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Durch die unbewusste Verwendung eines einziges Wort verstärken wir oft täglich viele Male selbst unsere Unfreiheit.

(I C H)  M U S S !

Vor einem Jahr hat mir eine Freundin genau das übermittelt, aber ich konnte es damals nicht annehmen, weil ich argumentierte, dass ich es ja nicht so meinen würde. Aber die Worte haben eine starke Kraft, sind Träger von Informationen, das weiß ich nur zu gut, seitdem ich durch Worte programmiere.

Heute sehe ich das anders:

ich-muss-nixich-kannkannich-mussich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AUSSER dem einen:

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  • Pflicht:

    Stimmt, sehr gut erkannt. Das MÜSSEN wird uns seit Kindheit eingebläut, da hatten wir noch ne Instanz, zu der wir aufschauten. Später kamen weiter Chefs dazu, die Eltern verabschiedeten sich. Wir wurden noch unfreier. Dabei genügt es, diesen Chefs zu sagen: „Ich geh auf die Toilette“, statt „ich muss mal“ und schon treffe ich die Entscheidung und nicht irgendeine Pseudoinstanz.

    Schöne Worte, dabei gibts noch andere Formulierungen, die genauso verdächtig sind: „Ich sollte unbedingt…, jetzt wirds Zeit, dass ich…., keine Zeit…., niemals mach ich das..“

    Die Frage ist: Wer entscheidet: ich, das Ego, alte Muster oder die angeblich zu wenige Zeit.

    • Maggie D.:

      Sehr schön! Danke dir! Fast hätte ich dich als Neuling begrüßt, doch wir kennen uns schon unter anderen Namen, gell!

      @ alle
      Gerne dürft ihr hier Beispiele aufzeigen,aus denen dann alle etwas lernen können!

  • Uli:

    Herzlichen Dank,

    für diese einfache Erklärung – den toiletten Gang werde ich mir merken 😉
    Am schlimmsten ist es für uns Menschen in einem vorbestimmten / Verhaltensmuster existieren zu dürfen wie in einer Armee. Dann greift dann noch zusätzlich die normative Kraft des Faktischen ein – und ein „erlerntes“ Gruppenverhaltungsmuster tritt in Kraft …

    Ich empfehle daher keinen Armeeaufenthalt in der Zukunft!

  • Maggie D.:

    Mario Prass: Was ist mit unserer Sprache passiert?

    https://www.youtube.com/watch?v=DBgD8fdy89k

    Die Verdrehung der Sprache, von Symbolen und Aussagen ist nicht seit jüngster Zeit Tradition, sondern geht nachweislich bis in die vorchristliche Zeit zurück. Wer oder was schmiedet so einen Jahrtausende alten Plan um die Sprachen und Menschen über so eine langen Zeitraum zu manipulieren zu beherrschen und letztendlich zu versklaven ohne das es auffällt. Das können nur Entitäten sein, die seit Jahrtausenden einen einzigen Plan verfolgen. Der Plan an sich währe fast perfekt, wenn es nicht diese neue Zeitqualität gäbe, die nun alles an das Tageslicht kommen lasst.

  • Kate:

    Liebe Maggie…die Finger sind noch nicht ganz eingefroren und deswegen schreibe ich auch noch..so lang es geht.
    Sprache ist ja auch nur ein Hilfsmittel uns – in unseren Gefängniskoerpern – zu verständigen…ansonsten soll das ja telepathisch funktionieren.
    Und gerade die englische Sprache ist oder hat viele druidische Einflüsse.
    Ein kleines Beispiel:
    WORDS (am Anfang war das Wort – Joh 1.1 bekannt) MEAN THINGS.
    übersetzt heisst das: „WORTE GEMEINE DINGE“
    „mean“ bedeutet ja „bedeuteten“ ABER auch „böse oder gemein“. (You are mean=Du bist böse.)
    Also: doppeldeutig…Worte haben Bedeutung, aber der eigentliche Sinn ist, dass Worte buchstäblich „böse Dinge“ sind…weil Worte erschaffen Wirklichkeit (Frequenz) und die ist in unserer Welt – meist – böse.
    LG Kate

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

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