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Bei mir hat sich die Befreiungsarbeit intensiviert durch die Erkenntnis, dass diese Welt von einem Demiurgen und seinen Archonten (die hier Inkarnate haben) gelenkt wird. Vorher habe ich viel mit Rückführungen gearbeitet, jedoch gemerkt, dass ich damit tief im Unterbewusstsein liegende Ereignisse nicht erreichen konnte. Meine Seele hat einige stark wirkende Schlüsselerkenntnisse nach und nach an die Oberfläche gebracht, die ich dann nachts durch körperliche Austritte angesehen habe. Das begann dann schon tagsüber mit Hitzegefühl und Unruhe im Körper.

 

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Das Energiegewebe der Archonten
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Heute möchte ich über etwas berichten, was nicht nur mich, sondern viele Menschen betrifft.
Ich finde es sehr wichtig, dass die Menschen, das wissen, was ich heraus gefunden habe.
Meine erste Astralreise hatte ich mit 8 Jahren, es begann einfach, ohne Vorbereitung, ich wusste auch seitdem lange nichts darüber, erst mit 29 Jahren. Einige Jahre habe ich viel mit Rückführungen gearbeitet, jedoch gemerkt, dass ich damit tief im Unterbewusstsein liegende Ereignisse nicht erreichen konnte.
Daraufhin sprach ich vor ca. 5 Jahren eine Absichtserklärung aus, die erklärte, dass alles, was nicht meinem höchsten seelisch/geistigen Wohl dient, auf allen Dimensionen und Bewusstseinsebenen, in diesem und in allen vorigen Leben entfernt werden möge.
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Das archontische Energiegewebe bekam ich vor ca. 18 Monaten zu Gesicht, durch eine Astralreise:
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Kurz, nachdem ich mich hingelegt hatte, erwachte ich in einem Raum, der wie ein Klassenzimmer aussah, indem aber nur Tische standen. Ich stand dort und dachte über den Verlauf meines Lebens nach. Eine plötzliche Erkenntnis überflutete mich, dass ich ganz subtil von meinem wirklichen Potential weg gelenkt worden bin und dass meine Arbeitstellen (viele Jahre in der Pharmaziebranche) hauptsächlich dazu gedient hatten, den Demiurgen und seine Archonten zu stärken. Diese Erkenntnis war einerseits schmerzhaft für mich aber andererseits auch entlastend.
Dann ging alles blitzschnell. Ich hörte aus der Wand hinter mir laut hallendes Hohngelächter (Hohn und Häme sind typische Archonteneigenschaften), die Wand riss auf mit einem hässlichen Geräusch, ich drehte mich halb um und sah zum Einen noch kurz einen der Archonten und zum Anderen, dass diese Wand nur ein 2-dimensionales Abbild war, wie auf einer Tapete, aber es war keine Tapete, sondern eine Art Energiegewebe. Und dieses Energiegewebe war großflächig mit meinem Rücken verbunden; neben mir waren zahlreiche Seelenanteile anderer Menschen aufgereiht, die an dem Energiegewebe aufgehängt waren. Der Entschluss, mich von dort weg (räumlich nach vorn) zu bewegen verursachte erneut ein zerreißendes Geräusch und das Energiegewebe wurde aus meinem  Rücken gerissen (sowohl feinstofflich als auch physisch). Das tat so furchtbar weh, es brannte wie Feuer und raste meinen Rücken hinauf und hinunter. Dann war alles schnell vorbei, ich erwachte in meinem Zimmer.
Mein physischer Rücken brannte wie Feuer, was erst nach einigen Tagen verschwand, ich hatte Herzklopfen und mir liefen Schauer über den Körper. Die Haut an der Abrissstelle fühlte sich über eine Woche megaempfindlich an, wie eine Wunde, die verheilte.
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Das Energiegewebe der Archonten dient dazu, um deren Programme und Absichten in Seelen einzuspeisen. Es reicht deshalb bis in den physischen Körper hinein, damit dieser die Programme auch umsetzt. Es ist tief im Unterbewusstsein verborgen, dennoch erreichbar (speziell bei mir über Astralreisen). Mir wurde dabei bewusst, dass dieses Energiegewebe den dortigen Seelenanteilen auch Energie einspeist (wie trickreich), damit sie so schnell nichts davon bemerken. Man kann das so verstehen, dass jemand bei Laune gehalten wird, damit er weiter bei einem Projekt mitmacht, was aber im Kern faul ist.
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In dem Film Matrix wird ein ähnliches Prinzip gezeigt, nur dass dort die physischen Körper für die Matrix benutzt wurden. Hier dieser Welt werden Seelenanteile benutzt, um die physische Welt zu formen und zu kontrollieren. M.E. ist auch ein Problem, dass vieles im Unterbewusstsein und im Tiefschlaf abläuft, von dem wir nichts mitbekommen. Und das liegt daran, dass das menschliche Gehirn nur zu 10 Prozent genutzt wird. Wenn wir viel mehr aktives Gehirn hätten, würden wir viel mehr mitbekommen und vieles an Manipulation wäre nicht mehr möglich.
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Wichtig war oben geschildertes Eingeständnis mir selbst gegenüber gewesen. Eindeutig hatte mich meine Seele dorthin geführt, weil es angeschaut werden wollte. Meine Erkenntnis hatte also die archontische Illusion nicht nur sichtbar, sondern auch zum Einsturz gebracht (hier kann ich nur für mich sprechen). Durch den Entschluss, nach vorn entkommen zu wollen, gelang es mir, mich davon loszureisen.
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Eines ist gewiss, dass Absichtserklärungen (über die ja auch viel auf dieser Homepage berichtet wird) stark wirken und ein wichtiges Werkzeug für eine Befreiungsarbeit darstellen, auch wenn manchmal einiges an Zeit bis zu einer Wirkung vergeht.
Über Astralreisen ist es ebenso möglich, sich vom Energiegewebe zu lösen, vielleicht gelingt es ja auch jemandem mit einer Rückführung. Dann gibt es noch eine Technik, nämlich die, sich bewusst hinein fallen zu lassen. Also, wo jemand hinter einem steht und einen auffängt.
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Jetzt noch was zum Thema Seelenfalle:

Dieses Thema tauchte ebenso aus meinem Unterbewusstsein auf. Es begann mit Ohnmachtsanfällen und massiven Schlafstörungen. Da ich jedoch in diesem Fall keinen Zugang über Astralreisen fand, lies ich mich mit Hilfe eines Bekannten, der sich hinter mich stellte und mich auffing, direkt in so eine Ohnmacht hinein fallen. So konnte ich die Seelenfalle erkennen; es war einfach nur schrecklich. Ich sah eine technologische Apparatur, die Seelen einfingen, diese veränderten und dann auf die Erde warfen.
Meiner Meinung nach werden über diese Apparatur den Seelen Implantate, Programme, Schleier, Blockierungen angebracht und es werden Seelenanteile entfernt.
Dahinter stecken nicht nur feinstoffliche Archonten sondern auch physische Außerirdische.
Auch wenn das alles schrecklich war, war es richtig, dass ich das erkennen konnte. Ich habe seitdem einige Seelenanteile von mir aufspüren und befreien können, das dann wiederum über Astralreisen, weil die Seelenanteile in den Astralwelten und auf anderen Planeten verteilt waren.

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  • Spitzel:

    Wie genau und wie oft machst du diese Astralreisen?

  • Maggie D.:

    Danke liebe Sybille (Morgentau)!

    Zitat
    Eines ist gewiss, dass Absichtserklärungen (über die ja auch viel auf dieser Homepage berichtet wird) stark wirken und ein wichtiges Werkzeug für eine Befreiungsarbeit darstellen, auch wenn manchmal einiges an Zeit bis zu einer Wirkung vergeht.

    Vielleicht kannst du uns dabei helfen, eine treffsichere ABSICHTSERKLÄRUNG zu formulieren?

  • Wolfgang:

    @ Morgentau
    Danke für die Antwort, wie schon gesagt, sind interessante Infos welche du hier postest.
    Aber meine Frage „Wo hier die positiven Mächte in dem Spiel sind“ hast du nicht beantwortet

    Wie muss man sich das vorstellen „Astralreisende“? Passiert das im Schalf, Traum, Visionen, Meditation?

    Wie kannst du dir sicher sein, dass du nicht getäuscht wirst?

    Wenn das mit dem Lichttunnel eine Täuschung der Astralmächte ist, was ist dann die Alternative? Frau Huber Ruth berichtet hier ja ähnliche Dinge, wäre interessant mal eine zweite Meinung zu hören.

    Wenn die Urquelle das Höchste ist, warum greift die Urquelle hier nicht ein oder lässt eingreifen um die dunklen Mächte im Zaum zu halten?
    Wie Harald Vella, Corey Goode, Wilcock David berichten, werden die Planeten einer nach dem anderen von dunklen Mächten getäuscht, eingenommen und anschliessend die jeweiligen Bevölkerungen bzw. spezien versklavt bzw. vernichtet.

    Wie gesagt, hier fehlt mir einfach die Gerechtigkeit bzw. die positive Seite an dem ganzen Spiel bzw. höheren SEIN oder wie man das auch immer bezeichnen will.
    Kann ja nicht sein, dass alles was ist (lebend oder nach dem Tod) neagiv ist bzw. die negative dunkle Seite in jeder Hinsicht machen kann was sie will ohne Gegenpol?
    Was geht den hier überhaupt ab bzw. in der feinstofflichen Welt?

