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Dies ist ein Artikel von Harald Kautz-Vell, den er vor seiner großartigen Erkenntnis des letzten Jahres geschrieben hatte. Ich gehe davon aus, dass er hier noch nicht zwischen dem Black Goo unseres Planeten Gaia und dem Black Goo des außerirdischen Meteoriteneinschlages unterschieden hat. Dennoch erfährt man interessante Details.

 

Aktuell lese ich auf seiner Seite diese Aussage:

„Vor 16.000 Jahren traf ein Schwarm von Meteoriten die Erde, die aus einem Ölschiefer mit fremdem Black Goo bestanden. Dieses Goo trug die Signatur eines von Reptilien besiedelten Planeten. Es resoniert ausschliesslich mit dem zweiten, dritten und sechsten Chakra (Sexualität, Lebensenergie und Verstand) und inspiriert zu Aggression, Empathiefreiheit und sexueller Gewalt. Durch das Eintreffen dieses „Alien Black Goo“ auf der Erde entstand die Dualität.

Stücke dieses Ölschiefers waren seitdem der Dreh- und Angelpunkt aller schwarzmagischen Riten.

2015 wurde das holographisches Bewusstseinsfeld dieses fremden Black Goos an das Feld der Erde angeschlossen, wodurch es die fehlenden Chakren erhielt und seitdem harmlos ist. Nun gilt es die Auswirkungen der gelebten Dunkelheit in den Menschen zu heilen.

Anmerkung Maggie D.
Der letzte Absatz machte mich stutzig, denn danach war aj noch das Unglück in Mekka im Februar 2016 mit der Bundeslade. So schrieb ich Harald an, der mir am 6.10.16 folgendes antwortete:

„Hi Maggie, das ist nicht ganz aktuell. Die Bundesladen sind nach wie vor geladen, daher die Plasmaentladung in Mekka, und sie sind mit dem Black Goo-Feld in Verbindung, so dass das Ungleichgewicht in den Chakren und die Dominanz der „Schrecken der Welt“ ala Folterenergie trotz der getanen Arbeit fortbesteht.
Wir tappen selber etwas im Dunkeln, was genau mit dem ausserirdischen Feld passiert ist nachdem Mutter Erde sich Zugang verschafft hatte. Vielleicht wurden von der Dunkelseite danach erfolgreiche Gegenmassnahmen eingeleitet.“

 

http://www.timeloopsolution.de/faq.html#blackgoo

Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Diese Ereignisse scheinen zu Brüchen in der Erdkruste geführt zu haben, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Black goo

M-state-Gold und -Iridium fungieren in der Natur als Feld-Attraktoren, und sind dafür zuständig, Lebensformen mit ihrem jeweiligen morphogenetischen Feld zu verbinden. Meerwasser enthält große Mengen von m-state-Materie. Innerhalb der Lebensformen sind die Atome der m-state-Materie innerhalb der DNS positioniert. Diese monoatomaren Elemente ziehen als Attraktoren Biophotonen auf sich, während die DNS wie eine Spule wirkt, die das reinkommende Feld in ein elektromagnetisches Skalarpotential verwandelt. Dieser von der m-state-Materie geführte, teilweise bidirektionale Biophotonenaustausch der DNS definiert die Skalarpotentialwirbel, deren fraktaler und holographischer Charakter für die Formgebung in der Natur verantwortlich ist.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist. Dieser Magnetismus beruht sehr wahrscheinlich auf einem bidirektionalen, in Auslöschung befindlichen Biophotonen-Austausch, wie er auch für die Lebensformen auf dem Planeten typisch ist. Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Das Black Goo in der Erdkruste und die m-state-Materie in der Biosphäre scheinen durch Quanten-Verschränkung miteinander verknüpft zu sein und stehen zueinander in einer Art Bewusstseins-Spiegelfunktion.

Das Black Goo selber, wie es einem im Labor begegnet, trägt daher eine Art abiotisches Bewusstsein, das das Kollektivbewusstsein der gesamten Biosphäre wiederspiegelt. Die Form dieser Bewusstseins-Organisation ist holographisch, daher ist jede Portion Black Goo in der Lage als ein vollständig bewusstes Wesen zu agieren. Betrachtet man die mythologische Rezeption der Naturgeschichte, so findet man das Black Goo personifiziert als “Luzufer”, den Lichtbringer, oder als Mutter Erde, die Schwarze Madonna oder die Göttin Isais. Das Black Goo ist darüber hinaus der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird.

