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Ein mysteriöser Energiestrahl aus dem Zentrum der Galaxis ist direkt auf den Planeten Erde gerichtet!

Da dieser unerklärliche Strahl direkt auf unseren kleinen Planeten gerichtet ist, kann es sich hier um keinen Zufall handeln, sondern um einen intelligent gesteuerten Vorgang! Ein supermassives Schwarze Loch feuert also zielgerichtet einen Energiestrahl zur Erde, und die logischste Erklärung kann nur lauten, dass der Strahl durch eine Intelligenz auf uns gerichtet, und von ihr mit gewaltiger Energie versorgt wird, um die unglaubliche Distanz von rund 26.000 Lichtjahren zur Erde zurücklegen zu können!

 

 

Der amerikanische Physiker Karl Guthe Jansky wurde im Jahr 1932 zum Begründer der Radioastronomie, als er entdeckte, dass das Zentrum unserer Galaxis Radiowellen ausstrahlt. Jansky konnte ermitteln, dass der Ursprung dieser Signale im Sternbild Sagittarius zu finden ist! Bis heute ist nicht geklärt, was diese unglaublich starke Strahlung erzeugt, denn die Quelle der elektromagnetischen Strahlung ist so stark, dass sie fast 26.000 Lichtjahre bis zur Erde zurücklegen kann! Sagittarius A* hat einen Durchmesser von 44 Millionen Kilometern und befindet sich 25.640 Lichtjahre von uns entfernt (242.573.000.000.000.000 Kilometer). Auch unsere Sonne ist eine Quelle von Radiowellen und möglicherweise gibt es hier eine Verbindung, und die Strahlen aus dem Zentrum der Galaxie beeinflussen unsere Sonne und somit unser ganzes Sonnensystem – und somit auch die gesamte Menschheit. In den letzten Jahren kam es zu starken Veränderungen bei allen Planeten unseres Systems, und auch auf der Erde machen sich seit einigen Jahren eine starke Transformation und Naturkatastrophen bemerkbar. So schwächt sich zum Beispiel aus unerklärlichen Gründen das Erdmagnetfeld immer stärker ab. Die Magnetpole beginnen zu wandern und laut verschiedenen Experten könnte uns möglicherweise bald ein katastrophaler Polsprung bevorstehen. Im Jahr 2017 bestätigten Forscher auch erstmals, dass subatomare Partikel, die 3,7 Milliarden Lichtjahre zur Erde gereist sind, durch Sensoren unter dem Eis der Antarktis gemessen werden! Es sieht so aus, als ob diese kosmischen „Geisterpartikel“ durch den Kern unseres Planeten reisen und dann als in Form von Neutrinos in der Antarktis wieder heraus kommen! Das ist laut den gültigen Gesetzen der Physik eigentlich unmöglich – hat das etwas mit diesen starken Radiowellen zu tun?

Als Quelle des rätselhaften Strahls wurde ein supermassives Schwarzes Loch identifiziert, das sich im Bereich von Sagittarius A* befindet, das wurde erstmals in den 1990er Jahren wissenschaftlich bestätigt. Im Jahr 2005 wurden durch neuere Untersuchungen mit dem Candra-Weltraumteleskop (das Röntgen- und Infrarotaufnahmen macht) festgestellt, dass sich bei diesem supermassiven Schwarzen Loch im Umkreis von ca. 70 Lichtjahren weitere 10.000 bis 20.000 kleinere Schwarze Löcher befinden und den gigantischen Ereignishorizont des Schwarzen Lochs umkreisen. Es ist unbekannt, wohin Schwarze Löcher führen, denn in ihnen endet unsere beobachtbare Raum-Zeit, möglicherweise handelt es sich um Durchgänge zu anderen Universen. Es ist für Astronomen weiterhin unerklärlich, wie das gigantische Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis ursprünglich entstanden sein könnte und wie es so groß werden konnte – es gibt darüber seit Jahrzehnten anhaltende Debatten und Kontroversen in akademischen Kreisen. Laut der unbewiesenen Urknall-Theorie sollen sich Galaxien, Sonnen, Planeten und Schwarze Löcher aus Gaswolken verdichtet haben, doch das alles ist reine Theorie und es konnte noch niemals die Entstehung einer Sonne oder eines Schwarzen Lochs beobachtet werden.