    Kann mir nicht vorstellen, dass sich eine Seele hier freiwillig auf die Erde inkarniert nur um Erfahrungen zu sammeln oder reifer zu werden, oder was auch immer, gibt ja so viele Aussagen bzw. Meinungen dazu.
    Hier stimmt doch irgend etwas nicht, was soll uns verkauft werden??

  • Jens:

    @ Wolfgang:
    Gibt es hier im Forum auch noch weitere Erfahrungsberichte von Astralreisenden bzw. welche schon mal sowas erlebt haben?“

    Ich bin 3x „aus Versehen“ spirituell unterwegs gewesen. Bis dahin hatte ich keine Berührungspunkte zur, ich sag es mal neutral, geistigen Welt. Alles unterschiedliche Erlebnisse, jeweils nur 1x. Nach dem Letzten konnte ich das alles nicht mehr ignorieren. Es waren

    1.) Eine Astralreise
    2.) Begegnung mit einem anderen „Wesen/Seele“
    3.) Sowas wie Channeling

    Also theoretisch habe ich keine Ahnung, aber praktisch kann ich bis zur kleinsten Schraube beschreiben, was dann passiert samt Rahmenbedingungen.

    @ Morgentau:
    „Ich habe begonnen, ein Buch über meine Astralreisen zu schreiben, sind schon 100 Seiten, aber es ist noch nicht fertig.“

    Mich würde interessieren, wie ich meine Astralreise erneut auslösen kann, ohne darauf zu warten bis es wieder von alleine passiert. Gibt es eine Technik, Übung, Einstellung um Astralreisen leichter/erneut auszulösen? Hättest Du da ein Tipp für mich? Steht sowas vielleicht auch in Deinem Buch? (Kontakt wäre auch per Direktmail möglich)

    Einen Dank an Maggie für Ihre großartige Seite!

  • Rosie:

    Das ist alles sehr spannend zu lesen! Aber wo bleibt das Göttliche, das Lichtvolle, das Gute? Vor ca. 20 Jahren war ich einmal außerhalb meines Körpers. Ich ( obwohl es in dem Sinne kein Ich gab!) schwebte als Lichtpunkt mit Millionen anderen Lichtpunkten im Universum. Dieses war ein unendlicher schwarzer Raum voller Energie, der eine Art von Ton oder vibrierende Töne erschuf. Es war unglaublich schön! Eine unaussprechliche Freiheit und Liebe, das Schönste, was ich je erlebt hatte! Es gab keine Körper. Es gab nur diese Schwärze, erfüllt mit Lichtpunkten, die alle Bewusstsein waren und miteinander kommunizierten. Alle Lichtpunkten waren zwar getrennt – und doch Eins. Es gab kein Ego, kein Wollen, kein Streben, keine Angst – nur das Dasein in dieser allumfassenden Liebes-Frequenz. Meine Worte können es nicht beschreiben, wie frei und voller Liebe es sich anfühlte! Ich glaube auch heute noch immer an die Wahrheit meiner damaligen Erfahrung.

    • Maggie D.:

      Danke Rosi!
      Das klingt ganz nach den Empfehlungen nach dem Tod nicht ins Licht zu gehen, sondern in der Dunkelheit zu bleiben und sich auf das eigene Licht zu konzentrieren. Nun hat man durch deine Schilderung ein ganz entspanntes Bild davon, eine Dunkelheit, die keine Angst macht, sondern das eigene Licht hervorhebt und das der anderen sichtbar macht. Schön!

  • Maggie D.:

    Meine Erfahrung dazu:

    Archontisches Energiegewebe gibt es im/um Unterbewusstsein und um die Zirbeldruese. Physisch kann ich nichts feststellen.

    Im UBS hatte ich nichts mehr, aber die Zirbeldruese habe ich heute Nacht befreit.

    So wie du schreibst: Durch Erkennen und absagen/lossagen/sich distanzieren.
    Feind erkennen ans Licht bringen – im Licht lösen sich die dunklen Machenschaften auf.

    Also doch: Sieg dem Licht!

  • Wolfgang:

    @Jens
    Du machst mich neugierig, kannst du uns hier nicht noch mehr Informationen geben, wir können ja nicht warten bis dein Buch auf dem Markt ist?
    Was hast du erlebt?
    Wie läuft solch eine Astralreise ab?
    Was heisst 3x „aus Versehen“ spirituell unterwegs gewesen?
    Wie kommst du versehendlich zu einem Channeling?
    etc…
    Bedanke mich schon im VORAUS 🙂

  • Wolfgang:

    @Maggie und die anderen
    Ich finde es sehr interessant das alles hier zu lesen aber ihr vergesst immer eines, viele welche es hier lesen haben keine solchen Erfahrungen gemacht und damit wir euch auch verstehen sollte ihr evtl. euch etwas präziser ausdrücken.

    Maggie, wenn du schreibst „die Zirbeldruese habe ich heute Nacht befreit“, wie läuft das genau ab, was machst du da, wie sieht das Prozedere aus?

    @Rosie, du berichtest über eine ausserkörperliche Erfahrung, wie kam es dazu? Bist du einfach eingeschlafen und hast dich dann ausserhalb deines Körpers wieder gefunden, oder wie sollen wir das verstehen?

    @Sybille
    Du sprichst u.a. von gesehenen Seelenteilen. Wie kann eine Seele geteilt werden, dachte eigentlich, dass sowas gar nicht mögich ist?
    Auch das Anliegen von Maggie würde mich auch interessieren, formulieren der ABSICHTSERKLÄRUNG oder wie man solche Astralreisen machen kann, auf was zu achten ist, etc…
    Weitere Fragen habe ich in meinem vorigen Kommi an Morgentau gerichtet, somit ja an dich 🙂

    • Maggie D.:

      Ja, Wolfgang, da du anscheinend alle meine Lossagungen und Dekrete nicht kennst (vlt. zuviel Eso? 🙂 ), hast du keine Vorstellung, wie ich das gemacht haben könnte. Habe allerdings auch drunter geschrieben:

      So wie du schreibst: Durch Erkennen und absagen/lossagen/sich distanzieren.
      Feind erkennen ans Licht bringen – im Licht lösen sich die dunklen Machenschaften auf.

      Erkenne tue ich durch intuitives Befragen meines Hohen Selbstes mit dem Biotensor, oder aber auch durch Pendeltafeln. Da habe ich z.B. eine für SCHLAFSTÖRUNGEN gemacht mit über 30 möglichen Ursachen. Und diese zeigten gestern Nacht nichts an. Es war was anderes, was sich nun offenbarte (Zwiebelschälmuster: Ist oft so, dass man einige Dinge Löschen muss, um dann urplötzlich etwas aufzudecken, was man vorher nie sah). Es waren diese Energiegewebe und so sprach ich nach dem Erkennen aus, dass ich sie nicht länger dulde in meinem System, dass ich sie nun in Licht transformiere. Das wars. Dann hab ich schön geschlafen!

  • Morgentau:

    @ Maggie und alle Interessierten
    Eine Absichtserklärung schicke ich noch etwas später.
    M.E. ist es explizit wichtig, dass Seele und Geist sich aus der Archontenmatrix befreien, das sehe ich ganz genauso wie du, Maggie, auch wenn im Außen soviel krasses passiert.

    @Spitzel

    Astralreisen mache ich so im Durchschnitt 2-3 pro Woche, wobei das variieren kann, mal mehr, mal weniger.

    @ Rosi
    Bei vielen meiner Astralreisen fliege ich über wunderschöne Landschaften, besuche diese, tanze in der Luft oder laufe in der Luft Schlittschuh und ich hatte fröhliche und ulkige Begegnungen mit Elementarwesen.
    Das, was du schilderst mit den Lichtpunkten im schwarzen Raum erlebte ich so ähnlich. Unzählige Lichtwesen und ich befanden uns im dunklen Universum und wir waren wie der Spiralarm einer Galaxie angeordnet. Das Gefühl dabei war überwältigend schön, weil wir alle zusammen gehörten.

    @ Wolfgang
    Die meisten meiner Astralreisen fanden in verschiedenen Astralebenen statt und dort ging es darum, fest hängenden Seelen heraus zu helfen. Ich fand dort viel dunkle Magier, dämonische Wesen und labyrinthartige, verwirrende Strukturen vor, von denen ich viel auflösen konnte.
    Die positive Kraft dabei ist immer das Licht gewesen, mit dem ich agiert habe. In einigen brenzligen Situationen rief ich zusätzlich die Urquelle um Unterstützung an, die dann erschien. Im eigenen Inneren kann man immer mit der Urquelle agieren, im Außen sieht das etwas anders aus.
    Astralreisen finden bei mir meistens zwischen Schlaf und Wachsein statt. Sie können durch starke Übermüdung, jedoch genauso durch Nichteinschlafen ausgelöst werden. Die Zirbeldrüsenmeditation ist ebenso dafür geeignet.

    Bei den vielen negativen Meldungen ist es verständlich, dass man sich fragt, wo die positive Seite ist, das frage ich mich auch oft. Z.B. unterschreibe ich Petitionen, bei denen es um die Rettung von Lebensräumen und Tieren geht oder wo der Einsatz giftiger Stoffe verhindert werden soll.
    Positive Kräfte finde ich in meiner Seele, in einigen Menschen, die mir weiter halfen/helfen und denen ich helfen konnte, in unberührter Natur (natürlich ohne hungrige Löwen oder Bären). Positives finde ich in harmonischer Kunst wie schöne Bilder, Musik, Gesang etc. Ich selbst spiele Klavier und jedes Mal, wenn ich ein neues Stück einübe, dann merke ich deutlich, dass die Noten beider Hände sich durch eine harmonische Ordnung/ Rhythmus miteinander einfügen. Klänge und Töne (vorausgesetzt sie sind rein und nicht verzerrt) eröffnen mir eine positive Dimension des Seins. Selbst in der Stille nach einem Musikstück gibt es Klang.

