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Aus dem Buch

„DER LÖWE ERWACHT!“

„Ich  weiß  nicht,  ob  es  tatsächlich  Menschen  auf  dem  Mond  gibt,  aber  wenn,  dann dient ihnen die Erde als Irrenhaus.“ George Bernhard Shaw

Die  Frage  „Wo  also  sind  sie?“  birgt  noch  einen  anderen  wesentlichen  Aspekt.  Für  die einen  wird  mich  diese  zweite  Antwort  wieder  einmal  zur  Zielscheibe  von  Hohn  und  Spott machen  (na  und?),  doch  für  die  anderen  wird  sich  das  Folgende  mit  logischer  Passgenauigkeit  in  all  die  Beweise  und  Verbindungen  einfügen,  die  ich  im  Laufe  der  Jahre  zusammengetragen habe. Ich  saß  gerade  am  Computer  und  schrieb  an  diesem  Buch,  als  mich  wie  aus  dem „Nichts“  das  überwältigende  Gefühl  beschlich,  dass  der  Mond  nicht  „echt“  sei.  Mit  nicht „echt“  meine  ich,  dass  er  kein  „Himmelskörper“  ist,  sondern  ein  künstliches  Konstrukt (bzw.  ein  ausgehöhlter  Planetoid),  das  dazu  dient,  das  Leben  auf  der  Erde  zu  kontrollieren –   und  genau  das  tut  der  Mond
(Abb.  154).  Die  Möglichkeit  ist  mir  in  den  vergangenen Jahren  des  Öfteren  in  den  Sinn  gekommen,  doch dieses  Mal  „wusste“  ich  einfach,  dass  es  stimmte. Es  war,  als  sei  plötzlich  ein  gewaltiger  Groschen gefallen.  Als  ich  meine  Reise  1990  bewusst  antrat, zog   ich   zunächst   verstandesmäßige   Schlüsse   aus den   Informationen   und   Beweisen,   auf   die   ich stieß.  Doch  seit  vielen  Jahren  gehe  ich  genau  entgegengesetzt   vor:   Ich   verspüre   ein   starkes   intuitives   „Wissen“   bezüglich   einer   Sache,   und   schon bald   darauf   fließen   mir   die   „Fünf -Sinnes“ -Informationen   zu.   So   verhielt   es   sich   auch   mit   dem Mond.   Die   übermächtige   Intuition   bewegte   mich dazu,    im    Internet    nach    Hinweisen    darauf    zu suchen,   dass   der   Mond   ein   Konstrukt   ist.   Innerhalb  von  Minuten  stieß  ich  auf  ein  Buch  mit   dem Titel   „Who   Built   the   Moon?“   [Wer   baute   den Mond?] von Christopher Knight und Alan Butler.

Knight  und  Butler  schrieben  auch  gemeinsam  „Civilization  One“  [Zivilisation  Hins];  und Knight  hat  darüber  hinaus  noch  „The  Hiram  Key“  [De r  Hiram -Schlüssel]  verfasst,  ein investigatives  Werk  über  den  Ursprung  der  Freimaurerei.  Ihr  Buch  über  den  Mond  kam schon  nach  wenigen  Tagen,  und  ich  machte  mich  umgehend  an  die  Lektüre.  Gleichzeitig gelangte  ich  auch  anderweitig  an  Informationen  über  den  Mond,  und  ein  vertrautes  Mus – ter  begann  sich  abzuzeichnen:  Erst  tritt  ein  neues  Thema  in  mein  Leben,  und  dann  strömen  aus  allen  Richtungen  Angaben  zu  diesem  auf  mich  ein.  In  „Who  Built  the  Moon?“ beleuchten  die  Autoren  detailliert  viele  höchst  ungewöhnliche  mathematische  und  andere Verbindungen  zwischen  Mond,  Erde  und  Sonne.  Der  Schlüssel  zur  Ausrichtung  dieser  Körper  aneinander  und  den  Verbindungen  zwischen  ihnen  liegt  in  Größe,  Position  und  Bewegungsablauf  des  Mondes.  Was  der  Mond  ist  und  wo  er  sic h  befindet,  ist  weit  mehr  als  nur ein  wunderbarer  „Zufall“.  Die  den  Mond  betreffenden  Anomalien  sind  so  zahlreich  und vielfältig,  dass  Irwin  Shapiro  vom  Harvard -Smithonian  Center  for  Astrophysics  sagte:  „Die beste  Erklärung,  die  sich  für  den  Mond  finden  lässt,  ist  ein  Beobachtungsfehler  – der  Mond existiert gar nicht.“ Knight und Butler schreiben:

