zerquetscht sind oder dessen Glied verstümmelt ist

Hier noch einige Aussagen Gottes, die dem Rassismus an anderen Stellen der Hebräerbibel völlig entgegenstehen.

Entweder zeigen uns zwei unterschiedliche Autoren unterschiedliche persönliche Gottesbilder oder aber der eine Gott ist ein solcher Aufschneider und Lügner, das er vor der ganzen Welt sein Image als gerechter, friedliebender Gott „gerade rückt“, obwohl er in Wirklichkeit ein rassistischer Kriegstreiber ist. Ähnlich machen das ja auch große Politiker derzeit und bekommen sogar den Friedensnobelpreis für solche Sprüche ohne Taten. Wahrscheinlich hat sich das Obama bei seinem Bibelgott abgeschaut?

Jesaja 45:22
Denn ich bin der Jahuwah, der von Gerechtigkeit redet und verkündigt, was recht ist. Versammelt euch und kommt miteinander herzu
, ihr Entronnenen der Heiden. Keine Erkenntnis haben, die sich abschleppen mit den Klötzen ihrer Götzen und zu einem Gott flehen, der nicht helfen kann. Tut es kund, bringt es vor, beratet miteinander: Wer hat dies hören lassen von alters her und vorzeiten verkündigt? Hab ich’s nicht getan, der HERR (Jahuwah)? Es ist sonst kein Gott außer mir, ein gerechter Gott und Heiland, und es ist keiner außer mir.

Wendet euch (die Heiden!) zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr.
Ich habe bei mir selbst geschworen, und Gerechtigkeit ist ausgegangen aus meinem Munde, ein Wort, bei dem es bleiben soll: Mir sollen sich alle Knie beugen und alle Zungen schwören und sagen: Im HERRN (YHWH, Jahwe, Jahuwah) habe ich Gerechtigkeit und Stärke. Aber alle, die ihm widerstehen, werden zu ihm kommen und beschämt werden.

Prophetisch:

Psalm 22:28-30
Daran werden gedenken und zum Herrn umkehren alle Enden der Erde, und vor dir werden anbeten alle Geschlechter der Heiden. Denn das Königreich gehört dem Herrn, und er ist Herrscher über die Nationen. Es werden essen und anbeten alle Großen der Erde; vor ihm werden ihre Knie beugen alle, die in den Staub hinabfahren, und wer seine Seele nicht lebendig erhalten kann.

Jesaja 19:25
An jenem Tage wird Israel als drittes Glied im Bunde mit Ägypten und Assyrien stehen als ein Segen inmitten der Erde, 25 wozu der HERR der Heerscharen es (oder: jedes von ihnen) gesegnet hat mit den Worten: »Gesegnet sei mein Volk Ägypten und Assyrien, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz!«

Das biblische Beispiel, das davon zeugt, dass Gott die Heidennationen ringsum Israel richten wird, aber danach mit den Nationen aus aller Welt ein neues Friedensreich gründen will:

Joel 4:9ff Der heilige Krieg Harmagedon, vergl. Offbg.19
»Macht dieses unter den Heidenvölkern bekannt: ›Rüstet euch zum heiligen Kriege! Bietet die geübten Streiter auf, laßt alle Kriegsleute aufmarschieren und anrücken! 10 Schmiedet eure Pflugscharen zu Schwertern um und eure Winzermesser zu Lanzen (-spitzen)! Der Feigling sage: Ich bin ein Held! 11 Eilt und kommt herbei, alle ihr Heidenvölker ringsum, und scharet euch zusammen!‹« – Dorthin, HERR, laß deine Streiter hinabziehen! – 12 »Die Völker sollen sich aufmachen und in das Tal Josaphat hinabziehen; denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Heidenvölker ringsum. 13 Legt die Sichel an, denn die Ernte ist reif! Kommt und stampft, denn die Kelter ist voll, ja, die Kufen fließen über, denn ihre Gottlosigkeit ist groß!« –

Aber dann:

Micha 2:2-4
In der Endzeit wird es geschehen, daß der Tempelberg des HERRN festgegründet dasteht an der Spitze der Berge und über die (anderen) Höhen erhaben; dann werden alle Heidenvölker zu ihm strömen 3 und zahlreiche Völkerschaften hinwallen und sagen: »Kommt, laßt uns zum Berge des HERRN hinaufziehen, zum Hause des Gottes Jakobs, damit er uns über seine Wege belehre und wir auf seinen Pfaden wandeln!« Denn von Zion wird Belehrung (oder: das Gesetz) ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem. 4 Dann wird Er zwischen den Völkern richten und vielen Völkerschaften Recht sprechen; und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen (oder: Hacken) umschmieden und ihre Lanzenspitzen zu Winzermessern; kein Volk wird noch gegen ein anderes Volk das Schwert erheben, und sie werden sich hinfort nicht mehr auf den Krieg einüben.