    Was den Lichttunnel betrifft, sehe ich das ähnlich, dass man in der Dunkelheit bleibt und sich auf das eigene Licht konzentriert.

    @Jens
    Es gibt einige Techniken, mit denen ich recht schnell meinen physischen Körper verlassen kann.
    1. Ich nutze es, wenn ich nicht einschlafen kann, dann denke ich mehrmals „aufstehen“, bleibe aber gleichzeitig liegen. Dann richte ich mich ganz langsam auf und stehe ganz langsam auf, ich nenne es „das Vorbeimogeln“ am physischen Körper. Wenn es dunkel ist, dann denke ich „sehen“ und dann kann ich die astrale Umgebung sehen. Dann schaue ich, ob es meinem physischen Körper gut geht (ob er richtig zugedeckt ist) und dann geht es los.
    Oder ich liege auf der Seite, Gesicht zur Wand und drehe mich langsam um und stehe langsam auf, der Körper bleibt liegen.
    Manchmal beginne ich damit, langsam einen Arm zu heben, während der physische Arm liegen bleibt.
    2. Wenn ich im Bett liege, visualisiere ich, dass ich um 180 Grad anders herum im Bett liege.
    Das löst es schnell aus.
    3. Zweimal hat ein einmaliges Klingeln an der Tür eine Astralreise ausgelöst, weil ich wissen wollte, wer klingelt, ich aber gleichzeitig liegen bleiben wollte.
    4. Zirbeldrüsenmeditation:
    Man sitzt im absolut dunklen (wenns nötig wird, verbindet man sich die Augen) und wartet einige Minuten, bis sich in dem dunklen Feld vor einem Lichtflecken bilden, die sich bewegen und verändern. Nun versucht man, in diesen Lichtflecken Strukturen zu erkennen. So geschah es mir, dass ich plötzlich in einer anderen Dimension oder irgendwo im Universum war.
    5.Was noch wichtig ist, ist wie man eine Astralreise beendet. Ich denke „aufwachen“, woraufhin der physische Körper aufwacht und mich zurück zieht oder ich springe aus der Situation heraus, was das gleiche auslöst.
    Jeder möge in Eigenverantwortung handeln.

  • Jens:

    @Rosi:
    ich finde mich in vielen Punkten wieder. Im Prinzip ist das der gleiche Abauf/Gefühle wie in meiner „Astralreise“. Danke für Deine Beschreibung.

    Punkt 1) Astralreise
    „Es war unglaublich schön! Eine unaussprechliche Freiheit und Liebe, das Schönste, was ich je erlebt hatte! Es gab keine Körper.“
    Exakt so fühlt es sich an. Und die Seele ist aus dem Körper, schwebt frei umher.

    „Vor ca. 20 Jahren war ich einmal außerhalb meines Körpers“
    Einmal erlebt und nie wieder vergessen. Das ist meiner Meinung nach auch der Unterschied zum Traum.

    „Es gab kein Ego, kein Wollen, kein Streben, keine Angst – nur das Dasein in dieser allumfassenden Liebes-Frequenz.“
    Gleiches Gefühl. Die Seele schwebt in einem Meer aus Liebe.

    „Das ist alles sehr spannend zu lesen! Aber wo bleibt das Göttliche, das Lichtvolle, das Gute?“

    Da wag ich mich mal aus dem Fenster. Die kommen von alleine und kontaktieren dich einfach so. Sie wissen komischerweise alles über Dich und greifen helfend ein, aus dem Nichts. Ohne Ritual oder sonstiges. Zum besseren Verständnis beschreib ich mal

    mein Erlebnis:

    Punkt 2) Wesen/Seele.
    Auf Erden musste ich eine Entscheidung über eine mir lieb gewonnene Seele über Leben oder Tod treffen. Danach machte ich mir schwere Vorwürfe. Nachts im Schlaf ging es dann los.
    Alles war komplett weiß, ich lag da, komplett gelähmt. Ein Wesen kam auf mich zu und hatte die komplette Kontrolle über mich, gruselig. Eine Frau, in strahlendem weiß. Weiß in weiß, nur ihre Silhouette ist erkennbar, leuchtet, aus purem Licht. Sie umarmt mich, lädt mich mit einer Art Energie auf und entlässt mich wieder. Mit einer Botschaft, einem klaren Auftrag an mich. Danach wusste ich schlagartig, dass alles gut war wie es gelaufen ist.

    An der Botschaft knoble ich noch bis heute.

    Bitte nicht mit „New Age“, „Lichtarbeit“ oder ähnlichem verwechseln. Davon bin überhaupt nicht begeistert.

  • Jens:

    @Jens
    Ich beantworte mal die Fragen so gut ich kann. Bitte immer im Hinterkopf behalten, dass ich die Erlebnisse jeweils nur 1x hatte. Morgentau weiß es so viel besser als ich, Sie möge mich bitte korriegeren.

    Also los gehts:

    „Du machst mich neugierig, kannst du uns hier nicht noch mehr Informationen geben, wir können ja nicht warten bis dein Buch auf dem Markt ist?“

    Kleine Korrektur, das Buch ist von Morgentau. Ich hab keinerlei theoretisches Wissen. Ich suche lediglich Erklärungen für mich und bin um jede Hilfe unendlich dankbar.

    „Wie läuft solch eine Astralreise ab?“

    1.) Astralreisen
    Passiert bei mir im Schlaf, Tiefschlaf kurz vor den Morgenstunden. Deshlab ist es für mich schwierig zu „wiederholen“.
    Das worum es geht ist den Körper in einen Zustand zu versetzen, so dass die Seele aus ihm aussteigen kann. Sie macht es für gewöhnlich nicht.
    Dazu muss der Körper ganz ruhig sein, komplett entspannt, möglichst frei von äußeren Reizen/Sinneseindrücken. Sonst löst sich die Seele nicht ab.

    Bsp: Mir erzählt einer, er meditiert, zündet sich ein Räucherstäbchen an, hört die und die Musik und ist dann „Buddha“ begegnet … vergiss es.

    Im Schlaf passiert es, wie Morgentau in den Punkten 1-5 beschreibt passiert es (Herzlichen Dank Morgentau, Deine Tipps sind mir so unendlich wertvoll!), in anderen Situationen vielleicht auch noch.

    Kleine Geschichte: Es gab mal einen alten Geheimbund, dort trafen sich die Mitglieder in einer Höhle um Astralreisen zu unternehmen. Sie hatten in der Höhle so eine Art Badewannen aus Stein, in die sie sich nackt hineinlegten. Sie ruhten, schliefen (wie das praktisch geht ist mir noch etwas unklar ohne zu ertrinken) und erzählten sich am nächsten Morgen von den Erlebnissen. Der Name des Bundes ist mir leider entfallen, ich muss dazu erst nochmal recherschieren. Jedenfalls wurden die Mitglieder später verfolgt und ausgerottet.

    „Was hast du erlebt?“
    Eher unwichtig, eine kleine Episode in meinem Leben. Ich schwebte über der Erde, sah von oben auf den Ball herab. Ich musste erst mal meine „neue Situation“ (Seele aus dem Körper) kapieren, die „Steuerung“ beim Flug lernen. Das war für mich alles neu. Gesteuert hab ich per Gedanken. So nach dem Motto „flieg mal dahin“ (einfach nur denken) und schwupps … geht es in die Richtung. Total umwerfend. Ich besuchte ein paar Orte, ließ mir ein paar Dinge, die ich bis dato nie verstanden hatte, erklären und kurz danach war meine Reise am Ende. Ich gestand mir aber danach ein, dass es kein Traum sondern ein reales Phänomen war. Ich meine im Traum gibt es keine Steuerung, im Traum bekam ich nie Antwort. Meine Träume sind eher selten, und wenn dann die reinsten Horrorgeschichten. Daher wusste ich, es war etwas „Besonderes“.

    „Was heisst 3x „aus Versehen“ spirituell unterwegs gewesen?“

    1.) Astralreise:
    Ich leg mich abends ins Bett, und bin nachts gestorben. Ich träumte nicht mein Tod, ich wußte das wars. Danach folgte ziemliche Verwirrung, ich konnte noch denken, hatte noch ein Bewusstsein, flog plötzlich, konnte den „bösen Traum“ steueren und ein umwerfendes Gefühl von Geborgenheit/Liebe. Meine Recherche ergab dann Astralreisen.

    2.) Begegnung einer Wesen/Seele: Folge einer Extremsituation in meinem Leben.

    3.) Selbst, bewusst herbeigeführt.
    Wieder komischer Seelischer Zustand meinerseits gepaart mit einem Gebet und kleinem Ritual. Sehr gefährlich für mich, fühlte sich nicht gut an. Hab es dann auch vorzeitig abgebrochen. Aber das bekomme ich auch nochmal alleine hin. War für mich „die leichteste“ Übung. Ist meiner Meinung nach nur ziemlich gefährlich, ich hatte echt keine Ahnung wer an der anderen Seite saß. Aber es funktionierte.

