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Ein Gastbeitrag von Manuela

Es handelt sich um eine Art Rezension (Texte in Klammern) von Romans Buch

Die Reise als Schöpfer auf unserer Erde: Ihr Bewusstseins-Reichtum

die gerne von den Lesern in den Kommentaren fortgesetzt werden dürfen. Bitte beschränkt euch aber hier nur auf den Buchtext. Es folgt ein weiterer Beitrag zu den Seminaren, in dem ihr euch noch über persönliche Erfahrungen auslassen könnt.

 

Roman gibt eine neue Wahrnehmungsinformation zur Lebenspräsens des Menschen und aller anderen Lebensformen auf dem weiblichen Planeten Erde. Die Information, dass das Leben ein Spiel der Entfaltung, der Ideen, der unendlichen Möglichkeiten und jeglicher Formgebung ist, die sich manifestieren kann. Die Frage, die sich mir (Maggie) beim Lesen dieser Auszüge stellte (ich habe nicht bis zum Ende durchgehalten) ist diese: WELCHES SPIEL SPIELT DENN ROMAN HAFNER – UND: SPIELT ANETTE MIT IHM ODER SPIELT SIE EIN ANDERES SPIEL MIT IHM?

UND WELCHES SPIEL SPIELT ER EIGENTLICH MIT SEINEN SEMINARTEILNEHMERN? GELD oder LIEBE vielleicht? Das schauen wir uns in einem nächsten Beitrag mal genauer an.

 

 

Ihr Lieben! Da wo es nun eigentlich losgehen soll muss ich leider das ganze canclen, denn bisher konnte ich das Copyright nicht abklären. So wie es aussieht, darf man auch nicht aus nichtkommerziellen Gründen zitieren – also heißt es erst einmal löschen!

Die Kommis bleiben erhalten.

 

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  • Rosie:

    Sehr schön! Ich mag diese Art von Humor – schließlich soll das Spiel auch Spaß machen! Ich lebe gern in meinem Ballon – prösterchen – man gönnt sich ja sonst nix. Und die paar Reptos, Rothschilds, Hilarys und wie sie alle heißen können gerne mal in ihrem eigenen Ballon bleiben und das Illuminaten Kartenspiel mit sich selber spielen. Trallala und hopsasa ich bau mir meine Welt, so wie sie mir gefällt. Schön ist es auf der Welt zu sein, sagt der Igel zu dem Stachelschwein… Ups, ich schalt mal aufs andere Programm, mir wird schon ganz schwindelig von den ganzen Spiegelungen.
    Ich bedanke mich, für diese sonntägliche Unterhaltung und liebe euch ihr lieben Schöpferlein! Leider ist mir heute der Ernst der Lage abhanden gekommen.

  • Micha:

    Liebe Manuela,
    super, ich bin auf mehr gespannt.

    Was meinst du wie erstaunt ich war, als ich später das Buch „Die ArkturusProbe“ von José Argüelles aus dem Jahr 1988 (übersetzt ins deutsche 1992) gelesen habe. Ein Schelm, wer an irgendwelche Parallelen glaubt.

    lieben Gruß, Micha

  • Isa:

    Liebe Manuela,
    das ist ja mal ein langer Beitrag. Ich tu mich schwer, zu folgen. Zum Verständnis: alles, was da steht, ist eine Zusammenfassung des Textes aus dem Buch mit Deinen eigenen Worten und in Klammer stehen dann Kommentare und Anmerkungen dazu von Dir? Hast Du irgendwo den Originaltext zitiert?
    Auf alle Fälle eine Herausforderung ;-),
    Viele Grüße, Isa

    • Maggie D.:

      Also ich gehe mal davon aus, dass es der Originaltext ist.

      Ja, das ist alles ziemlich viel – ich konnte dem auch nicht folgen bis zum Ende und Manuela hat mir gerade den 2.Teil geschickt!
      Blöde ist halt, dass alle Zwischenräume, Absätze usw., die ich gemacht hatte, nach dem posten wieder weg waren. Muss mir halt nochmal die Zeit nehmen und Punkte dazwischen setzen….

      Nachtrag:
      Habe einen Trick gefunden. Habs aus der Mail erst in ein Word-Doc. kopiert, dann hier her und es klappte!

