Die Liebe in der 10. SchöpferEbene

Řũpert : „In der Zehnten Ebene des Universums haben wir auch einen Körper. Er ist aus einer geistigen Substanz, aber dennoch sehr gegenständlich. Wir können uns in dieser Ebene anfassen und auch körperlich lieben, wenn wir wollen.“

Die Liebe in der 10. SchöpferEbene – Ariana Elouisa erinnert sich:

Die Körper sind mit „über“sinnlichem All-Gewahrsein durchströmter als unsere irdischen menschlichen Körper. Wir lieben uns dort durch Verschmelzung, was erhebend schön, zart und gleichzeitig kraftvoll ist. Die Ausrichtung oder Finalität ist das Verschenken und Erhöhen von Liebesenergie für sich und das Umfeld und sogar das Universum, vergleichbar mit Generatoren zur Erzeugung von elektrischem Strom

Die Verschmelzung geschieht vollumfänglich bewusst und wirkt erquicklich, heilkräftig, segensreich und nährend für sich und „alle guten Geister“, während eine überwiegend triebhafte, niedrigschwingende sog. Sexualität auf Erden vor allem „alle pervertierten Geister“ anzieht und bedient, was Belagerungen durch sie und dadurch unkontrollierte Süchte nach sich ziehen kann.

Beim einen handelt es sich um einen innerlich vollumfänglich bewussten, energie-potenzierenden und zugleich fliessenden Vorgang, beim andern um eine grösstenteils unbewusste, energie-zerfleddernde, oft auf Eigennutz bedachte Reaktion auf äussere, sogar unsichtbare Auslöser und Reize.

Je höher die Eigenschwingung und das seelische Gewahrsein, desto niedriger die seelische Spannung, welche durch Abreagieren zum Verschwinden gebracht werden soll.

Irdische Sexualität, wenn völlig abgekoppelt vom >Liebe machen< in Richtung getriebener mechanischer Roboterhaftigkeit, ist eine schlechte Kopie von der ganzheitlichen Verschmelzung der Körper und kann auf Erden recht gewaltig werden – im umgekehrten Sinne als wie oben beschrieben –, bis zerstörerisch selbstbezogen, übergriffig, gewalttätig, drogenhaft und darüber hinaus, bis hin zum immer wieder eingeforderten Dämonenfutter.

Das parallele Wahrnehmen von sich und dem Umfeld in bewussteren Ebenen verunmöglicht die irdisch vorhandene, mitunter recht kalte Selbstbezogenheit, die auf Gefühlsarmut (sich und anderen gegenüber) und Abgetrenntheit (von seinem Inneren und vom Aussen) basiert.

Die hohe Schwingung und Absicht auf reineren Ebenen macht eine solcherart unbewusste, abreagierende, abgekoppelte Interaktion zwischen Wesen unmöglich, weil sie durch Feinfühligkeit, Empathie und Telepathie synchron mit sich wie mit dem Umfeld in wahrnehmbarer Wechselwirkung stehen.

Elouisa

 
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Auf meine Nachfrage, wie es denn mit reinem Sex hier in der 5. Ebene sei, bekam ich folgende Antwort:

Das ist hier auch möglich, habe es mit ca. 25 einmal kurz erlebt. Bin (manchmal leider!) hochsensitiv, was heutzutage nicht sehr lustig ist.
Auf diese Weise ist es nicht mehr ‚Sex‘ (Begriff der Invasoren) aus Gier, Unausgeglichenheit, sondern Liebemachen im wahrsten Sinne des Wortes.
Diese Art von Verschmelzung erweitert die Liebesenergie im Innen und Aussen, sie wird auf Erden absichtlich als altbacken, altmodisch, hinterwäldlerisch abgetan.
Das Ganze hat auch nichts mit Moral oder Moralisieren zu tun, sondern es ist eine Energie- und Achtsamkeitsfrage.
Solches Liebemachen baut auf, macht nichts kaputt, da sie unserem höheren Wesen entspricht.
Solches Liebemachen geht nur mit jemandem, wo beiderseits Liebe und Empathie vorhanden ist.

Unterschied zwischen Sex und Liebemachen:
Sex ist meist egoistisch motiviert (ICH will mich abreagieren, Spass haben, einen Orgasmus erleben oder so – es entspringt den unteren Zentren), Liebemachen ganzheitlich (ICH schenke DIR gerne meine Liebe und lasse meine Herzensenergie verströmen – als Geschenk an dich, an uns, ans Ganze – es entspringt dem Herzen und weitet sich auf den ganzen Körper aus).
Sex wirkt eher süchtigmachend, energiefressend und deshalb mittel- bis längerfristig eher trennend auf Frau und Mann, weil sie immer wieder jemand anderen „brauchen“, Liebemachen eher langanhaltend beschwingend, energieaufladend, ergänzend, verbindend erweiternd…

Frauen sind auf diesem Planeten im Durchschnitt bewusster als Männer. Wenn ein unbewusster = dumpfer Mann mit einer sehr bewussten = durchlässigen Frau Sex hat, geht eine gute Portion Energie von der Frau auf den Mann über. Deshalb sind sie wohl so süchtig danach, im Durchschnitt mehr als Frauen.
Was wir hier praktizieren, ist ein Abklatsch, den ich natürlich auch genossen habe und geniesse, aber es bleibt ein Abklatsch.

Wenn du willst, kannst du gerne einen Artikel daraus machen als Gegenpol zum absichtlich gesäten Wertezerfall, der die meisten Beziehungen oder sogar Familien kaputt macht. Nimm gerne daraus, was dich anspricht und bei dir als wahr rüberkommt.
Übrigens war ich frequenzmässig mein ganzes Leben lang nie voll auf dieser irdischen Ebene angesiedelt.

Herzlichen Gruss
Elouisa