Dies scheinen mir eher Wunschvorstellungen oder aber Blendwerk für die Heiden zu sein. Man muss ja auch ein bisschen Hoffnung machen, um das Volk bei Stimmung zu halten. Viele der Bibelprophetien kamen niemals zur Erfüllung – wusstest du das? Z.B. die Landeinnahme Kanaans – sie wurde aufgegeben! Oder dass es Israel nie an einem König mangeln würde auf dem Thron, oder der verheißene Tempelneubau aus Hesekiel, u.v.a.
Ein Bruder meinte dazu: Wenn man selbst eher negativer Gesinnung ist, und zudem mit unlauteren Machenschaften einhergeht, um seine Ziele (wie z.B. Macht) zu erreichen, sich gleichzeitig aber in einem makellosen Image präsentieren will, muss man die Wahrheit verdrehen.

 

 

Dagegen biblische Beispiele von ungeheuerlichem Rassismus gegen die Heiden

„Und der Herr sprach zu mir:…. Von heute an will ich Furcht und Schrecken vor dir (Israel) auf alle Völker unter dem ganzen Himmel legen, damit, wenn sie von dir hören, ihnen bange und weh werden soll vor deinem Kommen.5. Mose 2,25 Deuteronomium!

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass dies eine Aussage eines menschenverachtenden Widersachers war, der sie auch bis dato erfüllt hat. Wie sonst könnten sie denn überall das Sagen haben in der ganzen Welt? Das Tier hat ihnen Macht gegeben – und das nicht zu wenig! Off.13

Das Buch Esther und sein Massenmorden
wurde in den Bibelkanon aufgenommen, obgleich es für Christen ganz sicher keine Lehre enthält, die nachahmenswert wäre. Ganz im Gegenteil, denn abgesehen von dem Gebot „Du sollst nicht töten!“ werden wir im NT aufgefordert „Liebet eure Feinde und tut wohl denen, die euch hassen!“ und Paulus erinnert daran, dass wir mit allen Menschen Frieden halten sollen und dem Frieden auch nachjagen, was aktive Handlungen voraussetzt, die dem der Geschichte im Buch Esther konträr entgegen stehen.

Die Stuttgarter Erklärungsbibel gibt in der Einleitung zu dem Buch folgende Hinweise:

Als der Perserkönig Kyrus der in Babylonien im Exil lebenden Oberschicht des frühen Königreiches Juda im Jahr 538 v.Chr. erlaubte, wieder in ihre Heimat zurück zu kehren, nahm nur ein Teil der Exiljuden diese Möglichkeit wahr. Auch in den folgenden Jahrzehnten gingen immer wieder größere und kleinere Gruppen zurück nach Judäa und Jerusalem. Viele aber blieben in den fremden Ländern, wohin sie durch die Deportation zerstreut worden waren. Das Buch Esther gibt Einblick in die gefährliche Lage dieser Juden im Ausland….

Die geschichtlichen Angaben im Text stimmen oft nicht mit denen außerbiblischer Quellen überein. Von daher gehen die Meinungen der Ausleger über die geschichtliche Zuverlässigkeit und theologische Bedeutung des Estherbuches weit auseinander!

Die Geschichte erzählt eigentlich einen Massenmord an 75 000 Menschen, die sich an den Juden in ihrem Land stießen und deshalb zu Feinden erklärt und mit listiger Strategie umgebracht wurden. Esther 9:5 „So schlugen die Juden alle ihre Feinde mit dem Schwert und töteten und brachten um und taten nach ihrem Gefallen an denen, die ihnen feind waren.“ Hier waren es in Susa 500 Mann und in V.15 300 Mann. Dann heißt es weiter: „Auch die anderen Juden in den Ländern des Königs (Ahasveros) kamen zusammen, um ihr Leben zu verteidigen und sich vor ihren Feinden Ruhe zu verschaffen und töteten fünfundsiebzigtausend …!“

Diesen Tag machten sie dann zum Festmahl und zur Freude und schicken sich gegenseitig Geschenke! 9:17-19 Der Kommentar schreibt dazu: Das Purimfest wird bis heute gefeiert und hat im Brauchtum und Zeitpunkt manche Ähnlichkeit mit dem Karneval.

