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 – die „Sprache der Schöpfung“ anwenden,
die Berge versetzt, Kriege beendet und Tumore auflöst

 

In diesem Beitrag geht es nicht um Anbetung oder Anrufung eines Gottes, sondern um „die Sprache der Schöpfung“!

Es geht darum, wie wir unseren Wünschen und Vorstellungen Leben einhauchen können, sodass wir die Dinge auch erfahren. Ja, es geht darum „Berge zu versetzen“ und zwar als Schöpfer unserer Realitäten.

Ich fand diese Darlegungen in dem Buch „Der Jesaja-Effekt“ von Gregg Braden, der uns HIER schon über die wundersamen Auswirkungen von gemeinsamer Meditation, Visualisierung oder Massengebeten (Maharishi-Effekt) aufgeklärt hat und der so wunderbar Spiritualität mit Wissenschaft (Quantenphysik) zu verbinden versteht. Und genau deshalb geht es hier nicht um religiöses Beten! Es ist eigentlich mehr ein erfolgreiches Bitten oder Fordern oder „ins Dasein bringen“ von Wünschen und Wegen, eine Möglichkeit die Realitäten zu wechseln. Nimm dir ein wenig Zeit für die Zusammenfassung der wichtigsten Gedanken aus dem Buch!

In Kapitel 4 des Buches schreibt Gregg über die Wissenschaft, die uns den Gedanken nahelegt, dass unsere Zukunft womöglich schon jetzt als eine der vielen „Möglichkeiten“ existiert, die in der Ursuppe schlummern. (Im Meer der unendlichen Möglichkeiten?) Wenn wir in unserem Leben jeden Tag aufs Neue unsere Wahl treffen, kommen neue Möglichkeiten an die Oberfläche. Unentwegt arbeiten wir an dem Ausgang, den etwas nehmen wird. Niemals kann ergo eine Prophetie unveränderlich sein! Doch dazu ein extra Beitrag. Diese Sichtweise bedeutet aber auch:

„Sooft wir im Gebet um etwas bitten, existiert parallel eine Variante, bei der unsere Gebete bereits erhört wurden. Trifft diese Weltsicht zu, so existiert bereits jeder Ausgang einer Sache; jede Möglichkeit ist real.
Der Schlüssel dazu, unter vielen Ausgängen einen bestimmten Ausgang zu wählen, ist unsere Fähigkeit, uns in das Gefühl hinein zu versetzen, dass das Gewählte bereits Wirklichkeit geworden ist.“

Und es geht darum, zu wissen, dass wir in unserem Leben Dinge anziehen oder abstoßen können. Die Wahl eines bestimmten Ausgangs durch unser Gebet garantiert nicht, dass es so kommen wird. Unser Gebet öffnet nur die Tür für die Möglichkeit dieses Ausgangs, so Gregg auf S.229 Ich würde ergänzen: und es vermag ungewünschte Türen zuzuschlagen!

Wir sind also aufgefordert, gedanklich und emotional herauszufinden, was ein solches Gefühl hervorruft – nämlich so zu leben, als sei unser Gebet oder universelle Bitte bereits erhört worden.

Und nun werden die Zweifler angesprochen, wenn auch nur indirekt:
„Denn wie können wir von der Wirkung unseres Gedankens und unserer Emotion profitieren, wenn sich die Muster ziellos in jede beliebe Richtung bewegen? Wenn sich andererseits die Muster unseres Gebets auf eine bestimmte Richtung konzentrieren und zu einer Einheit werden: Wie können dann die ganzen „Materialien“, mit denen wir es in der Schöpfung zu tun haben, nicht auf unser Gebet ansprechen? Wenn Gedanke, Gefühl und Emotion nicht aufeinander ausgerichtet sind, könnte man auch sagen, sie sind nicht phasengleich … was zu Zerstreuung von Energie führt.“ S.233

Beispiel
„Haben wir z.B. den Gedanken: „Ich wähle den perfekten Partner/in für mein Leben“, so wird ein energetisches Muster freigesetzt, in dem dieser Gedanke zum Ausdruck kommt. Jedes Gefühl oder Emotion, die nicht im Einklang mit unserem Gedanken steht, ist außerstande, unsere Entscheidung für den perfekten Partner zu stützen und Wirklichkeit werden zu lassen. Besteht etwa Dissonanz, weil wir Ängste oder das Gefühl haben, wir hätten einen solchen Partner nicht verdient, so können unsere Muster tatsächlich verhindern, dass das Gewählte eintritt. In diesem gespaltenen Zustand stehen wir vlt. irgendwann da und fragen uns, warum unsere Affirmationen und Gebete nicht gewirkt haben.