  • Margit:

    Hallo an Alle,

    was für ein „Zufall“ erst heute habe ich einen älteren Beitrag von Christa Jasinski zum Thema „Atlantis & Lemuria“ gelesen.

    … und nun das verwirrende von Roman

    Christa Jasinski
    20.12.2016, 18:30

    Alf hat da gerne auf die Schriften von Maria Szepes verwiesen. Es stimmt zwar nicht hundertprozentig, soweit ich mich erinnere, jedoch sollen sie ziemlich treffend sein. Maria Szepes schreibt:

    Das Thema Atlantis beschäftigt die Menschen durch alle esoterischen Kreise und noch weit darüber hinaus. Der Untergang der atlantischen Zivilisation wurde durch einen Kampf eines inzwischen auch auf der Erde angekommenen dunkelasurischen Kollektivs gegen die sich hier niedergelassenen lichten Kollektivmenschen verursacht. In dem Buch „Die geheimen Lehren des Abendlandes“ von Maria Szepes, einer Rosenkreuzerin, ist diese Auseinandersetzung sehr gut beschrieben.

    Die Atlanter waren große Alchemisten und Magier. Sie begannen irgendwann ihre magischen Experimente auch mit lebender Materie durchzuführen und erschufen dabei zuerst seelenlose, biotechnische Maschinen. Diese erwiesen sich naturgemäß als unvollkommen, deshalb setzten sie ein winziges Teilchen ihres eigenen göttlichen Ichs bei ihnen ein, damit das Werk zum eigenständigen Leben erwache.
    Das große Werk, das Opus Magnum, gelang auch, aber die so entstandenen Wesenheiten blieben unrein. Die verschiedenen Resultate fehlgeschlagener Experimente lebten nun im irdischen Garten Eden mit den vollkommenen göttlichen Menschen Seite an Seite.

    Inzwischen waren auch die dunkelasurischen Kollektivspezies auf der Erde erschienen und diese erkannten sehr rasch, wie sie die Menschen gänzlich unter ihre Fuchtel bringen konnten. Hierbei zogen sich die Lichtasurischen zurück, denn damit wollten sie nichts zu tun haben. Sie waren keine Unterdrücker wie die Dunkelasurischen und schon bald übernahmen die Dunkelkollektiven Invasoren die Herrschaft über die Erde; die Lichtasurischen wurden ihrerseits zu Beobachtern und zu den Wächtern, von denen wir in alten Mythologien so oft lesen.

    Die Dunkelasuras ließen sich in einem Gebiet nieder, das sie Lemuria nannten. Auch diese experimentierten mit Leben und schufen Geschöpfe, die nicht göttlichen Ursprungs waren. Beide Kontinente, Atlantis und Lemuria waren regelrechte Versuchsfelder der göttlichen Chemiker und ihre Geschöpfe vermehrten sich frei untereinander und vermischten sich. Diese Kreuzungen hatten bedrohliche Folgen.
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    Die Versuchswesen griffen sich gegenseitig an, so dass sie voneinander getrennt werden mussten. Unter dem Himmel dieser mystischen Landschaft wimmelte es in den Gewässern von den Geschöpfen des „Halbgottes“ (also einem Kind eines Lichtharukaniers und einer Erdenfrau) Oannes – seltsame Wesen mit Fischleib und Menschenkopf. Zwischen den finsteren Schluchten der Berge hausten titanische, vogelartige Geschöpfe. In den Wäldern wanden sich furchtbar schlaue Monster mit Reptilienleib um die Baumstämme. (Die Mythologien vermischten Vieles, das heute nicht mehr so einfach zu entwirren ist).
    Lemuria, in der Gegend des heutigen Madagaskar liegend, war das Experimentierfeld der Mächtigen des Buches Henoch, die „dunkelasurischen Wächter“. Diese gingen noch einen Schritt weiter als die Atlanter. Neben dem kleinen Teil ihres eigenen göttlichen Seelenwesens versahen sie ihre Geschöpfe mit der beschränkten Schöpferkraft und dem astralen Sehen. Sie machten diese selbständig und vertrauten ihnen Verteidigungsmittel an. Bei Henoch hieß es, die Wächter hätten unter Azazels Führung die Menschenkinder (damit waren ihre Kinder mit Menschenfrauen gemeint, die Riesen, nicht die wedischen Menschen) Zaubermittel und Beschwörungsformeln gelehrt. Diese Kinder benutzten aber die ihnen geschenkten Zaubermittel zur Zerstörung.