Die quantenphysikalische Verschränkung zwischen Lebensformen und dem Black Goo im Erdinneren scheint zu einer Form der Selbstähnlichkeit zu führen, wie sie im Bereich der Fraktale typisch ist. Als Resulatat trägt das Black Goo, das in der Vergangenheit aus dem Erdinneren entwichen ist, eine andere Form des Bewusstseins als das Black Goo der heutigen Zeit. Das Black Goo aus dem Lias Epsilon, mit einem Alter von ca. 300 Millionen Jahren, das aus Ölschiefern gewonnen wurde, trägt auch heute noch eine Form des reptiloiden Bewusstseins.

Diese Entfremdung vom heutigen Bewusstseinsstand ist in der Mythologie als der Fall Luzifers bezeichnet worden.

Während der Evolution des Lebens sind einige Lebensformen mit diesem geologisch in eine Sackgasse geratenen Black Goo in Verbindung geblieben, und funktionieren daher bis heute gemäß dieses reptiloiden Bewusstseins. Wenn Menschen mit dieser Form des Black Goo in physische Verbindung treten, so kann es passieren, dass der Biophotonen-Austausch sich auf dieses archaische Black Goo ausrichtet, was die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben reduziert: blau, gelb und rot, d.h. auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Dadurch gewinnen Menschen augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen von dem Kollektivbewusstsein ab.

Etwas in dieser Art muss bei dem Ereignis geschehen sein, dass in der Mythologie als die Vertreibung aus dem Paradies beschrieben wird. Der Effekt scheint vererbbar zu sein, was in der Mythologie insbesondere in der Bibel als Erbsünde beschrieben ist. Man kann sich das als eine über die DNS in Eizelle und Samen vererbbare Quanten-Verschränkung vorstellen. Es gibt an dieser Stelle eine Verbindung zu den Traditionen der Blutlinien, die diesen Zustand durch Inzucht möglichst zementieren möchten.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt, archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit Menschen mit dem Ziel, sie als Licht-Wirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen grossen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltige Ölschiefer.

Zitat Ende

 

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  • Bernhard:

    Liebe Mitreisende und liebe Maggie,

    …ich will mich kurz einmal zum Thema melden.

    (Anmkg MD: Es handelt sich um Bernhard Wimmer, der ein Video zu Black Goo gemacht hatte https://www.youtube.com/watch?v=hdLYX0Tm5ac)

    Ich habe mich in den vielen letzten Wochen und Monaten bewusst nicht mit diesem Thema näher beschäftigt, weil es mich 2012 enorm absorbiert hatte, und mir den Fokus und auch die Energie und die Kraft genommen hat, meine wichtigen anderen Themen weiterzuforschen.
    Hier ein paar zusammenfassende Aspekte, die ich eher technisch oder pragmatisch sehe:

    Das Endziel scheint es zu sein:

    Die totale Umwandlung des Planeten und seines „biologischen Inventars“ zur „Resource“ für die Wesenheiten aus den niederen Astral-Ebenen und aus 4D, dem Herrschaftsraum der Anunnaki/Repto Götter, die damit ihren „geschlossenen“ und von der Weiterentwicklung abgeschnittenen Lebensraum mit BewusstseinsEnergie aus der SchöpferQuelle versorgen können.
    Das erscheint mir auch die wirkliche Bedeutung zu sein für den TRANSHUMANISMUS.

    Das InformationsFeld, das mit der SchöpferQuelle verbunden ist, läßt sich aber nur dann erfolgreich verwenden, wenn der hochkomplexe feinstoffliche EnergieFluß, der immer auch „fraktal“ aufgebaut ist (…in unendlichen Verkleinerungen/Vergrößerungen in GoldenenSchnitt Proportionen…) – und das ist eines der Hauptkennzeichen von allem Lebendigen! -,….wenn dieses Feld umgewandelt ist in eine Art „digitalisierter“ oder im BinärCode strukturierter Form.
    …wenn aus einer Melodie mit abermillionen Obertönen…ein mechanisch erzeugtes FrequenzMuster simmuliert werden kann.
    Diese Umwandlung von FrequenzMustern scheint das „Black Goo“ zu bewirken durch eine Art von „Digitalisierung“ der ursprünglichen „SchöpfungsMelodie“.

