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Es gab unzählige Offenbarungen in den letzten 2000 Jahren über Jesus Christus.
Vermitteln sie allesamt das gleiche „Christus-Bewusstsein“?

Die synoptischen Evangelien (NT der Bibel), die Gnostischen Schriften, die Nag-Hammadi-Texte, die Mystiker, Meister Ekkehard, Jakob Böhme, Emanuel Swedenborg, Jakob Lorber, Johannes Greber, Anna Emmerich, Gabriele Wittek, Ellen White, Anita Wolf, Uriella, Yoganandas kosmischer Jesus, die Marientheologie, der katholische Katechismus, evangelikale Theologen, Charismatiker, Apostel- und Prophetenbewegung, die Neugeistbewegung mit ihren Neuoffenbarungen usw.
Daneben natürlich viele mediale Durchsagen und auch Erscheinungen von Jesus in der spirituellen Szene. Wo immer man hinschaut: Jesus offenbart sich, sogar unter den Moslems und den Juden, nur vom Hinduismus und Taoismus kenne ich keine entsprechenden Zeugnisse – hat er diese Gruppe etwa vergessen? Und die indischen Veden verschweigen ihn natürlich auch, da es ihn da anscheinend noch nicht gab – oder war er etwa das Wort Gottes, der Brahman, welcher dort als Weltenschöpfer bezeichnet wird? Dann aber hätte Jesus sicher selbst einmal darauf Bezug genommen oder von seiner Schaffenskraft bei der Schöpfung berichtet, was er nie tat! (Das haben andere Schreiber 40 Jahre nach seinem Tod behauptet)

Nun wäre es natürlich wunderbar, wenn alle die gleichen Fakten über Jesus und seine Lehre, die er ja von seinem Vater hatte, übermitteln würden – doch weit gefehlt! Nach dem Motto „Teile und herrsche!“ haben sich die Religionserfinder der Schattenmacht im Hintergrund ganz schön was einfallen lassen. Dazu kommt, dass jede Gruppe meint, sie sei die einzig wahre und das mehr oder weniger heftig vertritt, bis dahin, dass man alle anderen verteufelt und dämonisiert. Aber alle haben sie eines gemeinsam: Den Namen Jesus Christus!

Doch welche Garantie gibt denn schon der Name „Jesus Christus“? Hatte nicht Jesus selbst gewarnt, daß gerade in seinem Namen viele Irrlehrer und sogar falsche Christusse kommen würden?

Und was wurde nicht alles schon in diesem Namen gerechtfertigt? Welche schrecklich Frucht brachte dieser Name?
Hatte er nicht gewarnt: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Einmal von den ganzen weltweiten Verfolgungen im Namen des Christentums und der Bibel abgesehen. Ich denke da an Georg W.Bush, der sich von diesem Bibelgott Jesus Christus stimuliert und bevollmächtigt fühlte in den Irak einzumaschieren. Er meinte, er würde biblische Prophetie damit erfüllen. Er war Methodist und hatte geistliche Lehrer, die ihm das beibrachten.
Wo ist denn die gute Frucht dieser o.a. Denominationen, wenn sie sich gegenseitig nicht nur beurteilen, sondern verurteilen und richten und Flüche übereinander aussprechen?

Und die positiven Dinge, die im Namen Jesu Christi geschehen? Kann es nicht sein, dass dies psychologische Mechanismen sind, die ebenfalls ihre Ergebnisse zeigen? Kann es nicht sein, dass Gebete quantenphysikalisch in jedem Namen erhört werden, weil er dafür völlig nebensächlich ist? Hauptsache bittten oder fordern!?

Meine eigene Erfahrung ist die, dass meine Gebete, die ich heute weder an Jahwe noch an Jesus richte, ebenfalls erhört werden oder auch eben nicht, was ja bei Jesus auch vorkam und man uns weismachte, dass wir nicht genügend Glauben hätten, denn sonst würde er alle Bitten erfüllen.

Und was ist mit den vielen Menschen, die mir oftmals geschrieben haben und mir erzählten, dass Jesus sie nicht heilt, obschon er angeblich alle Macht im Himmel und auf Erden hat und dieser Name größere Wunder bewirken sollte, als er selbst sie vollbrachte? Ich habe es bei meiner ihm treu ergebenen Tante erlebt, die ca. 40 Jahre einen liegend-behinderten Menschen am Leben erhielt und alle Kraft in dieses verhunzte Leben steckte und allen Glauben und alle Hoffnung in ihren geliebten Jehova und Jesus Christus. Täglich lobte und pries sie ihre Namen in den hellsten Tönen nach dem Tod der Tochter auf ihrem eigenen Krankenlager unter Schmerzen, die ihr wohl auch diese aufopfernde Pflege bescherte. Sie musste diese Schmerzen viele Jahre ertragen und wurde einfach nicht erlöst, trotz all ihrer Bitten und Flehen. Was wäre sie so gerne zum Herrn gegangen. Was wirft denn das für ein Licht auf diesen Namen? Sei mal ehrlich zu dir selbst! Hatte diese Frau denn noch immer was zu lernen? Waren die 40 Jahre demütiges Pflegen des behinderten Menschen nicht schon genug?

Welches Christus-Bewusstsein hinterlässt denn so eine Geschichte bei dir?

Es ist sicher nicht das gleiche, welches die spirituellen, erwachten Menschen derzeit im Munde führen, oder?
Was hat es damit auf sich?

Lies dazu den 2.Teil „Christus-Bewusstsein oder Gott-Bewusstsein?“

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie D.

 

 

 

 

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Maggie Dörr

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