    Kurz: Es geht um Erlebnisse, die viele Menschen haben, aber wahrscheinlich leichtfertig übergehen, als Traum abtun oder sich nicht trauen zu kommunizieren, um nicht komisch dazustehen. So besteht die Chance einige Erlebnisse später als „Astralreise“ wiederzuentdecken und erneut „auszulösen“. An dem Punkt stehe ich.

    • Maggie D.:

      Liebe Leser! Das sind Kommentare, die sind wertvoller als meine Beiträge! Genießt sie und seid dankbar, dass sie uns geschildert werden.

  • Jens:

    @Morgentau:
    Super, super, herzlichen Dank. Das sind genau die Puzzleteile die mir fehlen. Ich probier das fleißig alles aus.

    Auch schön zu sehen, dass noch mehr solche Erlebnisse haben/hatten. Dann bin ich doch nicht alleine.

  • Wolfgang:

    @Morgentau
    Danke für die rasche Antwort.
    Wie ich hier lesen kann, machst du das mehrmals in der Woche, bei anderen passiert das eher aus Zufall, also die können es nicht einfach abrufen wie sie wollen.
    Sind für solche Astralreisen gewisse Voraussetzungen notwendig, wenn ja, welche?

  • Kate:

    Ich bin schon öfter in meiner Aufwachphase in meinen Traeumen geflogen (über Häuser und schöne Landschaften – einmal hatte ich sogar jemanden dabei, der mich im Flug begleitet hat (den/die kannte ich aber nicht)…Leute, die ich befragt habe, was das bedeutet, sagten mir, dass ich meinen Körper verlassen hätte.
    Vor 2 Wochen habe ich mich über meinem Bett – schwebend – befunden. Ich flog immer höher gen Zimmerdecke. Ich konnte klar meine türkisfarbene Bettdecke sehen, aber „mich-meinen Körper“ nicht. Ich wollte meine Bettdecke wegziehen, um zu sehen, ob ich da drunter stecke, ist mir aber nicht gelungen. Ich weiss nur, dass ich mich richtig geärgert habe, dass mir das nicht gelang und habe mehrere Male probiert bist ich letztendlich aufgewacht bin.
    Das ist so ein wunderschönes Gefühl frei zu fliegen und komischerweise habe ich letztes Jahr einen song geschrieben…komponiert mit dem Titel:“ I wish I could fly…“
    Nomen est Omen?
    LG Kate

    • Maggie D.:

      Unfassbar, was aus dir so alles rauskommt!

      Mir wird langsam klar, warum man mich seit 5 Jahren mit Schlafproblemen belegt!
      Aber auch wenn ich, wie in letzter Zeit meistens, gut schlafe, so kann ich mich doch nicht an Träume oder gar Reisen erinnern. Wie das wohl kommt?

  • Kate:

    @ Wolfgang…ich habe das Gefühl, dass wir ‚wissensmäßig“ etwa auf dem gleichen Stand sind…weil ich ähnliche Fragen habe wie Du oben.

    Ja..wo ist das Gute?
    Vielleicht war die AUSGANGSBASIS einfach NEUTRAL – mit/ohne Bewusstsein ? (hab ich hier auch schon vor längerem mal vermutet)…das was als UR-Quelle bezeichnet wird. Ich frage mich nur, wie dann aus der Neutralität heraus auf einmal so etwas wie Negativitaet entstehen kann.

    Vielleicht war aber eben doch alles ‚Negativ‘ von Anfang an – ich versuche es mal von hinten durch die kalte Küche – und wir sollen jetzt lernen endlich positiv zu werden…deswegen die sogenannten Lernprozesse. Das würde erklären, warum die „Ur-Quelle“ nicht eingreift….dann hätte sie (Urquelle) auch kein Bewusstsein und es besteht keine Bewandtnis einzugreifen.
    Vielleicht sind die „bösen Entitäten“ auch nur eine Erfindung/Gehirngespinnste genauso wie Gott.
    Fragen über Fragen
    Kate

  • Kate:

    Hallo in die Runde…hallo Wolfgang…ja bei mir passiert das offensichtlich sporadisch ungeplant im Schlaf…wenn ich das bewusst steuern könnte, würde ich das 100% tun, weil das Fliegen so schön ist. :-)))))) Auf der anderen Seite habe ich aber Angst es bewusst zu steuern….Du siehst…auch hier besteht Dualität!
    Kate

  • Kate:

    Ach ja noch was…man bin ich vergesslich geworden…
    @ Morgentau…das, was Du ueber die Musik schreibst trifft zu…
    ich brauche nur ein von mir komponiertes Stück (vom Keyboard) über Kopfhörer hören und durch die Konzentration darauf vergesse ich buchstäblich die Welt um mich herum (Zeit und Raum vergessend) und dann kommen die tollsten Ideen für die Vocals und lyrics aus mir raus. Ich habe mich noch nie diesbezüglich geoutet, wie ich meine Songs mache, aber so passiert es halt bei mir. Auch die Klavierkompositionen kommen aus mir raus als ob meine Finger ferngesteuert sind….ich kann aber keine Noten lesen…mache also alles nach Gehör…habe auch lange geübt…aber das Endergebnis ist entscheidend.

    Und ich möchte hier betonen, dass ich eben keine Rituale oder Anbetungen oder so vornehme…das kommt halt einfach so raus..intuitiv. Seitdem ich darum weiss, interessiert mich auch nichts anderes mehr…deswegen mein Ausstieg…alles in dieser Welt ist für mich nur noch Schall und Rauch.. Ich will nur noch – engelsgleich? – singen und fliegen…that’s it.
    Ich will und brauch auch kein Publikum…bin total happy wenn ich das für mich alleine mache. So nun wisst ihr es. Ich oute mich nicht gerne, schon gar nicht online…aber wir sind gerade beim Thema.
    Kate

  • Rosie:

    @Wolfgang: auf deine Frage wie kam es zu meiner ausserkörperlichen Reise?
    Es geschah im Schlaf. Damals habe ich viel meditiert und es hat sich sowas wie “ eine Tür“ geöffnet. Ich hatte auch Erinnerungen an frühere Leben. Alles kam von allein. Ich hatte keine Absicht, diese Erfahrungen zu machen. Die Erfahrungen an frühere Leben kamen auch im Schlaf. Ich war plötzlich drin, als wäre es real und verstand plötzlich, dass es nicht nur die eine lineare Zeitlinie gibt! Alles kann irgendwie gleichzeitig geschenen, wir sind multidimensionale Wesen. Vielleicht ist dies das größte Geschenk, welches uns weggenommen wurde? Die Musik ist auch ein großes Geschenk. Musik und Töne können heilen. LG

  • Morgentau:

    An alle Interessierten

    Ich finde es toll, was in den Kommentaren so zum Vorschein kommt. Und ich freue mich, dass ich mich mal über das Thema austauschen kann. Einmal fühlte ich ganz deutlich, als ich meinen physischen Körper vor mir im Bett liegen sah, dass er wie eine liebe Freundin für mich ist, obwohl in jenem Moment kein physisches Körpergefühl, so wie man es im normalen Wachzustand kennt, vorhanden war.

    Jetzt noch was zur Absichtserklärung zur Ablösung von der Archontenmatrix. Im Grunde steht alles schon auf Maggies Homepage unter „Den Weg zurück zur URQUELLE allen Seins frei machen – Teil 2 Praxis.
    oder hier als gesonderter Beitrag und nun bereits mit der folgenden Absichtserklärung ergänzt:
    http://bewusstseinsreise.net/fremdprogrammierungen-aufloesen/

    Punkt 2 wäre meine Version der Absichtserklärung und es steht jedem frei, was er wie für sich nutzt. Jeder möge eigenverantwortlich handeln. Die Punkte 1, 3 und 4 hat Maggie schon richtig beschrieben, man muss ja das Rad nicht neu erfinden.

    1. Die Rückmeldung an den Absender blockieren.
    2. Die Absichtserklärung: Hiermit erkläre ich (eigener Name), dass mit sofortiger Wirkung von jetzt an dauerhaft jetzt, sämtliche Verbindungen in jeglicher Form zwischen meinem Energie –und Körpersystem und dem Energiegewebe der Archonten sowie der gesamten Archontenmatrix auf allen Dimensionen und Bewusstseinsebenen in dieser, in allen vorigen und allen folgenden Verkörperungen gelöst sind. Dabei freiwerdende Seelenanteile integrieren sich so zurück, dass sie wieder heil und ganz werden und ihren Ort finden, wo sie dann zu meinem höchsten Wohl wirken können.
    3. Sofort den Schmerzkörper auflösen
    4. Sich mit der Urquelle allen Seins und dem Hohen Selbst in eine Einheit begeben

    @ Wolfgang
    Voraussetzungen braucht man nicht für Astralreisen, man sollte sich bloß daran erinnern können. Wenn man das nicht kann, dann kann das man mit einer Absichtserklärung ändern.
    Dass Seelen Teile verlieren können kennen die Schamanen, die diese ja auch zurück holen. Und in der klassischen Psychologie finden wir das ebenso. Dort wird es Abspaltung oder Verdrängung genannt. Eine Seele kann durch Unfälle, schwere Krankheiten, Schockerlebnisse wie Überfälle, Gewaltanwendungen, Todesängste etc. Seelenanteile abspalten oder verlieren. Die Archonten haben Technologien, um Seelen anzuziehen und zu zerteilen. Jedoch können wir sie nun selbst zurück holen. Auf Maggies Seite findest du einiges zu Seelenanteilen.