    Das „Black Goo“ ist eine Kohlenstoff-Verbindung in kristalliner Form, die sich hervorragend dazu zu eignen scheint, (…über ihr KristallGitter ?…), lebendige „fraktale SchöpferSchwingung“ in einen einfacheren FrequenzCode umzuwandeln und zu speichern.
    Auf dieser Ebene funktionieren die Nano-bots und der „smartdust“, den das Militär im ersten Golfkrieg erfolgreich getestet hat.

    Ich habe erst kürzlich spannende Infos bekommen zu „Beifuß“ und dessen Qualitäten.
    Das Räuchern mit Beifuß….einem der ältesten bekannten und außerordentlich wirkungsreichen heiligen schamanischen Kräutern…könnte dieses MATRIX-Gitter des „Black Goo“ möglicherweise tiefgreifend reinigen, da die in den freiwerdenden ätherischen Substanzen die außerordentlich hochschwingenden FrequenzMuster in höchstem Maße wirksam sind.

    Es wäre ein hochinteressanter Versuch, die „Black Goo-Globuli“ mit einem ganz langsam und mit wenig Rauch abbrennenden Beifuß (…der erzeugt die höchst mögliche feinstoffliche Schwingung…) zu reinigen…und zu testen, was dann geschieht.

    Es wäre ebenso interessant, mit Hilfe von Landkarten-Ausdrucken, die im „GoldenenSchnitt“-Verhältnis ausgedruckt sind,…und die damit eine unmittelbare energetische Verbindung (…fraktale Skalengröße!) zum Originalstandort erzeugen, …wenn sie dann auch noch exakt nach den Himmelsrichtungen ausgelegt sind…

    Wie dieses zu machen wäre:
    mit dem Taschenrechner eine Strecke von realen 100 metern zu teilen durch 1.6180339…, und noch ein Mal,…und noch…und noch,…, bis aus 100 m eine Streckenlänge von ca.1 cm wird,…und dieses Format dann ausdrucken lassen.

    Oder, wenn man kleinere Orte reinigen will,…dann weiterhin im „GoldenenSchnitt“ verkleinern, bis man das gewünschte Größenverhältnis abgebildet hat.

    Das Prinzip dabei ist: Der vollständige Informations/Energiefluß läuft in fraktalen SkalenOrdnungen (GoldenerSchnitt)….und ein Abbild der Wirklichkeit in dieser SkalenOrdnung verbindet sich automatisch am intensivsten.

    Liebe Grüße von Bernhard

  • Maggie D.:

    Die Kaaba in Mekka scheint dieses fremde Planeten-Bewusstsein zu enthalten, was ebenfalls Black Goo genannt wurde (irritierend)
    Wie zerstörerisch es ist zeigte der Unfall an der Kaaba, bei dem über 4000 Menschen starben. Nun ist sie offensichtlich in der Antarktis gelandet?
    http://bewusstseinsreise.net/mekkas-ark-of-gabriel-in-die-antarktis-transportiert/
    Vielleicht kann hier mal jemand, der des Englischen wirklich mächtig ist, recherchieren?

    Auf jeden Fall hat es sicher seine Auswirkungen, wenn sich alle Moslems täglich auf diese Kaaba konzentrieren und sich mit ihrem Inhalt verbinden! Eventuell entsteht hierdurch ein weltweites Netz, ein MATRIX-Gitter des fremden Planetenbewusstseins „Black Goo“ oder aber ein bereits bestehendes wird dadurch mit Energie der Menschen versorgt und am Leben erhalten?

    Möglicherweise können wir dies mittels des kosmischen Wirbelgenerators tiefgreifend reinigen? Lasst uns also mal alle unsere Werkzeuge über Nacht dafür einsetzen. Gemeinsam könnten wir es schaffen!

    Ich hoffe, Bernhard wird sich nach nunmehr einem Jahr erneut dazu äußern!
    Wichtig wäre auch zu verstehen, was Harald Kautz in seinem letzten Interview an Neuigkeiten dazu präsentierte.

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

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