Aus einer anderen Quelle:
Der Hass der Juden konzentriert sich bei diesem Fest auf den damaligen persischen Ministerpräsidenten Haman. Puppen des Haman werden an diesem Tag symbolisch aufgehängt. Zu Purim werden Köstlichkeiten wie Hamantaschen ( = süßes Mohngebäck, soll Hamans abgeschnittene Ohren symbolisieren) und Kreplach ( = Teigtaschen, gefüllt mit Fleisch, soll Hamans windelweich geschlagenes Fleisch symbolisieren) gereicht. Der Schulchan Aruch gibt folgende Anweisung für die Begehung des Purmifestes: “Der Jude muss am Purimfeste sagen: Verflucht sei Haman, gesegnet Mardochai. Verflucht sei Zereß, gesegnet Esther. Verflucht seien alle Nichtjuden, gesegnet alle Juden.”

Bliebe noch zu erwähnen, dass Gott in dieser ganzen Geschichte keinerlei Rolle spielte. Er wird im gesamten Buch nicht erwähnt!
Fazit: Purim und das Buch Esther sind ein Fest eines rassistischen Massenmordes das einen rassistischen Gott ehrt, ihn aber nicht nennt!
Frage: Was hat es in unserer Bibel zu suchen?
Antwort: Es ist nicht unsere Bibel, sondern die hebräische Bibel! Und diese ist rassistisch eingefärbt.

Was sagt der andere Gott dazu?


Jer. 6:19 und 12:17
Höre es, Erde! Siehe, ich will Unheil über dieses Volk kommen lassen, die Frucht ihrer Gedanken; denn auf meine Worte haben sie nicht geachtet, und mein Gesetz, das haben sie verworfen.

Und wieder geht es gegen die abtrünnigen Priester, aber auch gegen die bösen Hirten Israels in Jer.23:

Hosea 6:4-6 und 6:9; 7:1
Dein (ganzes) Volk gleicht ja den Priestern, gegen die sie Beschuldigungen erheben. 5 So wirst du (Priester) denn zu Fall kommen am hellen Tage, und auch die Prophetenschaft wird mit dir zu Fall kommen bei Nacht, und ich will deine Mutter vernichten, 6 und mein Volk fällt mit ihnen der Vernichtung anheim aus Mangel an Erkenntnis. Weil du, Priester, die Erkenntnis verworfen hast, verwerfe auch ich dich, daß du mir nicht mehr als Priester dienen sollst; und weil du das Gesetz (oder: die Weisung oder: Unterweisung) deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen.

Gott hat das ungehorsame Israel in die Gefangenschaft geführt, wo die Heidennationen über sie herrschten, statt wie verheißen, Israel über diese herrschen sollten. Es begannen für sie die „Zeiten der Nationen“, also Zeiten, wo sie durch die Nationen der Welt beherrscht wurden! Hosea 3:4-5, Jer.30:9
In Luk.21:24 werden diese Zeiten auch für das 1.Jhd. und weiter bestätigt, bis sie den König aus dem Hause Juda, Jaschua HaMaschiach am Ende der Zeiten willkommen heißen! Mat.23:37f (Diese Ausführungen für diejenigen, welche noch an der Bibel festhalten)

Parallel und im Gegensatz dazu entwickelte sich in Babylon (Exil) eine Priester-Sekte, die das GESETZ MOSE in ihrem Sinn auslegte und den babylonischen Talmud begründeten, indem sie unzählige Regeln aufschrieben. Der Geist Babylons machte ganze Sache mit ihnen! Doch damit nicht genug, sie „ergänzten“ auch das Gesetz Mose, indem sie dem Gott Jahuwah Aussprüche und Anordnungen in den Mund legten, die ihre eigenen Ziele begünstigen sollten: den Herrschaftsanspruch über die Welt, denn dieses Ziel, machten sie sich zu ihrem eigenen und das bis heute! Und das mit so krassen Worten:

Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen. 5.Mose 15:6 Wieder das Deuteronomium!

Heutige Einstellung der Juden gegenüber dem Rest der Welt

Wie wir von Harold Rosenthal erfahren haben, zeigt sich der Rassenhass der Juden heute in einem ganz anderen Gewand, als zur Zeit Davids. Heute haben sie durch ihre Lobbyarbeit ein Gesetz zur Rassengleichheit erlassen und fördern die Integration und damit die Rassenvereinigung: Einheit der Völker der Welt! Der Trick besteht darin, dass sie sich damit erneut auf einen extra Sockel stellen, denn freilich sind sie, das auserwählte Volk, von einer Vermischung aus Tradition ausgeschlossen. Damit katapultieren sie sich weiterhin auf das Sprungbrett der Auserwählten, während alle anderen im Einheitswasser schwimmen dürfen, koste es sie was es wolle. > „Jüdische Religionskontrolle über Christen – Teil 2!“

Jahuwah, der HERR (der eine Gott im Gegensatz zu dem zweiten bipolaren Gott) hat diese Priesterschaft (ev. die Priester von Silo?), samt seinem Volk in Gefangenschaft gegeben und späterhin zerstreut, weil sie sein Gesetz nicht gehalten haben. Nun erheben sich diese Abscheulichen in der Gefangenschaft und machen sich ein eigenes Gesetz, nennen es aber das Gesetz des HERRN (Baal oder Jahwe?). Stell dir diese Perversität vor! Einfach nur satanisch! Der Same der Schlange in Aktion!