    @ Maggie, hast du das schon mal probiert, ob eine Absichtserklärung bei fehlender Traum –bzw. Astralreisenerinnerung erfolgreich ist?

    @ Kate
    Welche Musikinstrumente spielst du denn? Ich spiele wie gesagt Klavier und dann finde ich Harfe und Leier sehr schön, vielleicht lerne ich noch eins davon. Als ich mal Leier gehört habe, da spürte ich deutlich, dass diese Klänge eine stark ordnende, klärende Schwingung haben. Das Meiste spiele ich auch nach Gehör, die Noten brauche ich immer nur sehr kurz, dann kann ich es auswendig und der Rest ist Übungssache.

    Zitat…„ Seitdem ich darum weiss, interessiert mich auch nichts anderes mehr…deswegen mein Ausstieg…alles in dieser Welt ist für mich nur noch Schall und Rauch.. Ich will nur noch – engelsgleich? – singen und fliegen…that’s it.
    Ich will und brauch auch kein Publikum…bin total happy wenn ich das für mich alleine mache. So nun wisst ihr es.“…

    Liebe Kate, das was du hier schreibst, kommt direkt aus deiner Seele, es berührt mich sehr und ich spüre dabei ganz deutlich, wo deine Seele hin möchte: in einen höheren Lebensraum, und sie legt schon jetzt den Weg dafür. Das zeigen auch deine „Flugträume“. (Mir geht es sehr ähnlich).

    • Maggie D.:

      Danke Morgentau!

      Meinst du nicht, man müsste diese Energiegewebe extra ansprechen?

  • Morgentau:

    Also, wer es extra ansprechen möchte, kann das noch einfügen. Das könnte so formuliert sein:…zwischen meinem Energie –und Körpersystem und dem Energiegewebe der Archonten sowie der gesamten Archontenmatrix auf allen…

    Danke Maggie, für deine ständige Präsenz und deine unermüdliche Arbeit.

    • Maggie D.:

      Ich muss jetoch mal nachhaken:zt n (Shit-Tastatur!)

      Nochmals:
      Ich muss, nein, ich will jetzt noch mal nachhaken:
      Wie siehst du das mit dem Energiegewebe? Ist es eine energetsiche Verbindung zwischen den Archonten und uns, das für dich aussah, wie ein Gewebe?

  • Morgentau:

    Liebe Maggie,

    Dieses Energiegewebe ist eine von mehreren Erscheinungsformen der Archontenmatrix (andere Formen sind Implantate, Chips etc.) und stellt einen Teil der Archontenmatrix dar. Es ist im Unterbewusstsein und im seelischen Raum verortet. Dort sind Seelenanteile von Menschen eingebunden und somit sind die Menschen mit den Archonten seelisch/energetisch verbunden, energetisch deshalb, weil es feinstofflich ist. Dieses Erlebnis war so deutlich gewesen, weshalb ich mir sicher bin, dass es nicht nur für mich so aussah, sondern dass es tatsächlich so aussieht.
    Lg Morgentau

  • Jens:

    @Kate, @Rosie:
    Bekommt Ihr mit wie die Seele den Körper verlässt?
    Habt ihr schon mal versucht eueren Traum zu steueren?

    Musik:
    Scheint auch ein gemeinsamer Hang zu sein. Ich selbst liebe Musik wie verrückt, spiele Klavier und Klarinette. Kann bei Bedarf auch seitenweise auswendig spielen. Mein Verstand ist dann auch irgendwie weg.

  • Kate:

    Hallo in die illustre Runde…
    ich bin echt überwältigt von eurer Resonanz.

    @Morgentau…ganz spontan, was Du in Bezug auf meine letzten Zeilen schreibst („wo Deine Seele hinmöchte…und sie legt schon jetzt den Weg dafür“…meine Guete…ich glaube das konnte wohl niemand besser ausdrücken als jemand, der selbst etwas mit Musik am Hut hat. Ja natürlich, mein Gesang kommt 100% aus der Seele anders kann ich gar nicht – das hören auch die Leute, die meine Stücke hören. Ich stimme mich halt auf die Musik ein. Wie gesagt: Raum und Zeit gibt es dann nicht mehr…höchste Konzentration…ist alles improvisiert…und meistens auch gleich die Endform des songs.

    Ich kann gar nicht alles erklären, wie ich so spät in meinem Leben darauf gekommen bin. Ich weiss nur, dass das das „Größte Wunder“ in meinem Leben ist, dass ich mit so gut wie gar keinen Grundkenntnissen der Musiktheorie komponieren kann. Ich muss aber sagen, dass ich vom Ballett komme – fing mit 5 Jahren damit an.
    Ich spiele eigentlich gar nicht Klavier im klassischem Sinn. Keyboard…diese „Maschine“ hilft mir mit allem, was ich brauche. Ich habe es auch mehr mit Percussion. Ich komme vom Tanz…habe alle Stilrichtungen durch. DAHER!

    @ Jens..nein ich habe noch nie gefühlt, wenn ich aus dem Körper ausgetreten bin…ich habe es erst realisiert als ich schon am „Fliegen“ war. Ab da konnte ich auch steuern. Einmal bin ich kurz über dem Fussboden im Flur „geschwebt“ und sah einen „braunen Rauchstrahl“ als ob ein Ventil geöffnet wurde und „steam“( ich komme jetzt nicht auf das deutsche Wort) aus der Steckdose kommen und weil ich nicht wusste, was das war und Angst hatte…schwupps war ich mit einem plötzlichen Ruck wieder im Körper und wachte auf.

    Das ist wirklich auch für mich fast unverständlich, was da passiert…es ist so REAL und Du kannst „bewusst „denken und sehen und beurteilen wie in unserem ‚physischem‘ Leben.
    Eine Erklärung habe ich dafür auch nicht, ich weiss nur, dass es real „ist“ .
    Komponierst Du denn, Jens? Oder hast es schon mal probiert?

    Ich weiss nur, dass je mehr ich mich von meinen materiellen Dingen „getrennt‘ habe, desto mehr hat es offensichtlich zur „Befreiung“ beigetragen und desto öfter bin ich „geflogen“.

    Für mich eine klare BESTÄTIGUNG, DASS MATERIE BUCHSTÄBLICH BINDET. WIR HABEN WIRKLICH ZU VIEL BALLAST. Wie war das denn mit Jesu Worten: „Verkauft Eure Habe und folgt mir nach…“. Ich halte in grossen Teilen ja auch nicht viel von der Bibel, aber manche Dinge sind schon durchaus ernst zu nehmen.

    Ich möchte wirklich im Rahmen dieser so ungewöhnlich schönen Diskussion um dieses Thema herum ALLE hier ansprechen und jeden einzeln ermutigen für sich zu überprüfen, was wir wirklich im Leben zum Leben brauchen. Haben wir nicht größtenteils Dinge zu denen wir überredet wurden per Werbung, um den Konsum und das System zu „unterstützen“.
    Nun ist mein Kommi ein bisschen lang geworden.
    LG Kate

  • Wolfgang:

    @Jens
    Danke für deine Antworten.
    Kannst du bitte den Punkt 3 (Selbst, bewusst herbeigeführt) etwas ausführlicher beschreiben, bin neugierig.
    Was für ein Gebet bzw. Ritual?
    Was heisst, wusste nicht wer am anderen Ende sass?
    Warum war das gefährlich, um was geht es da und auf was muss geachtet werden?
    Was meinst du mit «fühlte sich nicht gut an»?
    Kann es sein, dass Astralreisen generell etwas gefährlich sind, wer weiss ob man nicht getäuscht wird von Astralwesen und das erlebte alles manipuliert ist? Wie kann man sich da sicher sein, wie weiss man, dass man hier nicht das Tor zu den Astralwesen öffnet?

    Kannst du das etwas genauer ausformulieren?

    Dein Beispiel mit dem Geheimbund und den Badewannen. Das habe ich auch gelesen, anscheinend geht es da um ein Ritual, alles Personen in den Badewannen waren telepathisch mit einander verbunden. Das diese ermordet wurden weiss ich nicht, muss den Artikel nochmals suchen, vielleicht finde ich diesen, werde in dann hier einstellen.

  • Wolfgang:

    @Morgentau
    Du schreibst:
    «Die meisten meiner Astralreisen fanden in verschiedenen Astralebenen statt.»
    Kannst du die verschiedenen Astralebenen näher beschreiben, was spielt sich dort ab und was erwartet einen da?

    «Die positive Kraft dabei ist immer das Licht gewesen, mit dem ich agiert habe. In einigen brenzligen Situationen rief ich zusätzlich die Urquelle um Unterstützung an, die dann erschien.»
    Die grosse Frage nach der Urquelle, wie kann man die Urquelle rufen damit diese anschliessend erscheint? Wie ist das überhaupt möglich und wie muss man sich das vorstellen?

    Das was ich mit dem fehlendem Positivem Part meinte, war das Pendant der dunklen Mächte in Form von Wesen bzw. feinstofflichen Wesen. Wenn es so viel Negatives gibt, muss es auch was Positives geben in den Astralwelten?

    Welchen Gefahren bist du bei deinen Astralreisen ausgesetzt? Besteht hier die Gefahr, dass sich eine negative Situation bzw. Manipulation auch auf dein physisches Leben auswirken kann?

    Gem. den Informationen einer anderen Astralreisenden können ab einer gewissen spirituellen Ebene/Erfahrungen in der physischen Welt div. Wesen wahrgenommen werden bzw. werden für diese Personen sichtbar, kannst du das bestätigen?
    Diese Person meinte auch, dass es unter Umständen auch gefährlich werden kann?

