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Beitrag vom Februar wurde aktualisiert und ergänzt!

 

Kontingenz – Das Nichtnotwendig-Zufällige

Titelzusatz meinerseits: ARCHONTEN brauchen Erlösung!

Von untwine auf  http://recreatingbalance1.blogspot.com,  übersetzt von Taygeta

Der Schöpfer/die schöpferische Quelle ist überall in der Schöpfung gegenwärtig, sie ist der Kernaspekt von uns allen und in uns allen, wir sind die Schöpfung. Gleichzeitig ist die schöpferische Quelle jenseits von allem, sie kann nirgends lokalisiert werden, weder räumlich noch zeitlich noch dimensional.

Das Raumzeit-Kontinuum ist eine Schöpfung der Quelle, um sich selbst zu erforschen und sich selbst zu spiegeln. Die Quelle erschafft immer weiter, improvisiert und erforscht das Geschaffene.

Die Schöpfung basiert auf unendlichen Quantenmöglichkeiten. Unter all diesen Möglichkeiten gibt es das, was wir Kontingenz nennen. Kontingenz bedeutet Zufälligkeit, die Möglichkeit, dass etwas Zufälliges geschieht, unerwartet und nicht mit Absicht. Dies bedeutet, dass gewisse Entwicklungen nicht als Resultat einer Absicht der Quelle geschehen, und auch nicht als bewusste Kreation von irgend jemandem. Sie sind einfach zufällig entstanden. Aber man kann sie beeinflussen und zurück entwickeln unter Benutzung unseres freien Willens, denn der freie Wille ist der entscheidende Faktor in der Quanten-Dynamik.

Dies bedeutet, dass obwohl die Quelle in sich selbst vollkommen ist, sie doch nicht allmächtig innerhalb des Raumzeit-Kontinuums ist. Aber wir alle, als fraktale Repräsentanten der Quelle innerhalb dieses Gebildes, können den Willen der Quelle innerhalb dieses Konstrukts zum Ausdruck bringen.

Ursprünglich lebte das ganze Universum in Harmonie, und niemand wusste, was vorsätzliche Verletzung ist, ganz einfach deshalb, weil dies nicht Teil des Wesens der Quelle ist. Die Quelle kann niemals etwas mit Verletzung zu tun haben, einfach deshalb, weil sie absolute, reine Liebe und Harmonie ist.

Wegen der in der Schöpfung vorhandenen Kontingenz geschahen jedoch manchmal gewisse Dinge, die nicht angenehm waren, zum Beispiel dass ein Komet zufällig auf einem Planeten einschlug. Verglichen mit dem Zustand, in dem sich unser Planet zur Zeit befindet konnte mit solchen Geschehnissen sehr gut umgegangen werden und die Leute lebten in paradiesischen Zuständen.

Vor etwa 8 Millionen entschlossen sich einige sehr machtvolle Erzengel die Kontingenz in sich aufzunehmen, sich so zu inkarnieren und Verantwortung dafür zu übernehmen. Ihr Ziel war es diese Aspekte mit ihrem Bewusstsein zu harmonisieren und die unangenehmen Folgen davon auf diese Weise zu eliminieren.

Es war jedoch zu viel für sie und sie konnten die Situation nicht handhaben, sie tauchten in die Kontingenz ab, sie wurden überwältigt von diesem Potential, das Dinge geschehen zu lassen konnte, die nicht geplant waren. Sie wurden von dem abgetrennt, was die Absicht war, getrennt von der Harmonie der Schöpfung.

Sie fanden den Weg zurück nicht mehr und litten sehr stark. Der übrige Teil der Schöpfung wusste vorerst nicht, wie darauf reagieren, ganz einfach deshalb, weil dieses Geschehen ursprünglich nicht erwartet worden war. Weil diese Engel über lange Zeiträume hinweg litten, verloren sie langsam den gesunden Verstand und sie wurden gewalttätig. Das sind die Wesen, die nun als Archonten bekannt sind, die gefallenen Engel. Auf diese Weise ist vorsätzliches Verletzen, ist das Böse entstanden.