Jer.8:8-10
Wie könnt ihr nur sagen: »Wir sind weise, wir sind ja im Besitz des göttlichen Gesetzes!« Ja freilich! Aber zur Lüge hat es der
Lügengriffel der Schriftgelehrten gemacht. 9 Beschämt werden die Weisen dastehen, werden bestürzt sein und sich gefangen (= widerlegt) sehen; sie haben ja das Wort des HERRN verworfen: welcherlei Weisheit besitzen sie da noch? 10 »Darum will ich ihre Weiber anderen geben, ihre Äcker Eroberern (oder: anderen Besitzern); denn vom Jüngsten bis zum Ältesten sind sie alle gierig nach Gewinn, vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Lug und Trug um.

Wie reagierte Jaschua (Jesus) darauf?

Außer, dass er die Priesterkaste des 1. Jahrhunderts anklagte, weil sie das Wort Gottes für ungültig erklärten, weil sie selbst Menschengebote aufgestellt hätten und sich auf den Stuhl Mose gesetzt hätten, um dessen Gesetz zu boykottieren und ihre eigenen darüber zu erheben, prangerte er auch ihren Heidenhass an.
War nicht gerade die Korrektur Jaschuas in Bezug auf die Feindesliebe explizit ein Hinweis auf den Rassenhass im Tenach, der sich auch in den Psalmen teils gravierend widerspiegelt? Ps.18:38f Ein Gesetz kann er nicht gemeint haben, denn ein solches gab es nicht! Und er sagte ja auch „ihr habt gehört“, was sich dann nur auf das mündliche Gesetz und die pharisäerischen Talmudordnungen bezogen haben kann. Auch sprach er immer wieder von „eurem Gesetz“!

Matthäus 5,43-44

Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“

Das Gesetz der Pharisäer waren „Menschengebote“! Mat.15 und 23:2
Sie hatten sich „auf den Lehrstuhl Mose gesetzt“ und das Gesetz nach ihrem Ermessen geändert – aber nicht nur das Gesetz (Deuteronomium), sondern auch die Geschichtsbücher des Tenach haben sie umgeschrieben!

An dieser Stelle muss ich leider aber auch darauf hinweisen, dass Jaschua (Jesus) selbst die Feindesliebe nicht praktizierte, wenn er auch das Gleichnis vom Samariter erzählte, mit dem er lediglich die Frage nach dem Nächsten beantwortete, so handelte er doch in vielen Fällen selbst leider nicht so, sondern, bezeichnete die Heiden als Hunde und verfluchte ganze Städte, weil sie ihn ablehnten (noch nicht einmal hassten!). Allen die nicht mit ihm waren, bescheinigte er gegen ihn zu sein und wer gegen ihn war, der war ein Kandidat für das Gehennafeuer. Solche Texte habe ich in dem Beitrag „Jesus und Paulus und ihr Gott-Vater“ gesammelt. Also sehen wir auch im NT diese Widersprüchlichkeiten, vorausgesetzt wir trauen uns auch mal wirklich hinzu schauen.


Jesus (Jaschua) identifiziert den „Samen der Schlange“!

Matt.3:7
Als er aber einmal viele Pharisäer und Sadduzäer zu seiner Taufe kommen sah, sagte er zu ihnen: »Ihr Schlangenbrut! Wer hat euch auf den Gedanken gebracht, dem drohenden Zorngericht zu entfliehen?

Matt.23:33
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?!«

Ich will mich hier nun nicht wiederholen, wenngleich die Lügen ja nun seit tausenden von Jahren wiederholt werden, so wird es wohl erlaubt sein, auch die Wahrheit nun ständig zu wiederholen, damit der falsche Input, die Indoktrination der Schlange und seiner Marionetten in unseren Gedanken gelöscht werden.

Das Zeugnis Jaschuas (Jesu) habe ich ausführlich im Beitrag „Der Same der Schlange in den hebräischen Schriften“ belegt!

Ein Beitrag aus 2013 mit aktuellen Ergänzungen

Aus Liebe zur Wahrheit

JedidaMD

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
.
Maggie Dörr

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