Durch die unglaubliche Entfernung zum Zentrum können Astronomen heute nur mit Weltraumteleskopen den Kern unserer Galaxis erforschen. Dadurch kamen sie schließlich dahinter, dass sich dort sonderbare Dinge abspielen! Wie gesagt, ist schon seit 1932 bekannt, dass Radiowellen von Sagittarus A* die Erde erreichen, doch erst jetzt konnte bestätigt werden, dass die Quelle dieser Strahlung auf einen verhältnismäßig winzigen Punkt konzentriert ist. Durch die starke Anziehung einer gigantischen Masse im Zentrum der Galaxis bewegen sich Sterne und Planeten dort nicht sehr schnell, und alles scheint aus unserer Perspektive still zu stehen. Das Schwarze Loch im Zentrum hat laut Berechnungen der Astronomen eine Masse, die mindestens(!) vier Millionen Mal größer ist als die unserer Sonne. Mittlerweile weiß man, dass das nichts Ungewöhnliches ist, denn auch im Zentrum der mindestens 100 Milliarden anderen heute bekannten Galaxien unseres Universums müssen sich riesige Schwarze Löcher befinden. Kann das wirklich ein Zufall sein? Am 19. Februar 2019 wurde die Entdeckung von weiteren 300.000(!) bislang unbekannten Galaxien bekanntgegeben!

Kleinere Schwarze Löcher sollen durch den Kollaps von gigantischen ausgebrannten Sternen entstehen, die eine bis zu 100-fache Masse unserer Sonne besitzen. Theoretisch können solche Objekte größer werden, wenn sie sich mit anderen Schwarzen Löchern vereinen und durch ihre Gravitation ständig weitere Materie aufsaugen. Doch auch wenn das theoretisch vorstellbar ist, so kann man damit dennoch nicht erklären, wie daraus im Zentrum von Galaxien supermassive Schwarze Löcher mit einer Masse entstehen können, die Millionen oder gar Milliarden Mal größer sind! Eine mögliche Erklärung lautet, dass sie bereits bei der Entstehung einer Galaxie erschaffen werden, möglicherweise sind sie sogar für die Entstehung der Sterne, Planeten und Sonnensysteme in der jeweiligen Galaxie verantwortlich! Das Chandra-Weltraumteleskop, das von der NASA im Jahr 1999 in Betrieb genommen wurde, konnte durch jahrzehntelange Beobachtungen von Sagittarius A* neue Fakten liefern. Weltraumteleskope sind nötig, das Zentrum der Galaxis zu erforschen, denn die Erdatmosphäre absorbiert zu viel Strahlung und daher ist sie von der Erdoberfläche aus nicht messbar, sondern nur im Weltraum. Somit konnte Chandra im Lauf der letzten zwanzig Jahre hunderte von Strahlungsquellen im Zentrum der Galaxis ermitteln.

In den letzten zwölf Jahren wurde insbesondere Sagittarus A* beobachtet, und durch die Kombination all dieser neu gewonnenen Daten konnten Astronomen bestimmen, dass die Quellen dieser Strahlung im Bereich von nur 13 Lichtjahren um Sagittarius A* liegt. 26 der etwa 100 Strahlungsquellen liegen sogar in einem Bereich von nur 3 Lichtjahren davon. Doch was erzeugt die starken Radiowellen? Astronomen behaupten, Binär-Sternsysteme und Pulsare könnten sie erzeugen, doch nur Neutronensterne geben regelmäßige und kontinuierliche Radiowellen ab. Solche Quellen können im Fall von Sagittarius A* aber ausgeschlossen werden, denn sie wären viel zu schwach um die Erde zu erreichen! Daher besteht die Möglichkeit, dass diese Energiestrahlen direkt aus den Schwarzen Löchern kommen und ihr wahrer Ursprung daher nicht zu bestimmen ist!