Die Archonten begannen Planeten anzugreifen und in Besitz zu nehmen, und es wurde die Galaktische Konföderation gegründet, um die Angriffe abzuwehren. Die Galaktische Konföderation befreite Planet um Planet und die Geschichte kommt hier auf dem Planeten Erde zu einem Ende, wo die Archonten ihr Trauma aktiviert haben durch die Wiedererschaffung von ähnlichen Bedingungen, wie sie einstmals zur Abtrennung geführt haben.

Die Quelle hat erkannt, dass eine Art automatischer Wiederverbindungs-Knopf in das Schöpfungsmuster aufgenommen werden muss, welches dann auch eingeführt werden wird, wenn alles wieder verbunden und zurückgesetzt worden ist.

Dies ist entscheidend um die Welt zu verstehen, in der wir leben. Disharmonie war nie notwendig, und alles ist bereit um wieder verbunden zu werden in Harmonie, einfach deshalb, weil dies die wahre Natur der Schöpferquelle ist.

Es ist viel an Programmierung erschaffen worden durch die Archonten

um das Böse zu rechtfertigen. Zum Beispiel das Karma-Gesetz, nach welchem ich, wenn ich zum Beispiel eine Tasse meines Freundes zerbrochen hätte das Universum jemanden schicken würde um meine Tasse zu zerbrechen, damit ich die Konsequenzen meines Handelns erkennen würde. Das würde dann auch heißen, dass das Universum jemanden senden müsste der die Tasse desjenigen zerbricht, der meine Tasse kaputt gemacht hat, usw.

Dies ist vollkommen erfunden und hat nichts mit dem wahren, universellen Gesetz zu tun, einfach deshalb, weil wenn es so wäre, dass dann niemals etwas gelöst werden würde und das Leiden ewig eskalieren würde.

Das wahre universelle Gesetz ist Vergebung und Gnade, und dies wurde auch von jenen Lehrern gelehrt, welche die wahre Verbindung hatten. Der Wille der Quelle ist, dass wenn jemand Schmerzen verursacht, dass er dann angemessene Heilung bekommen soll, damit sein Wahres Selbst wieder in seinen Körper zurückkehren kann. Ein Wieder-Ausgleich von Energien zwischen den beteiligten Menschen könnte nötig sein, zum Beispiel wenn jemand eine Tasse eines anderen zerbrochen hat, dass er dann eine neue kaufen soll, oder die kaputte reparieren oder eine andere Art von Dienst leisten soll um einen Energieausgleich herzustellen. Oder der Besitzer der Tasse könnte ganz einfach vergeben, und der unendliche Überfluss der Quelle würde automatisch auf irgend eine Art einen Ausgleich schaffen, nicht so, dass demjenigen, der die Tasse zerbrochen hat etwas weggenommen würde, sondern dass beiden das gegeben wird, was immer sie brauchen.

Die benötigten Ressourcen sind in unendlicher Fülle vorhanden.

Eine anderes Archonten-Programm behauptet, dass Disharmonie für uns nötig sei, damit wir uns nicht langweilen und einen Antrieb hätten um zu Forschen. Auch das kann so nicht funktionieren. Die Schöpfung basiert auf Schwingung und einer musikartigen Beziehung zwischen den verschiedenen Schwingungen. Stellen wir uns das Universum als ein einziges großes Orchester vor. Bevor man ein Musikstück spielt werden die Instrumente gestimmt um sicher zu sein, dass Harmonie erzeugt wird. Wenn das nicht gemacht wird, wenn nur ein einziges Instrument nicht richtig gestimmt ist, wird die ganze Musik daneben tönen, und es kann kein gutes Werk entstehen. Nur wenn alle Instrumente in Harmonie sind kann eine Schöpfung beginnen, und dann sind Möglichkeiten des Schaffens von Musik unendlich. So funktioniert die Schöpfung, wahres Schaffen und Erforschen ist nur in Harmonie möglich.

