GLÜCKS-QUICKIE

Wie quantelt man Glücksgefühle?

Glück oder Freude ist ein so intensives Gefühl, dass wir es meist mit dem gesamten Körper empfinden, obschon es tatsächlich im Gehirn entsteht. Im Gehirn liegt nämlich die Amygdala, der Teil des Gehirns, den wir als Belohnungszentrum bezeichnen.

Glück aus medizinischer Sicht ist eine Freisetzung bestimmter Hormone. Die kannst du mittels Sonne, Licht oder Bewegung des Körpers, Sex, aber auch durch schöne Anblicke oder musikalische Erlebnisse bewirken. Was aber, wenn dies alles nicht möglich ist, weil die Sonne Urlaub macht oder du/dein Partner bewegungsunfähig wurdest?

Dann greifen wir zu einem Trick!
Da wir wissen, dass alles bereits im Energiekörper vorbereitet wird, was dann später physische Auswirkungen zeigt, können wir in dieser Ebene als Energetiker bereits ein wenig aktivieren und Hindernisse aus dem Weg räumen.

Die folgenden Informationen habe ich dazu zusammen gestellt (Prozentzahlen getestet), damit du sie dir einzeln selbst quanteln kannst oder aber als ganzes sozusagen als schneller GlücksGefühlBringer auf TorusBasis in deinem Biosystem aktivieren kannst. Dazu einfach ganz bewusst aussprechen: Ich aktiviere jetzt den Glücks-Quickie in meinem Biosystem. Danach laufen dann die folgenden Aufträge automatisch ab:

 

GLÜCKS-QUICKIE

Fluchenergie-Blockaden löschen
Energetische Blockaden in der Nebenniere
löschen
Bipolarisieren der Nebenniere
Nebenniere auf 600% Energiestatus aktivieren

Neurotransmitter-Blockaden löschen
Acetylcholin optimal aktivieren
Tryptophan optimal aktiviere
Gamma-Aminobuttersäure (GABA) optimal aktivieren
Glycin optimal aktivieren
DMT optimal aktivieren

Alle „GlücksHormone“ werden auf optimalen Energiestatus aktiviert:

Serotonin
Dopamin
Noradrenalin
Endorphine
Phenethylamin
Oxytocin

Als Botschafter in unserem Körper leiten Hormone Nervenerregungen über die Synapsen an das Gehirn weiter

Alle Synapsen werden freigesetzt:
Löschen von Blockaden
Löschen von Infofeldern
Die Synapsen werden mit dem ZENTRALEN NERVENSYSTEM verbunden

Das ZNS wird freigesetzt:
Löschen von Blockaden im ZNS
Löschen von fremden Infofeldern im ZNS
Das ZNS jetzt auf 600% Energiestatus aktivieren
Das ZNS jetzt mit der Zirbeldrüse verbinden
Das ZNS jetzt mit dem Gehirn verbinden

Herz-Magnetfeld optimal aktivieren
5. Herzkammer mit der Wirbelsäule energetisch verbinden

HerzNerven mit dem KopfGehirn verbinden und synchronisieren

Hormone und neurochemische Botenstoffe im Herzen aktivieren

Hippocampus bipolarisieren
Limisches System bipolarisieren
Amygdalla bipolarisieren
Vitamin D 3 optimieren

Traumata und Schockstarre löschen
Stresshormone Adrenalin und Cortisol harmonisieren

Bitte berichte über deine Erfahrungen damit und vor allem, wenn sich bei dir nix verändern sollte. Dadurch habe ich die Möglichkeit zu optimieren oder Gründe zu finden, die für alle wichtig sind. So fanden wir heute gemeinsam ein Hindernis, das durch eine magische Handlung vor Jahrzehnten geschah, das sogenannte „Böse Auge“, welches eine FluchEnergie im System installierte, die dann den Glücks-Effekt behinderte. Solche Menschen konnten sich sicher nicht mehr recht freuen und natürliche Erklärungen gabs ja auch genug. Habe die Zentralsonne beauftragt alle FluchEnergien von allen HerzMenschen abzusaugen und den Quickie habe ich upgedatet.