Wenn wir die Komponenten des Gebets miteinander in Einklang bringen, werden wir feststellen, dass wir die stille Sprache der Schöpfung sprechen – die Sprache, die Berge versetzt, Kriege beendet und Tumore auflöst. Die Schönheit des Gebets liegt darin, dass wir nicht genau zu wissen brauchen, wie es funktioniert, um von seiner wunderbaren Wirkung zu profitieren. Diese „universelle Technik“ ist einfach eine Einladung an uns, zu erleben, zu spüren und zu würdigen, was unsere Gefühle uns sagen. Unsere Gebete bekommen Leben, wenn wir uns darauf ausrichten, wie sich das, wonach unser Herz verlangt, anfühlt, statt auf das Denken, von dem unsere Wissenswelt geprägt ist.“ S.238, 235

 

Der vergessene Schlüssel

Gregg Bradens nächste Überschrift! Er suchte diesen Schlüssel in alten Weisheits-Schriften der Essener und wurde in einer Nacht fündig. Der Schlüsseltext lautete:

Wie nun können wir unseren Brüdern FRIEDEN bringen …, denn wir wünschen, dass alle Söhne der Menschen die Segnungen des Engels des Friedens teilen.“ Székely, Das Evangelium der Essener (Buch 4, S.272)

Eine Frage, die auch wir uns heute stellen und von der wir mittlerweile wissen, dass sie mit Massen-Meditation/Visualisierung tatsächlich zu beheben ist, wie Gregg in seinem Video und in einigen Beispielen im Buch schildert (z.B. Das Wunder der Anden, S.276 Frieden in Nord-Irland u.a.). Wir müssen also das Denken ändern, das eine Fortsetzung des Leidens überhaupt erst ermöglicht! Wie könnte man das tun?

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Betet ohne Unterlass auf essenisch

Ich erinnere an zwei positive Aussagen der Bibel, was ich selten tue in letzter Zeit. Doch hier scheint etwas von dem Wissen der Essener verborgen zu sein und kein Wunder, wo man doch annimmt, dass sowohl Jesus, als auch Paulus in Qumran waren (nicht in Damaskus!).

Jesus ist der Urheber des Bibelverses über das „Berge-Versetzen“, wenn man nur glauben würde ohne zu zweifeln (Mark.11:23) und Paulus ermahnte „allzeit unaufhörlich zu beten“. Immer schon dachte ich: Wie soll das denn gehen?

Aus den Essenerschriften sehen wir deren Überzeugung, dass wir in tiefer Verbindung mit unserer Welt stehen. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Emotion, jeder Atemzug, jede Nahrung und jede Bewegung galt als Ausdruck des Gebets! Aus ihrer Sicht sind wir, während wir im Lauf unseres Tages empfinden, wahrnehmen und uns ausdrücken, ständig im Gebet.

In jedem Moment unseres Wachens und Schlafens sind wir unablässig damit beschäftigt, zu denken, zu fühlen und Emotionen zu durchleben, um so zu dem Ausgang beizusteuern, den unsere Welt nehmen wird, teils direkt, teils indirekt. Somit kann man tatsächlich allezeit oder jederzeit im Geist beten.

 

Uralte Methode verlorengegangener Wissenschaft des Gebetes

Weitere Essenertexte zeigen diese Macht der Gefühle, welche lebensverändernd sind. Sie sind ein wahrer Schatz, der unser aller Beachtung finden sollte:

„ Zuerst soll der Sohn des Menschen den FRIEDEN mit seinem eigenen KÖRPER suchen; denn sein Körper ist wie ein Bergsee, der die Sonne reflektiert, wenn er ruhig und klar ist; aber wenn er voller Schlamm und Steine ist, reflektiert er nichts ….

Dann soll der Sohn des Menschen FRIEDEN in seinen eigenen GEDANKEN finden

Denn … es gibt keine größere Macht im Himmel und auf Erden als die Gedanken des Menschensohnes.
Wenn auch unsichtbar für die Augen des Körpers, hat doch jeder Gedanke große Macht, eine Macht, die die Himmel erzittern lassen kann …

Dann soll der Sohn des Menschen den FRIEDEN in seinen eigenen GEFÜHLEN suchen … (Wir rufen den Engel (die Macht) der Liebe an), damit er in unsere Gefühle eintrete, auf dass sie gereinigt werden. Und alles, was vorher Ungeduld und Zwietracht war, verwandelt sich in Harmonie und Frieden ….“ Székely, Das Evangelium der Essener (Buch 4, S.273)

(Der Sohn des Menschen ist hier nicht Jesus, sondern DU und ICH, jeder Mensch)

Der Schlüssel der Macht des Gebetes liegt also im Begriff „FRIEDEN“!