Ein anderes Programm besagt, dass Disharmonie nötig sei um uns die Harmonie zu lehren, dass wir Lektionen daraus lernen. Auch das ist nicht möglich. Die Menschen kommen auf diese falsche Idee, wenn sie eine schmerzvolle Erfahrung machen und sie sich dadurch angetrieben fühlen sich zu entwickeln und Fortschritte zu machen in ihrem Leben. Was aber passiert ist, dass wenn in deren Leben Probleme existieren, die sie beeinträchtigen und die ihnen nicht bewusst sind, dass dann diese an die Oberfläche des Bewusstseins gelangen. Und dadurch, dass es ihnen bewusst wird werden sie sich entscheiden die Probleme zu lösen. Wir können nicht einen freien Willen haben bezüglich etwas, dessen wir uns nicht bewusst sind. Deshalb muss alles irgendwann bewusst werden.

Der Kern der Heilung besteht für uns darin, mit dem Schöpfer/mit der Quelle wieder ganz Eins zu werden, sie in unserem ganzen Wesen zu inkarnieren. Dies bedeutet nicht mehr Opfer zu sein von Ereignissen, die wir nicht länger wollen. Und dies geschieht, indem wir bewusst wählen, was wir erschaffen wollen und indem wir es realisieren in Einheit mit der Quelle. Es kann keine andere Autorität für uns entscheiden, denn wir sind die Autorität.

In unserem Innern wissen wir schon, was wir uns wünschen, was wir erfahren wollen, und wir haben wahrlich die Macht es zu schaffen. Ende

 

ARCHONTEN ganz anders

Auszug aus:

http://de.slideshare.net/SergeantSchultz/unsere-gnostische-welt-archonten-gtter-auerirdische
Jede Übersetzung ist eine Interpretation nach der Art, wie der Übersetzer die Dinge sieht (und, wenn auch unbewusst, sehen will). Darüber hinaus ist der folgende Text weitgehend meine eigene Interpretation (die ich eigentlich als ein bisschen inspiriert empfinde …

 Gott, der Urschöpfer, der „unbekannte Vater“, der Erste, den es gab, schafft mit seinem Gedanken. Er denkt es – und dann ist es da. Die schöpferische Kraft seines Gedanken ist Barbelo, der unsichtbare jungfräuliche Geist, das höchste weibliche (gebärende = erschaffende) Prinzip. Sie wurde der Mutterschoß des Alls. Daraus entstand der Heilige Geist (von den Gnostikern als weiblich aufgefasst), die Mutter der Lebenden. Als Mitarbeiter erhielt sie den Verstand. Aus diesen zwei entstand Christus, der göttliche Autogenes (Aus-Sich-Selbst-Entstandener, also: nicht gezeugt). Auf einer tieferen Ebene entstand die Sophia (Weisheit) als eine Emanation von Barbelo. Sie wollte aus sich heraus ein erschaffenes männliches Wesen in Erscheinung treten lassen, jedoch ohne Zustimmung des Geistes und ohne Mitwissen ihres Partners (zu Wesenheiten werden Paargenossen erwähnt; sie sind demnach eigentlich Androgyn, aber es tritt entweder der weibliche oder der  32. männliche Teil hervor). Es war ihre eigene Idee. Eigentlich hatte sie zunächst nur einen Gedanken, aber auf jener Ebene sind Gedanken schöpferisch: Man denkt es, und dann ist es auch da.

Deshalb war dieses Wesen in Unwissenheit entstanden und unvollkommen. Sophia erkannte das und bereute es, stieß das Wesen von sich weg und hüllte es in einer leuchtenden Wolke, damit niemand es sähe, außer der Heilige Geist. Sie nannte dieses Wesen Jaldabaoth. Jaldabaoth erschuf dann weitere Wesen, die zu seinen Mächten wurden, Archonten genannt. Er war damit selbst der „erste Archon“. Das Apokryphon sagt über ihn: „… er ist eine unwissende Finsternis.

Als sich aber das Licht mit der Finsternis vermischte, ließ es die Finsternis leuchten. Als sich aber die Finsternis mit dem Licht vermischte, machte sie das Licht finster. Und es wurde weder Licht noch Finsternis, sondern es wurde trübe …Und er ist frevelhaft in seiner Unwissenheit, die in ihm ist. Denn er sagte: ‚Ich bin Gott, und es gibt keinen anderen Gott neben mir.’ Er war nämlich unwissend über seine Stärke, den Ort, von dem er gekommen ist.“