Viel Freude und Glück – wenn auch nur hormonell!
Immer noch besser als eine Depri!

Das GlücksRad dreht sich jetzt wieder rechts.
Die Veränderung im Außen ist aber auch schon unterwegs.

Vergiss nicht die Musi und tanz dich frei, wenn es dir möglich ist.

Von ❤ Herz zu Herzen ❤

Maggie D.

 

Infos zu den Hormonen

1. Serotonin bringt uns in Balance

 

Serotonin ist an sehr vielen Prozessen maßgeblich beteiligt und somit eines der wichtigsten Glückshormone. Unter anderem wirkt sich Serotonin auf unser Schmerzempfinden, Schlaf- und Sexualverhalten und den emotionalen Zustand aus. Serotonin bringt außerdem unsere Neurotransmitter in Balance und sorgt damit für mehr Elan. Auf Dauer macht es uns stressresistenter und weniger ängstlich.

Wenn die Tage kürzer werden produziert unser Körper verstärkt Melatonin, denn dieses wird ausschließlich nachts produziert und fördert den Schlaf.

2. Dopamin lässt uns Glück empfinden

Dopamin ist der entscheidende Botenstoff für unsere Glücksempfindungen. Genau wie Serotonin brauchen wir Dopamin als Botenstoff. Im Frontallappen und Mittelhirn sorgt es dafür, dass Gefühle und Empfindungen weitergeleitet werden, steuert die Durchblutung der inneren Organe und leitet Impulse an die Muskeln weiter.
Die Kombination aus Serotonin und Dopamin sorgt für emotionale Stabilität und lässt uns neue Bewegungsabläufe lernen.

3. Endorphine machen uns robust

Endorphine braucht der Körper als körpereigenes Schmerzmittel. Sie haben eine ähnliche Wirkung wie Opium und Morphin und können den Körper in eine Art Rauschzustand versetzen. Deshalb werden sie zum Beispiel bei Verletzungen ausgeschüttet. Außerdem können sie unser Hungergefühl und unsere allgemeine Stimmung regulieren. Sportlerinnen und Sportler bekommen die Wirkung von Endorphinen zu spüren, wenn die zweite Luft einsetzt. Das Gefühl der Erschöpfung wird gelindert und der Körper bekommt einen Energieschub.

4. Noradrenalin lässt uns Stresssituationen gut meistern

Diesen Botenstoff brauchen wir besonders in stressigen Zeiten. Im zentralen Nervensystem und in den Nebennieren wird es in Verbindung mit einem Enzym aus Dopamin hergestellt. Bei körperlichem und bei emotionalem Stress wird Noradrenalin ausgeschüttet und lässt uns konzentrierter, aufmerksamer und sogar motivierter sein. Nicht nur unsere Leistungsbereitschaft soll der Botenstoff positiv anregen, auch an unserer Fettverbrennung ist er maßgeblich beteiligt.

5. Oxytocin braucht der soziale Mensch

Oxytocin ist auch als das Kuschelhormon bekannt und daher in erster Linie für seine Auswirkungen auf das soziale Miteinander bekannt. Nicht nur soziale Kompetenzen und kognitive Empathie sollen gesteigert werden. Gefühle wie Angst und Stress werden reduziert und das allgemeine Wohlbefinden wird durch Oxytocin gesteigert.

Auch die Bindung zwischen Mutter und Kind soll es von Beginn an positiv beeinflussen. Es fördert das Auslösen der Wehen bei der Geburt und die Milchabgabe beim Stillen. Später fördert es das Vertrauen in andere Menschen.

6. Phenethylamin macht Bauchkribbeln

Nach starker körperlicher Anstrengung kann ein rauschähnlicher Zustand aufkommen, denn das Hormon Phenethylamin wird ausgeschüttet. Es ist für unsere Glücksempfinden und für unsere Lustempfindungen verantwortlich. Dieses Gefühl kennen auch Verliebte, denn es wird nicht nur durch körperliche Anstrengungen aktiviert. Folgen sind Bauchkribbeln, ein verstärktes Lustgefühl und Konzentrationsstörungen.