    Die heutigen sinnlos erscheinenden gigantischen Bauten, die nordamerikanischen Zyklopenterrassen waren in ihrem ursprünglichen Zustand das Werk dieser Titanen. Sie wurden im Rahmen ihrer monumentalen, magischen Tätigkeit errichtet – als kosmische Ladestation für die Energie des über die höchste zerstörerische Wirkung verfügenden veränderlichen Sterns Algol, um diese in ihren Kriegen benutzen zu können.
    Die Steinkolosse der Osterinseln waren ebenfalls riesige Sternkraft- Akkumulatoren der schwarzen Magie, die als finstere Wegelagerer des Kosmos Blutvergießen, Gewalt und entsetzliche Krisen auf die Erde brachten. Diese Lebensform der Titanen, von der schöpferischen Phantasie und Vorstellung durch magischen Willen erschaffen, wirkte und funktionierte ebenfalls mit der Vorstellungskraft und magischem Willen. Wer die mächtigere Vorstellungskraft und den mächtigeren magischen Willen besaß, zwang der Umgebung seine Ideen mit allen, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln auf. Wo er auf Widerstand stieß, versuchte er diesen zu brechen, zuerst mit geistigen, dann mit physischen Waffen. Die schwarzmagischen Titanen Lemurias waren von der berauschenden Lust grenzenloser Macht und von zunehmender Verblendung durchdrungen.

    Die schwarzen Magier Lemurias kamen als erste in den Besitz des Geheimnisses der Atomkraft, ohne die Gesetze der heraufbeschworenen Kraft zu ahnen und den lösenden Teil des Rituals zu kennen. Das Wesentliche des Urmysteriums war die Beherrschung der Atomkraft durch den Willen. Feuer, Wasser und Luft gehorchten den Wächtern aufs Wort, die auch den Geistern der Elemente gebieten konnten.
    Die Lemurier, welche die verbotene Frucht des Baumes der Erkenntnis erbeutet hatten, wussten nicht, dass die entfesselten Kräfte nicht gebremst werden können, sondern zunehmen und sich weiter beschleunigen. Sie brachen mit den Titanen von Atlantis einen Krieg vom Zaum. Die Geschöpfe der dunkelasurischen Wächter, waren inzwischen nicht mehr bloße Mechanismen. Mit dem Funken, der nach dem Willen der Wächter, selbständiges Leben in ihnen entzündete, wurde die magische Begabung, die schöpferische Bereitschaft und das unabdingbare Recht der inneren Freiheit ihr Eigen. So taten sie sich als rebellische Genies zusammen. Diese von Machtgier, Neugier und Daseinsdurst glühenden Titanen erbauten mit ihrer Schöpferkraft den Turm zu Babel, der einstürzen musste, weil er im Gegensatz zum Ziel der Natur stand.

    Diese „Dunkelwächter“ mussten ihre Geschöpfe dem Kataklysmus überlassen, sie verfügten nicht mehr über die Macht, zu verhindern, dass ein Teil ihres eigenen Wesens – an den sich verdichtenden Körper der Titanen gekettet – mit in die Tiefe gerissen wurde. Die zum Sein gewordene Idee erwachte zu selbständigem Leben. Die innere Freiheit wurde ihr Eigentum. Das Wesentliche, die Bedingung der Freiheit aber besteht darin, dass sie durch keine Gewalt, auch nicht durch göttliche, eingeschränkt wird.
    Also begann die Atomkraft-Offensive der Lemurier gegen Atlantis. Das gespenstische Konzert der vernichtenden Elemental-Orgeln, der Kampf der Angriffs- und Abwehrkräfte, welche über die Empfangs- und Sendeantennen der magischen Zyklopenbauten zwischen die Sternenbahnen des Weltalls ausstrahlten, störte die Ordnung und das Gleichgewicht des Kosmos. Die Kräfte fingen einen unerwarteten, unerwünschten Himmelsvagabunden in ihrem Netz ein, änderten dessen Richtung und trieben seine zerstörerische Wirkung auf die Erde zu. Eine Lawine kam ins Rollen, aber nicht nur gegen Atlantis, sondern gegen die ganze Erde, aber auch gegen Lemuria selbst, wo der Kataklysmus ausgelöst worden war.