Sophia erkannte ihren Fehler, als der Glanz ihres Lichtes abnahm und sie dunkel wurde. Sie sah die Schlechtigkeit ihres Sohnes und weinte lange. Jaldabaoth sprach zu seinen Archonten: „Lasst uns einen Menschen schaffen nach dem Abbild Gottes und nach unserem Bild …“ Sie schufen dann ein Wesen nach dem Bilde des ersten vollkommenen Menschen (wie eine Vorlage von Menschen, die noch entstehen sollten) und sagten: „Lasst es uns Adam nennen …“ Das so erschaffene Wesen war aber nicht lebendig. Botschafter Gottes sagten Jaldabaoth: „Hauche in sein Gesicht etwas von deinem Geist …“ Er tat es unwissend, denn er wusste selbst nicht, was dabei geschah, aber der Körper wurde lebendig. Adam leuchtete, konnte besser denken als die Archonten und er war frei von Übel. [Er war so weit noch nicht der physisch körperliche Adam, sondern erst der Archetyp des Menschen.] Deshalb warfen sie ihn hinaus an die Unterseite der Materie (in eine Ebene inmitten der finsteren Region Jaldabaoths). Gott hatte Erbarmen und sandte Adam eine Helferin, die Epinoia (Einsicht durch göttliche Inspiration) des Lichtes, die Leben [hebr. Cheva = Eva] genannt wurde. Sie ist der ganzen Schöpfung behilflich. Diese Epinoia wurde in Adam verborgen, damit die Archonten sie nicht erkennen und sie eine Beseitigerin des Fehlers der Mutter (Sophia) sei, als eine Emanation von ihr. [Auch Eva ist so weit erst archetypisch.]

Die Archonten sahen, dass Adams Denken höher war, und brachte ihn in den Schatten des Todes um seinen Körper aus Materie neu zu bilden, welche die Unwissenheit der Finsternis ist. Er wurde zu einem sterblichen Menschen [und nun zum physisch körperlichen Adam], den die Archonten in ein Paradies [ein harmonischer und zeitloser Ort] setzte. Darin sollte er vom „Baum des Lebens“ Ende

 

Es gibt freilich noch andere Varianten des Archonten-Ursprungs – leider!

Hier eine gnostische Schilderung von Barbara Thielmann:
http://www.caduceum.de/184.html

Kurzer Auszug:

Zurück zu Gaia Sophia: also ein „Fall“ im sprichwörtlichsten Sinne des Wortes… der Fall, mit dem wir heute noch zu kämpfen haben. Denn das Eintauchen eines Äons (Geistwesen großer Ordnung) war nicht geplant und brachte einige Umstände mit sich, die, so beschreibt es der Schöpfungsmythos in den NHC, nur durch das Eingreifen des zweiten Äons zu einem gewissen Maß an Ordnung führt, was allerdings zu einer bleibenden Veränderung des Biosphärenfeldes des Planeten Erde führte. Sophia tauchte also in ihre eigene Emanation ein, ein Zustand, der unseren Planeten in der Tat zu etwas Besonderem macht, denn längst nicht alle Planeten sind „beseelt“.

Während dieses Schöpfungsaktes wurde die Spezies der Archonten miterschaffen, eine Art „prüfendes Gegengewicht“ für die Spezies Mensch? Darüber kann man philosophieren. Aus der Sicht eines höheren Planes ist das durchaus denkbar.

Die seelenlose Bewußtsein der Archonten, geboren aus dem Chaos oder sagen wir gleich aus der Verwirrung, hielt sich dementsprechend verwirrt selbst für den Schöpfer des Universums. Verwirrt deswegen, da ihre Schöpfung wohl keiner direkten Absicht bzw. Emanation eines höheren Wesens folgte.

Der erste unter ihnen, die Gnosis nennt ihn beim Namen – Yaldabaoth – begegnet uns dann in unserer Geschichte mannigfaltig wieder. Einer seiner bekanntesten Namen ist Jehova. Zitat Ende

Von der unendlichen Geschichte und der Geschichte vom Ende
Sehr interessant beschrieben – aber wieder anders!
https://www.youtube.com/watch?v=1KW7e76onsU 

 

UPDATE zum Fall der Archons 2014

http://transinformation.net/update-zum-fall-der-archons/

Wahrheit?

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

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