„Der  Mond  ist  größer,  als  er  sein  sollte,  er  ist  offenbar  älter,  als  er  sein  sollte,  und seine  Masse  weist  ein  geringeres  Gewicht  auf,  als  eigentlich  sein  dürfte.  Er  folgt einer  unwahrscheinlichen  Umlaufbahn  und  ist  auch  sonst  so  außergewöhnlich,  dass alle   existierenden   Erklärungen   für   sein   Vorhandensein   höchst   problematisch   sind und  sich  keine  einzige  von  ihnen  auch  nur  im  Entferntesten  als  hieb –   und  stichfest betrachten lässt.“

Isaac Asimov,  russischer  Professor  für  Biochemie  und  Autor  populärwissenschaftlicher Bücher,  nannte  den  Mond,  der  keine  Atmosphäre  und  kein  Magnetfeld  aufweist,  eine  Anomalie  der  Natur,  da  die  Erde  der  einzige  Planet  im  Sonnensystem  mit  einem  Satelliten  sei, der  sich  im  Verhältnis  zu  der  Welt,  die  er  umkreise,  derart  riesig  ausnehme.  Der  Mond  ist größer  als  der  Planet  Pluto.  Einige  Wissenschaftler  bezeichnen  Erde  und  Mond  gar  als Doppelplanetensystem  und  nicht  als  Planet  und  Satellit.  Asimov  zufolge  verbieten  die  kosmischen Gesetze eigentlich, das der Mond die Erde umkreist. Er führt aus:

„Wir  können  uns  der  Schlussfolgerung  nicht  verweigern,  dass  der  Mond  im  Grunde gar  nicht  existieren  dürfte.  Die  Tatsache,  dass  er  es  doch  tut,  ist  einer  dieser  Glückstreffer,  die  beinahe  zu  gut  sind,  um  wahr  zu  sein.  […]  Kleine  Planeten  wie  die  Erde, die  nur  über  ein  schwaches  Gravitationsfeld  verfügen,  haben  selten  Satelliten.  […] Besitzt  ein  solcher  Planet  doch  einen  Satelliten,  so  ist  dieser  im  Allgemeinen  sehr viel  kleiner  als  der  Planet  selbst.  Da  die  Erde  also  entgegen  aller  Wahrscheinlichkeit einen   Satelliten   hat,   sollte   man   eigentlich   meinen   […],   dass   dieser   allerhöchstens eine  winzig  kleine  Welt  sei,  mit  einem  Durchmesser  von  vielleicht  50  Kilometern. Doch  dies  ist  nicht  der  Fall.  Die  Erde  besitzt  nicht  nur  einen  Satelliten,  sondern  die – ser  hat  mit  einem  Durchmesser  von  knapp  3.500  Kilometern  auch  noch  gigantische Ausmaße. Wie  kann  es  sein,  dass  die  zwergenhafte  Erde  einen  solchen  Satelliten  ihr Eigen nennt? Erstaunlich.“ 394

Im  Hinblick  auf  den  Mond  gibt  es  vielerlei  Anomalien.  Er  besitzt  kein  Magnetfeld,  und doch  ist  sein  Gestein  magnetisiert.  Er  weist  das  Phänomen  sogenannter  „Mascons“  (abge- leitet   von   „mass   concentration“,   zu   Deutsch   „Massenkonzentration“)   auf,   große   kreisförmige  Bereiche  mit  einer  ungewöhnlich  hohen  Dichte  und  einer  höheren  Schwerkraft. Laut  Don  Wilson,  Autor  des  Buches  „Our  Mysterious  Spaceship  Moon“,  könnten  Mascons künstlich  erschaffen  worden  sein.  Man  findet  sie  in  den  enormen,  als  „Maria“  bezeichneten  Ebenen  auf  dem  Mond,  die,  so  wird  vermutet,  einst  Meere  waren.  Die  der  Erde  zugewandte  Mondoberfläche  besteht  etwa  zu  einem  Drittel  aus  diesen
Maria,  wohingegen  es auf  der  „dunklen  Seite“  nur  wenige  gibt.  Niemand  hat  eine  Erklärung  dafür,  warum  die beiden  Seiten  so  unterschiedlich  sind.  Die  Art  der  seismischen  Schwingungen,  die  immer dann  auf  dem  Mond  entstehen,  wenn  dieser  sich  der  Erde  nähert,  ist  jedes  Mal  exakt gleich.  Wie  ist  das  möglich,  wenn  sie  doch  ein  Naturphänomen  sind  und  im  Laufe  der  Zeit Schwankungen  unterworfen  sein  müssten?  Für  Walter  Sullivan,  Reporter  der  New  York Times, ist  dies  so,  als  würden  sich  „die  Hochs  und  Tiefs  an  der  Börse  mit  jeder  periodischen  Schwankung  haargenau  wiederholen“.