    Ein gewaltiger Meteor stürzte in den Atlantik. Inseln, ganze Kontinente wurden vom Wasser verschlungen. Eine Riesenwelle, die der Absturz des Meteors hochgepeitscht hatte, umlief mehrmals mit wahnwitziger Geschwindigkeit die Erde und riss die Küsten, die Felsen und die Städte mit sich. Das mächtige Reich der Lemurier wurde vernichtet und mit ihm versank auch die Kultur von Atlantis und dessen Hauptstadt Poseidonis. Die Tempel, mitsamt den uralten Chroniken der Wächter und der Titanen wurden innerhalb weniger Sekunden vom Strudel verschluckt.

    Wir sind alle auf einem befreienden Weg
    *Margit*

  • Margarete:

    überarbeitet, best off

    Ich habe nur einige Stichpunkte herausgegriffen, man könnte noch viel mehr Widersprüche und Ungereimtheiten finden.Ich habe ihn hier abschnittweise kopiert und kommentiert

    Menschen und Situationen verändern. A: Welche Situationen und für wen?

    Umso mehr Freude er hat, umso mehr geerdet ist er Der „Zusätzlicher Spaßfaktor“ bindet ihn an die Erde. Umso mehr Freude er hat, umso mehr geerdet ist er. A: Das kann nicht sein, Freude und Spaß sind Luftelemente und nicht geerdet.

    Symbole zur spielerischen Schulung Ihrer Wahrnehmung und Sinne. A: Auch hier werden Symbole spielerisch ins Unterbewusstsein geturnt. Das Unterbewusstsein nimmt den größten Teil unseres Gehirns ein.

    Zu den Atlantern: Sie waren so weit in ihrem eigenen Schöpfersein, dass die Erde keine Bedeutung mehr für sie hatte. A: Aha, darum haben sie so viel zerstört.

    Sie entwickelten aus dem Kosmos heraus neue Spiegelungen und Signale für sich und verschwanden so von der ERde, dass wir kaum noch etwas von ihnen auf diesem Planten finden können. A: Möchte man mit so etwas Kontakt haben?

    Auch können wir uns auf mehreren Energieebenen jetzt gleichzeitig bewegen. A: Also spielen, um vollends den Mist hier zu übersehen? Verantwortungsbewusste Kreativität ist gefragt, nicht kleine Kinderspiele.

    Denn die verschiedenen Schöpfer sind aus unterschiedlichen Gründen auf die Erde gekommen. Sie haben sich andere „Dinge“ vorgenommen, die sie hier durchleben wollen. A: Da offenbaren sich die Schöpfer selbst.

    Wenn sie sich untereinander immer verständigt hätten, wäre eine unabhängige Entwicklung nicht möglich gewesen. Durch das Vergessen der Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren, konnten sie sich individuell und unabhängig von den anderen weiter entwickeln und erfahren. Dadurch, dass der Erdschöpfer uns dieses Spielfeld bietet, lernt auch er immer mit Spaß und Freude dazu. A. Freude am Chaos?

    Dadurch, dass der Erdschöpfer uns dieses Spielfeld bietet, lernt auch er immer mit Spaß und Freude dazu. A: Der Erdschöpfer enthüllt sich: Über das Fühlen der Menschen kann sich der Erdschöpfer selbst empfinden. Was ist das für ein Erdschöpfer? Sieht er das Milliardenfache Elend an Mensch, Tier, Natur und Erde nicht? Pfui Teufel.

    Sind zum Beispiel Menschen sich ihrer selbst nicht bewusst, kann er sich über das Fühlen durch sie erfahren. Dabei unterstützt er die unbewussten Schöpfer, in ihr bewusstes Sein zu kommen. Sind diese Schlafenden dann aufgewacht, spürt er nicht mehr direkt durch sie, da sie ihre eigenen Schöpfungen haben. A: Danke für den Hinweis!

