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Ist es nicht eigenartig, dass alle Hauptereignisse im Leben Jesu, die Empfängnis, die Taufe und die Kreuzigung, in alten Fresken von den Malern mit Ufo-Beobachtungen dargestellt werden? Haben diese Künstler eventuell noch mehr gewusst, als wir heute?

Als Christ wirst du so etwas für absurd halten und alles in dir wird sich dagegen wehren, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Alles, was deinen Glauben zu erschüttern versucht, wirst du erst einmal kategorisch ablehnen. Das kann ich gut verstehen. Ging mir damals auch so, als ich diese Fresken das erste Mal sah. Doch nun, nach den Studien der Anunnaki und Jesu Verbindung zu ihnen, habe ich noch einmal nach diesen Gemälden gesucht und fand diesen beeindruckenden Film (Musik kann abgestellt werden):

 

 

Wenn meine Hypothese stimmen sollte, dass Jesus als ein Sohn Jahwes, zu dem er sich ja bekannte, dann auch ein Anunnaki gewesen sein müsste, dann würden diese Bilder tatsächlich die Beobachtung der Anunnaki aus dem All darstellen. Und zwar als erstes die Inkarnation in den Leib Marias (?), dann bei der Taufe die „Salbung“ der Außerirdischen mit wunderwirkender Kraft und zuletzt dann auch die Stärkung Jesu bei der Kreuzigung. Ja, sogar seine Auffahrt zum Himmel in einer Wolke könnte sich auf eine Schilderung einer Entrückung in ein Raumschiff beziehen, die ja den Berichten im AT über das Erscheinen Jahwes in einer Wolke in nichts nachstehen würde? Und was ist mit dem Haus Gottes im Himmel mit den vielen Wohnungen, die Jesus für die Jünger vorbereiten wollte und wohin er sie zu entrücken versprach? Joh.14:2 Hört sich für mich eher nach einem intergalaktischen Sternenschiff von gigantischen Ausmaßen an, wie etwa HIER beschrieben.

Aus welchem Grund sonst sollten die Maler auf die Idee gekommen sein, diese Raumschiffe in ihre Bilder einzubeziehen und das zu ganz unterschiedlichen Zeiten unabhängig voneinander und in sehr markanter Weise mit Insassen oder mit einem Laserstrahl kombiniert?

Schon seit Jahrhunderten spekulieren Theologen oder auch Astronomen über den „Stern von Bethlehem“. Mit dem Aufkommen des Weltraumzeitalters, und damit einhergehend der Theorie von außerirdischen Besuchern auf der Erde deuteten einige die Himmelserscheinung als außerirdisches Raumschiff. So behauptete Herbert Viktor Speer, dass „kein Stern, weder ein Komet, Planet oder Trabant“ imstande gewesen wäre, „einen Menschen von einem Ort zum anderen zu begleiten“. Ein außerirdisches Flugobjekt jedoch wäre „sehr wohl dazu imstande, insbesondere, weil es am richtigen Ort auch stillstehen kann.“
In die gleiche Kerbe schlug auch der Autor Juan J. Benitez, der in den 1990er Jahren das Buch „Das Ufo von Bethlehem“ schrieb.

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie D.

 

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Maggie Dörr

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