Die  ältesten  Gesteine,  die  man  auf  dem  Mond gefunden  hat,  sind  weit  älter  als  alle,  die  auf  der  Erde  entdeckt  wurden.  Einige  Steine  sollen  4,5  Milliarden  Jahre  alt  sein,  und  damit  hätten  sie  dem  ältesten  auf  unserem  Planeten geborgenen  Gestein  eine  Milliarde  Jahre  voraus.  Dem  von  Harvard  herausgegebenen  astronomischen  Fachmagazin  Sky  and  Telescope zufolge  wurde  während  der  Lunar  Conference  1973  ein  Stück  Mondgestein  vorgestellt,  das  angeblich  5,3  Milliarden  Jahre  alt  war. Damit  wäre  das  Alter  des  Mondes  um  etwa  eine  Milliarde  Jahre  höher  als  das  geschätzte Alter  der  Erde.  Auch  fand  man  heraus,  dass  das  Gestein  von  anderer  Zusammensetzung war  als  der  Mondstaub,  aus  dem  es  geborgen  wurde,  u nd  zudem  soll  der  Staub  eine  Milliarde Jahre älter sein als der Stein. Wie bitte? Die  Wissenschaft  hat  keine  Ahnung,  woher  der  Mond  stammt  und  wie  er  entstanden ist,  und  keine  ihrer  Theorien  hält  einer  eingehenden  Prüfung  stand.  Eine  dieser  Theorien besagt,  dass  der  Mond  vom  Erdmagnetfeld  eingefangen  wurde,  doch  die  wissenschaftliche  Erklärung  ist  nicht  stimmig.  Einer  anderen  zufolge  soll  ein  Körper  von  der  Größe  des Mars  mit  der  Erde  kollidiert  sein  und  ein  großes  Stück  von  ihr  abgesprengt  haben,  aus dem  sich  dann  der  Mond  bildete.  Dieser  als  „Big -Whack“ –   oder  auch  Kollisionstheorie bekannte  Erklärungsversuch  erwies  sich  jedoch  als  nicht  haltbar,  woraufhin  irgendwer mit  der  „Double -Big -Whack“ -Theorie  aufwartete.  Diese  besagt,  dass  der  marsgroße  Planet in  die  Erde  raste  und  dann  noch  einmal  zu  einem  zweiten  Versuch  ausholte.  Ich  wittere Verzweiflung.  Die  Wahrheit  ist,  dass  keiner  weiß,  woher  der  Mond  stammt  oder  warum  er dort  ist,  wo  er  sich  heute  befindet.  Der  ehemalige  CBS – Wissenschaftsredakteur  Earl  Ub ell warf die Frage auf:

„Wenn  Erde  und  Mond  zeitgleich  und  in  nächster  Nähe  zueinander  entstanden  sind, warum  hat  dann  einer  der  beiden  viel  und  der  andere  [der  Mond]  nur  wenig  Eisen abbekommen?  Die  Unterschiede  weisen  daraufhin,  dass  Erde  und  Mond  weit  en t- fernt  voneinander  entstanden,  eine  Vorstellung,  die  ihrerseits  über  die  Unfähigkeit der  Astrophysiker  stolpert  zu  erklären,  wie  genau  der  Mond  zum  Satelliten  der  Erde wurde.“395