    Der Text aus Romans Buch ist durchzogen von Widersprüchen, Ungereimtheiten und mangelnder Ernsthaftigkeit angesichts der Weltsituation.
    Roman ist ein großer Spieljunge in einen männlichen Körper mit starkem femininem Habitus, in einem nicht geerdeten Zustand. Ihm fehlt jeglicher Ernst, noch trägt er ein sichtbares Verantwortungsbewusstsein. Wer ist sein Spielleiter? Hat Roman sich das jemals ernsthaft gefragt? Soll er alleine spielen, irgendwann wird er die Konsequenzen sehen und tragen lernen.Gut für uns, dass er so ein Buch geschrieben hat!
    Man möge ihm ein Spielhöschen anziehen, diesem Kobold, ein Zipfelmützchen aufsetzen, dann weiß man wenigstens mit wem man es zu tun hat!

  • Margarete:

    Liebe Maggie, wir sollten trotz allem unseren guten Humor nicht verlieren, er kann sehr entschärfend wirken und die tragische-komödiantische Seite dieses dunklen Zeitalters erhellen, denn das kann die Dunkelseite nicht! Lasst uns bitte auch vermehrt Ausschau halten nach guten Sachen. Im Prinzip ist alles Gute für eine göttlich-schöne Zukunft vorhanden. Wird leider nur unterdrückt. Aber es kommt noch, wir arbeiten daran. LG

    • Maggie D.:

      Liebe Margarete,
      einen so wichtigen und mühevoll ausgearbeiteten Kommentar tausche ich gerne noch mal gegen ein BEST OF aus, kein Problem. Danke dafür!

      Na, ja, das mit dem Humor ist richtig und ich lach auch immer noch viel, bin aber dennoch oft schockiert, wenn ich sehe, was Menschen seit Jahren erleben – Menschen, die es nur bestens vorhaben.

      Wenn ich sie dann befreien darf/kann dann ist es so, als würde ich nach dem Guten suchen, obwohl ich erst mal nach dem Bösen, den Täuschungen, den Programmierungen suchen muss, um dann aber letztlich durch das Beseitigen das Gute dieses Menschen wieder zum Vorschein zu bringen.

      Wir können aber auch gerne einen Beitrag machen, wo ihr alle in den Kommis die guten Veränderungen posten könnt, die derzeit neben dem Aufbäumen und Aufräumen des Bösen weltweit geschehen.

      Wünsche allen eine erfolgreiche, erhellende neue Woche der Bewusstwerdung!

      Gute Reise! ❤ Von HERZ zu HERZ ❤ Maggie

  • Manuela:

    Als Info…..der Text ist der Originaltext des Buches, fein säuberlich abgetippt.(aus Kostengründen)
    Der Text in Klammern ist nur ein kleines Beiwerk von mir und es möge mir gestattet sein.Danke!

  • Iris:

    sehr schön!.. ich lach auch gern mit!
    in mir hat sich auch immer alles gesträubt wenn ich da mal reinhörte..
    und fassungslos darüber wie Leute darauf anspringen…

  • Maggie D.:

    Liebe Leser, kopierts euch, wenn von interesse – ich muss diese Beiträge leider löschen, da strenges Copyright entdeckt wurde.

  • Maggie D.:

    Ihr Lieben! Da wo es nun eigentlich losgehen soll muss ich leider das ganze canclen, denn bisher konnte ich das Copyright nicht abklären. So wie es aussieht, darf man auch nicht aus nichtkommerziellen Gründen zitieren – also heißt es erst einmal löschen!

    Die Kommis bleiben erhalten.

  • Margarete:

    Man kann aber eine Zusammenfassung und Text-Interpretation mit einigen Beiträgen daraus machen. Habe mir alles kopiert. Wenn ich Zeit finde, kann ich mal eine kurze Textanalyse machen. Wäre zu schade, wenn die Inhalte einfach verschwinden, so schnell kommt uns Roman nicht davon. Andere Leser seiner Bücher sollen schließlich auch später etwas davon haben.

    • Maggie D.:

      Natürlich kannst du seine Lehren mit deinen Worten erzählen, ihn auch zitieren, wo er es ja selbst so gesagt hat …. dafür verkauft er doch ein Buch, damit die Leute hinterher seine Inhalte verbreiten – oder?

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

Dezember 2017
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