    Ich weiss, Fragen über Fragen aber wenn hier erfahrene Astralreisende haben ist das fast schon Pflicht 

    • Maggie D.:

      Wolfgang, danke für deine FRAGEN! Besonders die URQUELLEN-Frage interessiert wohl auch andere incl.mich!

  • Hallo zusammen,

    die Urquelle zu rufen, halte ich grundsätzlich für falsch. Denn die Urquelle ist nichts Persönliches, sondern der unpersönlich unendliche Urgrund mit den unzähligen Einzelwesen.

    Zumal es letztlich nur 2 Befindlichkeiten der Urquelle und des Urgrundes gibt. Es gibt nämlich lediglich die mit kleinsten Frequenzen in Bewegung nahezu ausgefüllte räumliche Unendlichkeit /der unendliche scharze Raum und es gibt gleichzeitig die unzähligen Einzelwesen. Dass was einige hier erfahren haben, stimmmt damit überein, wie ich mir die Realität mittlerweise vorstelle.

    Dass mit dem Rufen der Urquelle ist von daher problematisch, denn es würde bedeuten, dass man entweder mit sich oder der Gemeinschhaft aller Einzelwesen kommunizierte, oder aber was noch schlimmer wäre, mit solchen die sich für Vertreter der Urquelle halten oder sich dafür ausgeben.

    Somit wäre man am Ende nachwie vor in einem Kreislauf aus Abhängigkeiten und Bindungen eingeschlossen. Man kann von den sogenannten Vertretern der Urquelle, oder vielmehr solchen die sich für dieselben ausgeben viel trotzdem vieles lernen, sollten aber dennoch den betrügerischen Mechanismus durchaschauen, der darin besteht, sich wieder an persönliche Götter und deren Stellvertreter zu binden und sich an sie zu versklaven.

    LG Markus

  • Jens:

    @Kate
    „Nein ich habe noch nie gefühlt, wenn ich aus dem Körper ausgetreten bin ich habe es erst realisiert als ich schon am „Fliegen“ war.“
    Danke für Deine Bestätigung. Bei mir ist es wie ein Erwachen, statt im Schlafzimmer komme ich „fliegend in der Astralebene“ zu mir.

    „Ab da konnte ich auch steuern“
    Selbiges. Interessant wie du zurückkamst.

    „Komponierst Du denn, Jens? Oder hast es schon mal probiert?“
    Jaein, ich probiere manchaml damit herum. Als Kind schrieb ich tatsächlich mal ein kleine Stück. Später „komponierte“ ich am Computer 4 kurze Jingles. Das fiel mir recht leicht. Ich fing irgendwie an, hörte dann beim Abspielen wie es weitergehen könnte und schrieb dies dann auf, veränderte es ein wenig, bis mir gefiel. Das lief quasi von alleine und bereitete mir viel Freude. Heute „improvisiere“ ich manchmal am Klavier vor mich hin, alleine. Aber frag mich nicht wie ich auf die Noten komme. Keine Ahnung wo die herkommen.

  • Jens:

    @Wolfgang
    „Kannst du bitte den Punkt 3 (Selbst, bewusst herbeigeführt) etwas ausführlicher beschreiben, bin neugierig.
    Was für ein Gebet bzw. Ritual?“

    Ok,mein Erlebnis

    Punkt 3) Sowas wie Channeling

    Beruflich hatte ich ein Problem, das ich, trotz mehrerer Versuche, nicht gelöst bekam. Im Prinzip wollte ich mehr Erfolg. Beten war ich gewohnt, nur half es bisher nicht. Ich wurde nie erhört, es funktionierte nicht. Da wir fast überall getäsucht werden, folgerte ich, muss es beim Beten auch so sein und experimentierte etwas herum. Das ging so:

    Ich stellte eine kleine handgeschnitzte Jesusfigur vor mir auf und betete/bat ihn um Erfolg, hörte danach in mich hinein, ob etwas zurückkommt … nichts. Ich wiederholte meine Bitten und lief dabei im Zimmer herum (stumm natürlich), betend im Kreis. Ein bisschen wie die Mönche, wenn sie im Kreuzgang unterwegs sind. Nach 1-2min fing es dann an, ein Gedankenblitz, ein Lösungsvorschlag, schoss mir durch den Kopf. Ich war total überrascht, hatte das gar nicht erwartet. Es folgte ein zweiter, dritter, bis sie zu einem kontinuierlichen Gedankenstrom verschmolzen. Leise, tief in mir, aber wahrnehmbar. Also konzentrierte ich mich darauf. Es ist wie ein Selbstgespräch, ich konnte Fragen „nach oben“ richten und im Gedankenstrom tauchte die Antwort dazu auf, ganz von alleine. Ich dachte an Einbildung un verfizierte es. Holte ein Blatt Papier, schrieb den Gedankenstrom 1:1 mit, wie ein Protokollant. Fertig. Meine Hoffnung war, dass da nur wirres Zeugs draufsteht und ich alles vergessen kann.

    Auf dem Papier stand ein 10-Punkteplan, wie ich mein Problem lösen konnte. Total gruselig, wo kam das her? Ich frage innerlich danach, bekam keine Antwort. Ich fragte nach einer Lösung, dann sprudelte es wieder.
    Ich brach alles ab, hob den Plan auf und beschloss mein Problem alleine zu lösen. Die Umstände waren mehr als gruselig. Das ist nichts für mich. Inhaltlich war der Plan einwandfrei.

    Was heisst, wusste nicht wer am anderen Ende sass?
    Ich betete zu Jesus, als der Gedankstrom stand, fragte ich zurück woher der Plan sei … Stille …. Es hätte ja einfach auch nur Jesus auftauchen können, war aber nicht so.

    Warum war das gefährlich, um was geht es da und auf was muss geachtet werden?
    Es ist leicht auszulösen, aber (meiner Meinung nach) sehr schwer wieder abzubrechen. Im ersten Moment kam totale Euporie auf, danach kurz der Gedanke das Ritual zu verbessen und es, bei brenzligen Situation, erneut zu nutzen. Bei Erfolg könnte ich in eine geistige Abhängigkeit rutschen. Den Plan zu ignorieren war fast noch schwerer. Versuchung pur.

    Was meinst du mit «fühlte sich nicht gut an»?
    Als der Plan „durchkam“ stieg parallel eine Euphorie in mir auf, die ich so von mir nicht kannte. Gerade noch niedergeschlagen, plötzlich total aufgekratzt, unnatürlich.

    „Kann es sein, dass Astralreisen generell etwas gefährlich sind, wer weiss ob man nicht getäuscht wird von Astralwesen und das erlebte alles manipuliert ist?“
    Ob Astralreisen eine Täuschung sind vermag ich nicht zu sagen. Wie gesagt, ich hatte es nur 1x erlebt.

    „Wie kann man sich da sicher sein, wie weiss man, dass man hier nicht das Tor zu den Astralwesen öffnet?“
    Eine Verbindung ist sicherlich da, die Tür ging irgedwie bei mir auf, aber nur eine rein geistige. Der Plan war definitiv nicht von mir, sonst
    wäre ich sicherlich schon früher ohne Beten draufgekommen.

    Ich sehe Astralreisen und Channeling als zwei grundverschiedene Dinge an. Der Unterschied liegt darin, wo das Bewusstsein ist. Bei „Astralreisen“ komplett im Jenseits (Sehen, fühlen, steuern), beim „Channeling“ hier auf Erden (fremde Gedankengänge). Leicht auseinanderzuhalten.

  • Wolfgang:

    @An alle hier mit Erfahrungen
    Die Frage was sich mir hier stellt ist, was hat sich nach der Entfernung der Implantate, Archonten Energiegewebe, Chip’s, etc… geändert.
    Ist nach solch einer Befreiung irgend etwas im physischen Leben anders als vorher?

  • Wenn ich die Beiträge überlese, dann komme ich zu dem Ergebnis, dass auch bei Astralreisen Irreführung und Täuschung möglich ist. Außerdem steht sowohl bei den Astralreisen,als auch beim Channelling immer die Frage im Raum ob eine Erfahrung echt war. Ich schreibe dies als ein darin Unerfahrener, der sieht, dass sich die Erfahrenen selbst in vielen Fragen nicht mal einig sind. Letztlich kann man nur auswählen, womit das Innere übereinklingt und was stimmig erscheint.

    Eine persönliche Urquelle, welche unser Vater und Ursprung gewesen sein soll, hat es nie gegeben. Ich weiss sehr wohl, dass viele in dem Denken stecken, die Urquelle sei „expandiert“ und habe sich in die vielen Einzelwesen aufgespalten. Dies rührt wohl daher, dass viele den Urknall irgendwie verinnerlicht haben und dann später in spiritueller Hinsicht ihre Schlüsse gezogen haben.

    Wenn es aber keine Aufspaltung der Seelen gegeben hat, müssen folgerichtiger Weise, die Seelen immer schon da gewesen sein. Zumal es durchaus logisch ist, dass in der räumlichen Unendlichkeit, welche mit unzähligen schwingenden und sich hin und her und auf und ab sich bewegenden Urteilchen, dem sogenannten Urchaos gefüllt ist auch unzählige Seelen, wie konzentrierte und geordnete Lichtpunkte vorhanden sein müssen.