Am 21.1.2019 erschien eine neue Studie im Astrophysical Journal, die noch Erstaunlicheres offenbart. Durch einen Verbund von insgesamt 13 Radioteleskopen konnten Forscher des Max Planck Instituts nun endgültig bestätigen, dass ein unglaublich starker Strahl von Radiowellen direkt aus dem supermassiven Schwarzen Loch von Sagittarius A* ausgestrahlt wird. Der Strahl kommt dort aus einem winzigen Bereich und ist genau auf unseren Planeten Erde ausgerichtet! Warum Schwarze Löcher überhaupt Strahlung emittieren, ist nicht bekannt, denn eigentlich sollten sie Energie und Materie aufsaugen, aber nichts abgeben. Dennoch transportieren diese messbaren Emissionen in Form von zielgerichteten Energiestrahlen Radiowellen mit Lichtgeschwindigkeit zu uns! Mit den dreizehn Radioteleskopen konnte festgestellt werden, dass der Ursprung dieses starken Strahls eine „symmetrische Quelle“ ist, die so klein ist, dass sie nur ein 300-Millionstel (!) eines Grads an unserem Himmel beträgt! Der Ursprungsbereich ist ziemlich genau so groß wie der Abstand von der Erde zu unserer Sonne – ein Zufall?

Da dieser unerklärliche Strahl direkt auf unseren kleinen Planeten gerichtet ist, kann es sich hier um keinen Zufall handeln, sondern um einen intelligent gesteuerten Vorgang! Die Forscher sind ratlos und meinen nur, dass der kontinuierlich symmetrische Strahl für uns keine Gefahr darstellt. Doch was ist seine Aufgabe und was produziert ihn? Die Astronomen erhoffen sich durch den Radiowellenstrahl bald neue Erkenntnisse über Schwarze Löcher zu finden, die wahrlich die exotischsten Phänomene im bekannten Universum darstellen.

Einige Astronomen sind schon jetzt davon überzeugt, dass das alles kein Zufall sein kann und dass wir uns in einer ganz speziellen, für diesen Strahl wichtigen Position befinden. Das supermassive Schwarze Loch feuert also zielgerichtet einen Energiestrahl zur Erde, und die logischste Erklärung kann nur lauten, dass der Strahl durch eine Intelligenz auf uns gerichtet, und von ihr mit gewaltiger Energie versorgt wird, um die unglaubliche Distanz von rund 26.000 Lichtjahren zur Erde zurücklegen zu können! Mehrere Computermodelle bestätigen das jetzt auch. Astronomen sind allerdings ratlos, denn sie glauben, dass der intelligente Strahl nicht durch einen bizarren Zufall auf den einzigen Planeten der Galaxis gerichtet ist, auf dem man ihrer Überzeugung nach intelligentes Leben in Form von Menschen finden kann, die die notwendige Technologie entwickeln konnten, um diesen Strahl zu beobachten! Unser Sonnensystem befindet sich in einem Spiralarm am Rande unserer Milchstraße und es gibt viele Milliarden anderer Sterne und Sternsysteme in der Galaxis – warum also wurde ausgerechnet die Erde ausgewählt?

 

Im Januar 2019 kam es außerdem zur Messung eines neuen schnellen Radioblitzes (Fast Radio Burst). Das sind ebenfalls unglaublich starke Energiestrahlen, deren Ursprung unbekannt ist, und die aus einer Entfernung von Milliarden von Lichtjahren zur Erde geschickt werden. Astronomen schließen hier einen intelligenten außerirdischen Ursprung nicht länger aus, denn irgendjemand muss diese Energie erzeugen und lenken! Seit 2007 wurden ungefähr 60 dieser mysteriösen Radioblitze gemessen, die jeweils nur für Millisekunden auftreten. In den letzten beiden Monaten wurden insgesamt gleich 13 neue Radioblitze entdeckt, und zwar vom CHIME-Radioteleskop in British Columbia in Kanada. Darunter befand sich ein Blitz, der sich auf der Wellenlänge von 400 Megahertz befand, das ist die tiefste gemessene Frequenz bislang, dieser Radioblitz erfolgte sogar sechs Mal hintereinander in einer Reihe! So etwas wurde bisher zum ersten Mal beobachtet.

Für Astronomen stellt all das ein kosmisches Rätsel dar, denn sie wissen nicht, wer die Blitze auslöst und woher sie eigentlich stammen. Der Astrophysiker Avi Loeb vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics erklärte, dass man einen künstlichen Ursprung wie von Impulsen, die gigantische außerirdische Raumschiffe antreiben nicht ausschließen sollte! Die sechs Mal wiederkehrenden Radioblitze stammten immer aus demselben Bereich des Himmels von einem Punkt, der ca. 1,5 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt liegt. Um diese Distanz zu überbrücken, benötigt man eine gewaltige Energiequelle, so wie eine Supernova. Doch um so etwas kann es sich in diesem Fall nicht gehandelt haben, denn die Explosion eines Sterns hätte nur einen einzigen starken Radioblitz erzeugt und nicht sechs in einer Reihe hintereinander!