Außergewöhnliche „Zufälle“

In  „ Who  Built  the  Moon?“  enthüllen  Christopher  Knight  und  Alan  Butler,  ausgehend  von der  Basiszahl  zehn,  viele  bemerkenswerte  mathematische  Verbindungen  zwischen  Mond, Erde  und  Sonne.  Die  von  ihnen  aufgezeigten  mathematischen  Parallelen  lassen  sich  nur an  dies en  drei  Körpern  beobachten  und  finden  sich  bei  keinen  der  übrigen  Planeten  und Monde  unseres  Sonnensystems.  Der  Mond  ist  400  Mal  kleiner  als  die  Sonne,  und  während einer  Sonnenfinsternis  ist  er  der  Erde  400  Mal  näher  als  sonst.  Dabei  scheint  der  Mond von  d er  Erde  aus  betrachtet  die  gleiche  Größe  wie  die  Sonne  zu  haben  –   wodurch  es  zu einer  totalen  Finsternis  kommt  (Abb.  155).  Mond  und  Sonne  weisen  erstaunliche  Entsprechungen  auf.  Wenn  die  Sonne  am  Tag  der  Wintersonnenwende  auf  ihrem  niedrigsten  Stand und ihre  Kraft  am  schwächsten  ist,  befindet  sich  der  Mond  auf  seinem  höchsten  Stand  und strahlt  am  hellsten,  und  zur  Sommersonnenwende  verhält  es  sich  genau  umgekehrt.  Während  der  Äquinoktien  gehen  beide  Gestirne  an  derselben  Stelle  des  Erdhorizonts  unter, während  der  Sonnenwenden  hingegen  an  einander  entgegengesetzten  Punkten.  Wie  hoch ist  die  Chance,  dass  der  Mond  von  Natur  aus  auf  einer  Umlaufbahn  landet,  die  ihn  die Sonne  während  einer  Eklipse  so  verdecken  lässt,  dass  er  von  der  Erde  aus  betrachtet  die- selbe  Größe  wie  diese  zu  haben  scheint?  Wie  hoch  ist  die  Chance,  dass  Sonne  und  Mond von  Natur  aus  so  perfekt  aneinander  ausgerichtet  sind,  dass  es  während  Äquinoktien  und Sonnenwenden  zu  besagten  Phänomenen  kommt?  In  der  Phase,  in  der  wir  den  Mond sehen  können,  zeigt  er  der  Erde  immer  dieselbe  Seite  bzw.  dasselbe  „Gesicht“.  Nie  sehen wir  von  unserem  Planeten  aus  die  sogenannte  „dunkle“,  die  uns  abgewandte  Seite  des Mondes.  Grund  ist  die  Synchronität  zwischen  Mond –   und  Erdrotation.  Der  Mond  braucht für  eine  Achsenumdrehung  etwa  so  lange,  wie  er  für  eine  Umkreisung  der  Erde  benötigt, sodass  er  der  Erde  stets  dasselbe  „Gesicht“  zukehrt.  Verglichen  mit  der  Erde  dreht  sich  der Mond extrem langsam um sich selbst. In dem Zeitraum einer Mondrotation bewegt sich die Erde über 27 Mal um die eigene Achse. Die Geschwindigkeit   der   Erdrotation   ist   400   Mal höher   als   die   der   Mondrotation.   Während   die Erde   bei   der   Umkreisung   ihrer   eigenen   Achse täglich    eine    Strecke    von    40.000    Kilometern zurücklegt,    schafft    der    Mond    gerade    einmal 400.   Bei   einer   Umkreisung   der   Sonne   dreht sich  die  Erde  366,259  Mal  um  sich  selbst,  und der  Polumfang  der  Erde  ist  366,175 Mal  größer als  der  des  Mondes.  Der  Polumfang  des  Mondes   entspricht   27,31   Prozent   des   Polumfangs der   Erde.   Der   Mond   dreht   sich,   während   er einmal  die  Erde  umkreist,  27,396  Mal  um  die eigene  Achse.  Knight  und  Butler  zufolge  erhält man  ein  Ergebnis  von  436 .669.140  Kilometern, wenn  man  den  Mondumfang  mit  dem  der  Erde multipliziert.  Teilt  man  diese  Zahl  durch  100, werden   daraus   4.366.691,4   Kilometer   – was mit   99,9 -prozentiger   Genauigkeit   den   Umfang der   Sonne   angibt.   Teilt   man   den   Sonnenumfang  durch  den  Umfang  des  Mondes  und  multipliziert   das   Ergebnis   mit   100,   erhält   man den  Umfang  der  Erde.  Teilt  man  die  Größe  der Sonne   durch   die   Größe   der   Erde   und   multipliziert  das  Ergebnis  mit  100,  erhält  man  die Größe  des  Mondes.  Die  Autoren  kommen  ganz richtig   zu   dem   Schluss,   dass   die   Zahlenspielereien,   die   sich   im   System   Erde -Mond -Sonne finden,   „geradezu   atemberaubend“   seien.   Laut ihnen  scheint  der  Mond  „mit  der  Präzision  des sprichwörtlichen      Schweizer      Uhrmachers“ in  das  Sonne -Erde -Gefüge  ein gegliedert  worden  zu  sein.  Knight  und  Butler  behaupten zudem,  dass  sich  im  Verhältnis  zwischen  Mond,  Erde  und  Sonne  die  Maßeinheit  „Megalithisches  Yard“  verschlüsselt  finde.  Entdeckt  wurde  die  Einheit  von  dem  schottischen  Ingenieur  und  Professor  Alexander  Thom,  während  er  Steinkreise  wie  Stonehenge,  aber  auch andere  Megalith -Bauwerke  in  Großbritannien  und  Frankreich  eingehend  untersuchte.  Er entdeckte,  dass  bei  allen  eine  Standardmaßeinheit  von  umgerechnet  0,829  Metern  ver – wendet  worden  war,  der  er  den  Namen  „Megalithisches  Yard“  gab  (Abb.  156).  Knight  und Butler  sagen,  dass  sich  im  Umfang  von  Mond,  Erde  und  Sonne  ebenfalls  das  Megalithische Yard finde. Hierzu schreiben sie: „Dies  alles  wirkte  merkwürdig.  Die  in  ganz  Westeuropa  errichteten  Megalith -Bau – werke  dienten  häufig  dazu,  die  Bewegungen  von  Sonne  und  Mond  zu  beobachten. Doch  wie  war  es  möglich,  dass  sich  die  Maßeinheit,  die  diesen  Bauwerken  zugrunde lag,  auf  so  wundervolle  Weise  im  Umfang  dieser  beiden  Gestirne  wie  auch  in  dem der Erde wiederfand ?“ Ich  würde  sagen,  dies  liegt  daran,  dass  die  Reptiloiden,  die  den  Mond  kontrollieren,  auch am  Bau  der  Megalith -Anlagen  beteiligt  waren.  Knight  und  Butler  zufolge  kann  man  das Megalithische  Yard  auch  in  anderen  Maßeinheiten  ausmachen,  wie  z.B.  im  Pfund  und  im „Pint“.‘  Die  Menschen  des  Altertums  arbeiteten  mit  einem  Kreis,  der  in  366  Grade  unter – teilt  war.  Diese  Zahl  entspricht  der  Anzahl  der  Umdrehungen,  die  die  Erde  um  die  eigene Achse  vollführt,  während  sie  einmal  die  Sonne  umkreist,  und  ergibt  sich  aus  der  Position des  Mondes  und  seinen  Einfluss  auf  die  Rotationsgeschwindigkeit  der  Erde.  Die  Sumerer verdrängten  diese  mathematische  Grundlage,  als  sie  den  360 -Grad -Kreis  sowie  die  Einheiten „60 Minuten“ und „60 Sekunden“ einführten.