    Da die Unendlichkeit aus Chaos und die Welten/Kosmen Ordnung haben muss es etwas geben, was die Ordnung der Dinge aus dem Chaos der Unendlichkeit zustande bringt. Und hier kommt die Rolle des Bewusstseins als schöpferische Instanz ins Spiel. Denn es gäbe sonst keinen Urgrund warum sich Chaos in Ordnung verwandeln sollte oder verwandelt haben sollte.

    Das mit der Aufspaltung der Seelenanteile aus größeren Einheiten, könnte dann richtig sein, wenn man voraussetzt, dass es unzählige solcher größeren Einheiten innerhalb der räumlichen Unendlichkeit gegeben hat.

    Jedenfalls ist aus alle dem zu schließen, dass wir alle Schöpferseelen sind oder zumindestens gewesen sein müssen.

    Immer wieder hört man, der Grund, warum wir, die bewussten Einheiten, uns von oder aus der Urquelle entfernt hätten, sei gewesen dass wir oder die Urquelle Erfahrungen hätten machen wollen.

    Wenn wir, wovon ich ausgehe, einst als konzentrierte und geordnete Einheiten des Bewusstseins innerhalb des die räumliche Unendlichkeit füllenden Ur-Äthers im Zustand des reinen Bewusstseins, der inneren Glückseligkeit und der puren Freude vorhanden waren, was sollte irgend jemand veranlassen Erfahrungen zu machen, vielleicht Neugierde, Langeweile, oder einfach aus zu probieren, wie es außerhalb der Urquelle ist.

    Wenn man es von dem Aspekt betrachtet, dass es darum geht, sich wieder mit der Urquelle dem Ur-Äther, als der die räumliche Unendlichkeit füllenden Essenz vereinigt zu werden, ist es gar nicht einmal so erstrebenswert, Schöpfer sein zu wollen oder Schöpfer zu sein, weil dies den Blick auf die Einheit mit der Urquelle verstellt oder gar hindert.

    • Maggie D.:

      die Urquelle sei „expandiert“ und habe sich in die vielen Einzelwesen aufgespalten. Dies rührt wohl daher, dass viele den Urknall irgendwie verinnerlicht haben und dann später in spiritueller Hinsicht ihre Schlüsse gezogen haben.

      Sind denn diese spirituellen Ansichten nicht älter als die Urknalltheorie?

  • Jens:

    @Kate
    „Was mir auffällt ist, dass ich wohl noch ziemlich nah an der Erde dran bleibe und noch nicht in den „weiteren Raum“ geflogen bin.“
    Genau.

    Zur Musik:
    Da sag ich nur … erwischt … ich nehme Deine Anregung gerne an. Du triffst es wunderbar: „FALLEN lassen LOS lassen“

    Liebe Grü0e
    Jens

  • Wolfgang:

    Wo ist den Morgentau bzw. Sybille, warum hören wir nichts mehr von ihr?

  • Kate:

    @ Jens…danke fuer die Antwort …ich hatte schon befürchtet ich sei mit meiner „Ermunterung“ zu weit gegangen und hätte Dich bevormundet oder beleidigt….aber nun freut es mich umso mehr..
    LG Kate

  • @Maggie und Chila

    Die Ansichten über einen „Seelen-Urknall“ aus einem persönlich überpersönlichen Gott heraus mögen sehr alt sein. Dies bedeutet aber nicht, dass es das ursprüngliche Verständnis des Pantheismus gewesen ist.

    Was nun den physischen Urknall betrifft, so waren Viele davon in wissenschaftlicher Hinsicht bereits überzeugt, bevor sie diese Ansicht dann in einigen der alten Veden bestätigt fanden.

    In einigen Fällen, mag es auch umgekehrt gewesen sein, dass erst die in einigen alten Veden dargelegte Sicht, sie dazu gebracht hat, das physische Urknall-Modell zu übernehmen.

    Für mich spricht aber aus wissenschaftlicher und philosophischer Sicht sehr Vieles gegen diese Vorstellung. Wenn schon Hinduistische Ansichten, dann tendiere ich doch eher zur Advaita Philosophie anstatt zur Aishiva-Philsophie, ohne damit zu sagen, dass die Erstere alles erklären könnte.

    Eines der Probleme bei einer konsequenten Advaita-Betrachtung liegt in der Frage, wie konnte das Unpersönliche, nahezu Unbewusste sich Wandeln in Bewusstes und Persönliches.

    Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei mögliche Antworten: Entweder es steckt ein Mechanismus im unperönlich nahezu Unbewussten verborgen, welcher Bewusstsein hervorbringt, oder es müssen schon immer unzählige bewusste Einheiten, als konzentrierte Punkte vorhanden gewesen sein.

    Das Plenum, der Uräther, oder das Urlicht aus Urteilchen in Bewegung, welches die räumliche Unendlichkeit nahezu füllt, gab es schon immer und es gab auch schon immer unzählige Bewusstseinseinheiten, als konzentriert geordnete Punkte innerhalb der Unendlichkeit. Auf diese Weise passen das Unbewusste und das Bewusste zusammen.

    Warum aber die bewussten Seelen aus diesem ursprünglichen Zustand inkarnariert sind und sich materialisiert haben, um zu erschaffen, ist
    damit dennoch nicht beantwortet, zumal es ja auch ziemlich viele negative und böse Erfahrungen gibt. Vielleicht war es ein grundsätzlicher Fehler Erfahrugen machen zu wollen.

    LG Markus

  • nondual:

    Da ich allmächtiger Schöpfer meines Universums bin, muss ich nur vollkommen daran GLAUBEN.

    Die unpersönliche Urquelle wird durch uns persönlich, da eine illusionäre Trennung statt findet.

    Der Beweis meiner Schöpfermacht sind die Fähigkeiten, die mir alles ermöglichen.
    Aber natürlich wird die Sache jetzt komplizierter: denn wenn alle so sind wie ich, nur halt auf unterschiedlichen Stufen der Entwicklung, dann können die höher entwickelten, immer die niedriger entwickelten beeinflussen. Je nach Grundprägung – Dunkel oder Hell – erfolgt die entsprechende Beeinflussung.

    Beeinflussung kann durch sichtbare Gewalt oder durch verdeckte Manipulation erfolgen.
    Informationen sollten unabhängig von ihrer Quelle, dannach beurteilt werden, ob sie uns ermächtigen oder uns Angst machen, um uns schwächer gegenüber den Mächtigeren zu machen.

    Die positiven Kräften haben auch Angst, dass wir „unentwickelt“ sind und in unsere Allmacht kommen und diese misbrauchen. Das ist mit ein Grund warum sie uns nur dosierte Infos liefern, je nach dem, wie hoch „entwickelt“ wir sind.

    Es findet eine Überwachung statt – auf allen Ebenen.

  • Morgentau:

    @ Maggie und die anderen

    Ich habe nicht immer die Zeit, sofort zu antworten, bin häufig unterwegs.
    Also habt bitte etwas Geduld.

    liebe Grüße
    Morgentau

  • nondual:

    @Markus
    Du darfst dich nicht von der Zeit in die Irre führen lassen. Denn es gibt keine Zeit!
    Es gibt nur das Jetzt und Energie/Information.
    Jetzt hast du eine Erinnerung an eine Vergangenheit (Info Speicher). Und daraus konstruierst du dir eine Identität.
    Du bist das Bewusstsein dass aufgrund der Informationsgefüges vom unpersönlichen zum illusorischen Persönlichen rüber wechselt.

  • Morgentau:

    @ Wolfgang und alle Interessierten
    Ich beginne mal hiermit:
    „Das was ich mit dem fehlendem Positivem Part meinte, war das Pendant der dunklen Mächte in Form von Wesen bzw. feinstofflichen Wesen. Wenn es so viel Negatives gibt, muss es auch was Positives geben in den Astralwelten?“

    Nun, ich konnte lichtvolle und eher magisch beeinflusste Astralebenen unterscheiden. In den lichtvollen gab es wunderschöne Landschaften mit z.T. riesigen Blumen, die leuchteten. Dort begegneten mir auch angenehme Wesen. Dann sah ich Astralebenen in denen Seelen geheilt wurden oder in denen über die Erde oder über andere Planeten gelehrt wurde. Es gab labyrinthartige Strukturen, in denen ich Aufgaben, die wie ein Rätsel beschaffen waren, lösen musste. Die Antworten betrafen Erkenntnisse aus meinem bisherigen Leben. Zweimal reiste ich in die Vergangenheit, einmal zu einer Familienfeier, wo ich dann Dinge aussprach, die ich damals nicht gesagt hatte, das andere Mal sah ich meine Mutter, wie sie mit mir schwanger war und meine Oma war da auch dabei. Manchmal gibt es auch Fortsetzungen, z.B. traf ich mich mit einem männlichen Astralreisenden, den ich beim 2. Mal als guten Bekannten begrüßte. Ich sagte ihm, dass ich aus dem Jahr 2016 dorthin reisen würde, daraufhin sagte er mir, dass er aus dem 18. Jhdt. gekommen wäre. Daraus schlussfolgere ich, dass diese Ebene zeitlos ist. Einige Male traf ich andere Ichs/Astralkörper von mir selbst, die aus verschiedenen Zeiten kamen. Zwei –oder dreimal geschah es auch, dass ich nicht nur hier meinen physischen Körper verließ, sondern dann auf der Astralebene den Astralkörper erneut verließ (wie bei einer Matroschka) und einen noch feinstofflicheren „Körper“ besaß. Daraus folgere ich, dass wir multidimensional sind.