Die schnellen Radioblitze stammen nicht aus unserer Galaxis, sondern sind extra-galaktischen Ursprungs und in ein starkes Magnetfeld eingebunden, das jenem ähnelt, das man um das gigantische Schwarze Loch im Zentrum unserer eigenen Galaxis messen kann. Der Radioblitz FRB 121102 stammt zum Beispiel aus einer kleinen Galaxie, die rund drei Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist, daher ist eine sehr starke Energiequelle notwendig, um ihn Richtung Erde zu schicken. In einer Millisekunde wird soviel Energie benötigt, wie unsere Sonne in 24 Stunden produziert, und daher liegt der Ursprung der Signale womöglich in den supermassiven Schwarzen Löchern anderer Galaxien. Doch warum werden auch diese rätselhaften Signale direkt auf unseren Planeten ausgerichtet?

http://jason-mason.com/2019/02/27/ein-mysterioeser-energiestrahl-aus-dem-zentrum-der-galaxis-ist-direkt-auf-den-planeten-erde-gerichtet/

  • Johannes:

    Hallo Maggie,

    Quelle der Strahlung?:

    Schwarzes Loch denke ich weniger, Hier Links zu einer neuen Erklärung unsers Universums, um in diese Sichtweise einzusteigen:

    http://www.elektrisches-universum.de/
    https://www.thunderbolts.info/wp/

    (Ich habe da schon einige Bücher gelesen, besitze technisch/physikalisches Verständnis durdh meine Universitätsausbildung auf der Technik und halte die neue Theorie für zeitgemäss und zutreffend)

    Johannes

  • Karin-Anna:

    Ihr Lieben, das könnte auch für euch von Interesse sein.
    Nicht ein Alien ist das Ebenbild Gottes, sondern der Mensch:

    Die Anastasia Bücher (wladimir Megre) möchte ich euch dabei besonders ans Herz legen.
    Freudige Grüße
    von Karin-Anna

    • Maggie:

      Liebe Karin-Anna, ich verstehe nicht ganz, wieso du diesen Beitrag, den ich hier nur gekürzt wiedergebe, unter diesem Thema passend findest?

      Anastasiabücher wurden schon oft erwähnt, aber wenn du nun Ausschnitte daraus postest, dann sollten sie wenigstens im Zusammenhang mit dem aktuellen Thema stehen. Ich bitte dich um dein Verständnis.

  • Hubert aus dem Innviertel:

    Hallo Liebe Geist Freund.
    Ich Informiere Mich seit zirka einem Jahr bei Bewusstseins Reise und bin voller Hoffnung das die Ur-Liebe sich voll manifestiert. Betreffend der Schwarzen Löcher bin bei dem Mystiker Jakob Lorber aus Graz, auf sehr brauchbare, für Mich einleuchtende Information gestossen.
    Jakob Lorber wurde durch das innere Wort vor zirka 100 Jahren folgendes mitgeteilt:
    Wie im kleinen so im Großen.
    Der Makro Kosmos funktioniert wie im Mikro Kosmos.1. das Atom ist um das vielfach größer als die Elektronen die es umkreisen.
    2.die Sonne ist wiederum das vielfache größer als die Erde, 1 Million mal.
    3.unsere Sonne umkreist wieder eine um das vielfach größere Sonne.
    So geht das einige mal weiter, bis zum Mittelpunkt der Galaxie, wo dem zufolge kein Schwarzes Loch, sondern eine Zentralsonne mit dem vielfachen Maße der ganzen Galaxis ist.
    Damit sind die Schwierigkeiten mit denen die Wissenschaftler zu kämpfen haben gelöst.
    Ausführlich nach zu lesen, unter Jakob Lorber.
    Der Kosmos in geistiger Schau.

    Alles Liebe Hubert

  • Hubert:

    Bitte um Entschuldigung, leider sind mir ein Paar schreib Fehler passiert,bin im schreiben nicht so geübt,habe erst mit 62
    mit dem Leptop begonen,und das schreiben war leider nie meine Stärke.troztem wollte ich die Informatin von Lorber weitergeben.
    Alles Liebe Hubert

  • Hallo an alle hier und hallo Maggie,
    ich habe hier schon ein paar mal geschrieben und auch mit Maggie gemailt. Jetzt wende ich mich seit langem wieder an Euch, weil ich soviele Menschen wie möglich erreichen will.