Ein weiterer Augenöffner von S.256:

„Sucht den Engel des FRIEDENS in allem, was lebt, in allem was ihr tut, in jedem Wort, das ihr sprecht. Der FRIEDEN ist der SCHLÜSSEL zu allem WISSEN, zu jedem Geheimnis, zu allem LEBEN“

Wow! Das erinnert wiederum an einige Bibelaussagen, wie z.B Römer 8:6 „geistlich gesinnt sein ist LEBEN und FRIEDE“, 1. Petrus 3:11, Hebr.12:14 „suche FRIEDEN und jage ihm nach“ und in ziemlich ähnlich in Philipper 4:6 zum Thema passend:
„Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; und der FRIEDE Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.“ Das funktioniert freilich auch ohne „in Jesus“! Das ist altes Wissen, was die Essener bereits ein halbes Jahrtausend zuvor schon hatten, welches man in die Jesus-Religion eingebaut hat.

„Wer aber ist der ENGEL des FRIEDENS? Zu ihrer Zeit hatte das essenische Wort für Engel verschiedene Bedeutungen, unter anderem „Mächte oder Kräfte, die da sind“. Für wen Engel also ein christlich geprägter Begriff ist, der kann das Wort auch durch „Macht“ oder „Kraft“ ersetzen. Die Technik, die wir durch das Geschenk des Gebetes an die Hand bekommen, ist eindeutig jenseits aller weltlichen oder religiösen Ausrichtungen. Die Essener scheinen eine universelle Technologie zu schildern, die in manchen Fällen bis 500 Jahr vor der Zeit Christi zurück reicht. Wie sehr ihnen die Kraft des Wortes „FRIEDEN“ bewusst war, erkennen wir auch in ihrer Begrüßung, die demnach auch nicht jüdisch oder hebräisch ist: „FRIEDEN sei mit dir!“

Gregg nennt es Technologie des Gebets. Das erscheint ein wenig befremdlich, wenn man religiös geprägt wurde. Er feiert seine Entdeckung regelrecht ab, indem er es so beschreibt:

„Die Technik des Gebets, die weit über die Mikrochips moderner Geräte hinausgeht, basiert auf Komponenten, die so komplex sind, dass wir sie noch nicht einmal maschinell nachvollziehen können. Diese Komponenten sind LOGIK und EMOTION, verstärkt durch das Betriebssystem FRIEDEN.“

Moderne wissenschaftliche Betrachtungen und neuere Übersetzungen von Texten aus Qumran und den gnostischen Bibliotheken Ägyptens haben neues Licht ins Dunkel von Wundern gebracht.
Ist es nicht großartig diese uralten Methoden „verlorengegangener Wissenschaft des Gebetes“ heute endlich wieder zu entdecken? Die letzten Spuren ihrer Weisheit gingen im Abendland im 4.Jhd. nach Christus mit dem Verschwinden einzigartiger Texte verloren. Im Jahr 325 wurden der Öffentlichkeit durch Beschluss eines Konzils der RKK zentrale Elemente des bereits damals uralten Erbes entzogen und den esoterischen Traditionen der Mysterienschulen, elitären Priesterschaften und heiligen Orden überlassen. Warum wohl? Volksverdummung? Kontrolle?

Jedenfalls ist damit auch deutlich, dass es sich nicht um eine moderne esoterische Methode handelt, sondern um eine quantentechnische Wissenschaft!

 

Gregg Braden kommt in seinem Buch „Der Jesaja-Effekt“ auch auf die Prophezeiungen alter Schriften zu sprechen und in Verbindung mit der Wirksamkeit des Massengebetes (Maharishi-Effekt) erklärt er überzeugend, dass nichts an sich fest steht, sondern es immer verschiedene Optionen gibt das Schicksal oder die Realität und damit die Prophetie zu verändern. Tut der Mensch nichts – bleibt die Prophetie wie angekündigt. Das alles ist so spannend und aktuell, aber umfangreich, dass ich einen weiteren Beitrag dazu geschrieben habe.
Das einzige, was ich im Buch vermisse sind Tipps, wie man „wissenschaftlich betet“.
Quantengebet mit 2-Punkt-Methode oder Einfordern (bitten), manifestieren von Wünschen, TM, oder Visualisieren eines friedvollen Ausgangs? Letzteres sollte bei entsprechender Masse den 3.Weltkrieg verhindern können. Ich bete derweil, dass sich jemand findet, der es weltweit über Facebook organisiert. Mach mit!

Maggie D. fasste Gregg Braden zusammen

 

Ergänzend zum Thema
http://transinformation.net/manifestierst-du-die-wuensche-deines-egos-oder-die-wuensche-deines-hoeheren-selbst/

 

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Maggie Dörr

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