1 Das   britische   „Pi nt“   entspricht   568   Millilitern,   das   US -amerikanische   473   Millilitern.   Es   wird   nicht angegeben,   auf   welches   an   dieser   Stelle   Bezug   genommen   wird,   doch   da   Knight   und   Butler   britische Autoren sind, liegt nahe, dass hier das britische Maß gemeint ist. (Anm. d. Ü.)

 

Es geht weiter auf S.398

Hohler Mond

Der Mond ist ein Raumschiff

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ebuch-deutsch-icke-david-der-lc3b6we-erwacht-2011-957-s-text.pdf

 

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  • Josef, der Physiker zu „Mond“
    Hier sind etliche Unwahrheiten enthalten. Der darauffolgende Satz wiederspricht schon mehrmals dem Vorigen. Es wäre mir mühsam die alle aufzuzählen.
    Zudem, es war noch kein Mensch auf dem Mond.
    Aufgeweckte Leute sind auch oft gut informiert was auf Youtube zu sehen ist; – das gibt da doch etliche Filme über die Mondlandungslüge!
    Da der Mond aus der Sicht der Erde sich nicht dreht, – wenn er dann aus irgendeiner Richtung vermehrt von Materie getroffen wird – dann sind auch die Krater auf Vor- und Rückseite nicht gleich häufig – oder groß. Komplizierter ist das nicht.

    An Maggie: Wie kannst du das alles mit diesen Widersprüchen übernehmen?
    Sind wir uns vielleicht darin einig: Ebbe und Flut – das ist Wirklichkeit – der Mond kann dann nicht nur eine Täuschung sein. Gruß Josef

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
.

Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
.
Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
.
Maggie Dörr

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