    Und als ich auf diese Seite ging, habe ich auch noch einen passenden Treath gefunden. Ich habe nicht alles durchgelesen. Aber ich möchte einfach mitteilen, was ich beobachtet habe.

    Seit einiger Zeit kommen sehr hohe Lichtenergien auf die Erde, das wisst ihr sicher alle. Ziel ist es, das Bewusstsein der Menschheit kollektiv zu erhöhen, damit wir alle die Möglichkeit haben, aufzuwachen.

    Nun ist folgendes passiert. Vor etwa 2 Wochen hörte ich abends, ca. gegen 23:00 auf meinem Balkon einen Ton, der von überall her zu kommen schien. Mein Hund, sonst absolut friedlich, fing an zu knurren und beruhigte sich erst, als wir wieder hineingingen. Kurze Zeit später hörte ich den Ton auch in der Wohnung, eigentlich in meinem Kopf. Da wurde mir klar, es ist eine Frequenz. Und keine lichtvolle… Ich hab sofort Gegenmaßnahmen getroffen und auf meine Frage, was das soll, kam die Antwort, dass die dunkle Seite nun mit eigenen Frequenzen versucht, gegen zu arbeiten. Logisch, dass die nicht einfach zusehen, was hier von der Lichtseite angestossen wird.

    Dann kamen die Stürme, und ich hatte sehr schnell das Gefühl, dass ist nicht natürlich. Gestern erreichte der Sturm seinen Höhepunkt. Abends um 20:00 saß ich mit einer Freundin, die aurasichtig ist, auf dem Balkon. Und dann haben wir sie gesehen. 2 naja, Ufos, ich kanns nicht anders nennen. Es waren 2 eng untereinanderstehende Lichtpunkte, die heller als die hellsten Sterne leuchteten. Ich hab meine Freundin drauf aufmerksam gemacht und noch während sie sie auszumachen versuchte, wurden sie bei klarem Himmel immer dunkler, bis ich sie schließlich nicht mehr ausmachen konnte. Ich hatte das komische Gefühl, dass die wussten, dass ich sie gesehen habe.

    Inzwischen hatte aber meine Freundin, die sehr klar auch Orgonenergie sehen kann, die beiden entdeckt, anhand ihrer Energie. Unter entsetzten Ausrufen erklärte sie mir dann, dass sie sich jetzt langsam über den Himmel bewegten und dabei starke, leuchtende Energiestrahlen in Richtung Erde schiessen. Sie beobachtete das Geschehen ca. 5 Minuten, dann verschwanden die Richtung Firmament. Kurze Zeit später spürte ich einen fast schmerzhaften Druck im Solarplexus und meine Freundin erklärte staunend, es sähe aus, als würde ich meine eigene Energie in den Solarplexus saugen, wo sie sich anstaut. Ich hab das sofort gestoppt und die gestaute Energie rausgezogen. Dann gingen wir wieder nach draussen, und dann meinte sie entsetzt, hier geht was mächtiges ab. Sie sah in der Orgonenergie lauter graue Nebelwirbel, die vom Sturm immer weiter verteilt wurden.

    Auch heute habe ich wieder ein solches Objekt am Nachthimmel beobachtet. Leider war meine Freundin nicht dabei, also habe ich sie angerufen. Und sie hat mir sofort bestätigt, dass die grauen Energiewirbel wieder da waren. Auch mein Knoten im Solarplexus stellte sich wieder ein. Bei ihr tauchten Ängste und Aggressionen auf, schon vorher (mein Knoten tauchte auch auf, bevor ich das Objekt gesehen hatte).

    Was passiert? Ich denke, wir werden tatsächlich gezielt beschossen. Und zwar dockt diese Energie im Solarplexus an, dem emotionalen Zentrum. Und ich glaube nicht, dass die Stürme, die derzeit über DEutschland hinwegfegen, natürlichen Ursprungs sind. Es geht darum, unsere Emotionen zu triggern, um damit unsere Wahrnehmung zu stören. Die beste Art, damit umzugehen, besteht aus meiner Sicht darin, es zu wissen, auf Druck, Knotengefühl oder plötzlich auftauchende negative Emotionen zu achten und sich dann sofort auf die Lichtenergie zu fokussieren, die ebenfalls in unverminderter Stärke auf die Erde strömt.