    In den weniger lichtvollen Ebenen wurden mit magischem Zauber Illusionen geschaffen. Die dortigen Wesen hielten Seelen fest, die ich befreite. So manchen magischen Zauber löste ich auf und ich habe gegen einige Wesen kämpfen müssen. Mit brenzlig meinte ich, dass es ein –oder zweimal zu viele Wesen waren und da rief ich die Urquelle um Hilfe an, die dann mein inneres Licht verstärkt hat. Wesenheiten erschienen da nicht. Sonst habe ich immer mit meinem Licht agiert. Bei mir geschieht vieles von selbst, ohne dass ich noch groß nachdenke, was ich als nächstes mache. Die Astralreisen sind ein wichtiger Teil von mir, und ich habe das in vergangenen Leben schon gemacht. Manchmal geschieht es auch mitten am Tag und dann lege ich mich schnell hin (wenn ich auch die Zeit dafür habe).

    „Welchen Gefahren bist du bei deinen Astralreisen ausgesetzt? Besteht hier die Gefahr, dass sich eine negative Situation bzw. Manipulation auch auf dein physisches Leben auswirken kann?“

    Also Angst oder Gefahren bei Astralreisen kenne ich selbst nicht. Ein – oder zweimal spürte ich, als mein Astralkörper sich zu lösen begann, dass irgendwas Unangenehmes in der Nähe war. Jedoch jagte es mir keine Angst ein, ich habe dann abgebrochen, indem ich dachte „aufwachen“. Allerdings hörte ich mal von 2 Personen, die durch die Astralreisen die verschiedenen Realitäten nicht mehr auseinander halten konnten. Sie hatten dann Probleme mit der physischen Welt und landeten beim Psychologen. Von einer Person hörte ich, dass sie von einem Geist angegriffen wurde, sie hatte am nächsten Tag blaue Flecken am Körper. Das war in einer Pension gewesen, wo wir übernachtet hatten. Das Haus sah schon so spukig aus.

    „Gem. den Informationen einer anderen Astralreisenden können ab einer gewissen spirituellen Ebene/Erfahrungen in der physischen Welt div. Wesen wahrgenommen werden bzw. werden für diese Personen sichtbar, kannst du das bestätigen?
    Diese Person meinte auch, dass es unter Umständen auch gefährlich werden kann?“

    Also, ich kann auch im Wachzustand zeitweise solche Dinge wahrnehmen, wie Geister umherhuschen, Seelenanteile von anderen Menschen, wenn Menschen Besetzungen haben oder wenn in einem Menschen was anderes drinsteckt. Ich sah einmal, wie aus dem Mund eines Mannes eine lange Zunge herauskam, als er sich von einer Frau mit einem Bussi verabschiedete. Die beiden Personen neben mir sahen in jenem Moment das Gleiche. Manchmal merken Menschen mit Besetzungen, wenn sie so erkannt werden. Gefährlich empfand ich das nicht, ich finde das dann eher lästig, weil sie dann ständig zu mir gestarrt haben. Wenn ich konnte, bin ich dann weg gegangen. Auch passierte es, dass, als mir jemand was sagte und gleichzeitig was anderes dachte, dass ich das im Zweikanalton hörte. Dann geschah es, dass ich die Wohnung eines Freundes von meinem Mann die ganze Zeit des Besuches über im Zustand vor der Sanierung wahrnahm. Beim nächsten Besuch sagte ich ihm: Heh, hier wurde ja saniert. Er antwortete mir stirnrunzelnd, dass schon vor 5 Jahren saniert worden wäre. Doch da kannte ich ihn noch gar nicht und erst recht nicht seine Wohnung.

    Jetzt noch mal was anderes: Einige bei den Kommis neigen dazu, alles bis aufs Kleinste zu zerdenken und anzuzweifeln. Also Nachfragen und für sich prüfen ist auch richtig, jedoch wird man vom eigenen Ausprobieren abgehalten, wenn man immer wieder abwägt und nachdenkt. Die eigene Erfahrung kann einem niemand abnehmen.

    liebe Grüße
    Morgentau

  • Wolfgang:

    @Morgentau
    Danke für deine Antwort, genau um solche Eerfahrungen geht es bei diesem Thema, finde das sehr interessant. Wenn du ein Buch schreibst welches bereits über 100 Seiten umfasst, hast du sicherlich noch mehr Informationen für uns? 🙂

    Möchte hier niemand zu nahe treten aber bei diesem Thema geht es um Erfahrungsberichte und nicht um was zuerst war „Huhn oder EI“, irgendwie schweifen einige wieder komplett von diesem Thema ab.
    Sorry, musste einfach mal gesagt werden. 🙂

  • Jens:

    @Wolfgang

    Als Buch habe ich gerade das gefunden.

    Die Monroe Technik für Astralreisen

    Monroe selbst entwickelte diese Technik für Astralreisen nachdem er seine ersten außerkörperlichen Erfahrungen eher unbewusst im Jahre 1958 machte. Schließlich fasste Robert Monroe alle seine Erkenntnisse zusammen und veröffentliche im Jahr 1971 ein Buch mit dem Titel „Der Mann mit den zwei Leben“, in welchem er alle seine Erlebnisse und die Methoden für seine Astralreisen zusammenfasste.

    http://www.vielewelten.at/pdf/der%20mann%20mit%20den%20zwei%20leben.pdf

  • Morgentau:

    @ Wolfgang

    Über Astralreisen habe ich nur sehr wenig gelesen.
    Das Buch „Der Mann mit den zwei Leben“ habe ich erst dieses Jahr gelesen und ich kann es gut empfehlen, ich habe dort viele Übereinstimmungen zu meinen Erfahrungen wieder gefunden.

    Lg Morgentau

  • Maggie D.:

    An alle Astral-Erfahrenen! 🙂
    Ich habe da gerade mal so eine Überlegung angestellt und wollte euch mal dazu fragen:

    Könnte es sein, dass die Berichte der Inneren Erde und den Lebensbereichen der verschiedenen Geschöpfe dort ebenfalls nur astrale Ebenen sind? Mein Bild ist das der Erde als eines Radios mit verschiedenen Sendern (Dimensionen/Ebenen)

    Geschildert hier in Min.18 und 46
    https://www.youtube.com/watch?v=PPGMf9hH8Q0&feature=youtu.be

  • Rosie:

    Wenn man Christa Jasinski bzw. Alf Jasinski Glauben schenken kann, ist Inner Erde keine Astaralreise, sondern eine weitere Realität. Ich habe den Eindruck, dass Christa es ehrlich meint und dass sie keine Frau ist, die auf öffentliche Sensation aus ist. Ich denke, Inner Erde ist ein weiteres Realitätsgebilde mit echten Menschen in einer anderen Frequenz.

  • Maggie D.:

    Wenn ich das richtig verstehe, dann würde ich sagen, das ist exakt, was Christa Jasinski dem Bruno Würthenberger im Interview erzählt hat

  • Maggie D.:

    Hier ist es das letzte Vid:
    http://bewusstseinsreise.net/innere-erde-reptiloide-erlebnisbericht/

    es war ziemlich zuletzt

  • Kasja:

    Wow….was für tolle und spannende Beiträge zum Thema.
    Ich beschäftige mich im Moment intensiv mit den Klarträumen, versuche ein Traumtagebuch zu schreiben, was garnicht mal so einfach ist…thihi.
    Vor ca. einem Jahr war ich mal mutig und wollte mittels einer mp3 und Atemtechnik auf Reisen gehen.
    Ich lag da so, konnte mich dann aber nicht bewegen, war steif und starr. Ich schaute zur Decke, die immer durchsichtiger wurde. Ich bekam so eine grosse Angst und konnte das abbrechen. Da war mir garnicht wohl.
    Aber erst vor gut zwei Wochen bin ich mitten in der Nacht vor Schreck wach geworden, weil ich in einem flotten Tempo von irgendwo abgerauscht kam. Was ich geträumt hatte weiss ich nicht, es war aber unangenehm. Aber das weit runterfallen, das sitzt heute noch.
    Deshalb fange ich mal lieber mit dem Klartraum an, das ist stimmig für mich und fühlt sich gut an.
    Ich möchte mich beruflich verändern, weil ich als Krankenschwester nicht mehr arbeiten will und kann. Nur leider finde ich keinen Weg, zu dem was mein Herz mir sagt.
    Durch mein Traumtagebuch habe ich evtl. mein erstes Puzzlestück erhalten?
    Ich habe ein Wort im Halbschlaf geschrieben und ich kann mich noch seeehhhr gut daran erinnern, dass ich sogar noch einmal nachgefragt hatte, ob ich es denn richtig geschrieben hatte. Antwort: Jaaaa, so ist es richtig. Das komische dabei ist nur, dass es ein schwedisches Wort war, was ich geschrieben hatte. Djurna=Tiere. Den einzigen Zusammenhang den ich bisher sehe ist, dass ich Schweden über alles liebe, spreche einige Wörter und hatte es tatsache mal in Betracht gezogen eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker zu machen, es aber schnell wiedr zur Seite gelegt hatte, als ich die Ausbildungskosten sah. Verrückt aber soooo schön verrückt.

  • Bianca:

    Zum Thema Astralreisen, Klarträume-Luzides Träumen und Bewusstseinsfragen möchte ich mit Euch einen guten Menschen vorstellen.

    Bitte diese Suchwörter eingeben: Andreas Schwarz Astralreisen
    Erfahrungsberichte Auf Video: Marko Huemer Astralreisen

    Freut euch auf die Informationen…

    Liebe Alles, alles Liebe
    Bianca

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
.

Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
.
Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
.
Maggie Dörr

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