    Ich möchte das lediglich weitergeben, denn ich denke, hier ist Wissen Macht. Und ich will ganz sicher keine Ängste verursachen, denn gerade Angst ist hier eine Emotion, die getriggert werden soll. Wir sind stärker als diese Energie. Aber eben dann, wenn wir Bescheid wissen, was hier versucht wird. Alles Liebe Euch allen
    Daniela

  • yo:

    Einen wankenden Lichtpunkt mit grünem Strahl sah’ ich in einer Sommernacht letztes Jahr auch, bis er sich nach einer langen Weile aus dem Staub gemacht hat.
    Wegen des Tones eine Frage: Erinnerte der an gerade so wahrnembares Martinshorn eines Polizeiwagens oder ähnliches?

  • Birgit F.:

    Hallo Daniela,

    mir ging es gestern ähnlich. Hatte ein Poltern im Solarplexus. Dachte, mein Herz macht wieder Probleme. War schon das 2. Mal die letzten Tage. Über den Sturm habe ich dasselbe gedacht, in etwa: ‘wenn man da jetzt etwas gesprüht hat, wird es richtig gut verteilt!’

  • Barbara M.:

    Hey,
    gestern dachte ich mir den ganzen Tag dass etwas komisches in der Luft liegt. So eine schwere die einen nach Unten zieht. Danke für die Erklärung und Warnung, das nächste mal halte ich mit meiner eigenen Frequenz dagegen. und transformiere diese “Tiefe”.

    So etwas ähnliches wie Yo hatte ich letztes Jahr auch beobachtet. Das seltsame daran war, dass mich beim Beobachten eine eigenartige Angst überkam. Als ich es meinem Mann zeigte lachte dieser nur und meinte es sei ein Flugzeug, aber das war es nicht. Es blieb über zwei Stunden an fast der selben Stelle, und strahlte ein Licht in alle Richtungen. Zudem hatte ich das eklige Gefühl von diesem Ding beobachtet zu werden.

    Liebe Grüße
    Barbara

  • @yo: Der Ton klingt nicht so hoch wie ein Martinshorn. Eher wie ein kleines Flugzeug, ein einmotoriges. Im kOpf ist er nicht zu verwechseln mit Tinitus, denn er ist nicht im Ohr, sondern im Kopf. Man hat den Eindruck, es kommt von aussen, kann die Quelle aber nicht ausmachen.
    @Birgit: Alle Maßnahmen ergreifen, um den Solarplexus zu schützen. Auch hilfreich, wenn der Druck kommt, einen starken Amethysten eine Weile auf den Solarplexus legen.

  • yo:

    Liebe Daniela, ja, den Ton könnte man vielleicht auch so interpretieren, ich nehme das als Bestätigung 🙂

  • BirgitM:

    Hallo ihr,

    also den Ton, den ihr da beschreibt, kenn ich noch nicht. Mal was neues *g* (Sarkasmus muß ab und zu sein).
    Anfang der 2010er, die ersten 4,5 Jahre, hatte ich alle möglichen im Kopf/den Ohren. Ganz oft Musik wie aus einer alten Music Box. Am heftigsten war wohl das Gedröhne, das sich anhörte wie ganz viele kleine Maschinen, die mit laufendem Motor wartend im Hangar stehen. Ohrenbetäubend!
    Bis heute geblieben ist ein Geklingel/Getingel auf beiden Ohren, auch mal einseitig, auch ganz hohes Sirren. Auch noch hörbar ist ein Gegrummel, Gedonner, das von draußen zu kommen scheint. Klingt, als käme Donnergrollen aus der Erde.
    Grüne Lichter kenn ich auch. Vor etlichen Jahren wurde ich nachts wach von fürchterlichem Motorenlärm, wie von Militärhubschraubern, die kurz über dem Erdboden in der Luft stehen. Dazu war der Himmel hinter den Häusern gegenüber großflächig in grünes Licht (von der Farbe her ähnlich wie LED Licht) getaucht, fast taghell. Hab dann mal rumgefragt, weder Polizei noch Militär nutzen grünes Scheinwerfer Licht. Tja, wer war das dann???

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

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