Hermetische Gesetze hinterfragt
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Jeder Gedanke ist ein Schöpfungsprozess!
Wir formen mit unseren Gedanken unsere Realität, unabhängig von der Qualität unserer Gedanken.
Die 1. Aussage ist wahr, die 2. weniger, denn so sollte es sein, aber da wir Gegenspieler haben, die unsere Schöpfungskraft missbrauchen und uns manipulieren, ist es leider nicht so, wie es vom Ursprung her in den natürlichen Gesetzen oder Prinzipien gedacht war.
Für mich war es wichtig, herauszufinden von wem diese Gesetze stammen. Hierzu eine interessante Seite, aus der man erkennen kann, dass es gar nicht so einfach ist, sie wirklich genau zuzuordnen. Jedenfalls steht für mich heute fest, dass diese von den Pseudo-Urschöpfern erstellt wurden. Macht euch selbst ein Bild.
https://www.das-hermetische-prinzip.de/was-ist-hermetik
Hermes Thrismegistos
Die Hermetik trägt ihren Namen abgeleitet vom Namensgeber Hermes Trismegistos, was so viel heißt wie: der dreimal Große, der Meister aller Meister. Ob Hermes Trismegistos wirklich gelebt hat oder eine Fiktion ist, kann ich hier nur offen lassen. Die Figur setzt sich aus zwei Gottheiten zusammen, die miteinander verschmolzen sind. Zum einen ist das der griechische Gott Hermes, zum anderen der altägyptische Gott Thot.
Der ägyptische Priester Manetho, ein Priester des 3. vorchristlichen Jahrhunderts, berichtet auf einem Papyrus, das es zwei Träger des Namens gab, er habe sein Wissen vor der Sintflut in Hieroglyphen aufgezeichnet. Auch in den alten arabischen Texten galt er als Retter des Urwissens und als Erbauer der großen Pyramide . In anderen Texten werden ihm drei, oder auch fünf Inkarnationen zugeschrieben.
Der ägyptische Gott Thot:
(…) galt Thot als universeller Gott der Weisheit und Verwaltung, als Schutzgottheit der Schreiber. Neben seiner Bedeutung als Erfinder zahlreicher Kulturtechniken, als universelle Kulturgottheit, hatte er auch eine kosmische Bedeutung. Als Mondgott, als Repräsentant der Nachtseite des Sonnengottes wurde er […] wegen seiner Regelungen der Mondphasen und des Laufs der Gestirne verehrt. […] Im Beisetzungs- und Rechtfertigungsritual, dem Übergang des Verstorbenen ins Totenreich, war Thot neben Anubis für die korrekte Ausführung des Beisetzungsrituals verantwortlich, er geleitete den Verstorbenen vor die Götter.
Die Weisheit dieses „Dolmetschers Ägyptens“ wurde auch im Orakelwesen geschätzt, galt er doch als „Wissender, der das Morgen verkündet und die Zukunft ausspäht, ohne sich irren zu können“. Seine Weisheit und sein Wissen waren so umfassend, dass er als derjenige, „der die Geheimnisse kennt“, „groß an Zauberkraft“ ist und deshalb als zaubermächtiger Beschützer vor dem bösen Blick, vor Skorpionen- oder Schlangenbissen verehrt wurde.
Eine Lichtgestalt des altägyptischen Pantheons ist er also, mit einer besonderen Kompetenz für das Schriftwesen und die Wissenschaft. […] Der „hilfreiche Bote der Götter“, der „mit sämtlichen Menschen und Göttern Gemeinschaft pflegte.
Florian Ebeling / Das Geheimnis des Hermes Trismegistos
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Puhh! Das sagt nicht alles, aber doch vieles.
Wir kennen Thot ja nun auch aus anderen Quellen und wissen, dass er hinter den vielen Namen der Elohim des AT steckt und einer der Anunnaki-PseudoGötter war. Er wurde mittlerweile entsorgt, aber seine Prinzipien und seine Mond-Kontroll-Matrix mit den vielen Religionen ist noch immer in vieler Sinn.
Von seinen 7 Gesetzen will ich hier nur 2 heraus greifen, die immer wieder zitiert werden und die vieler Menschen Leben auf falsche Weise prägen.
Das Prinzip der Entsprechung / Resonanz
„Wie oben, so unten, wie unten, so oben.“
Kybalion
Es gibt absolut nichts in unserem Leben, was nichts mit uns zu tun hat. Alles, was wir erleben, haben wir durch unsere Gedanken, durch unsere Gefühle oder durch unsere Taten in unser Leben gerufen.
Wer dieses Prinzip verstanden hat, übernimmt die ganze Verantwortung für sich und sein Leben. Das führt aus der Machtlosigkeit heraus, in der sich noch viele Menschen befinden.
Möchtest du also die Außenwelt verändern, musst du dich zunächst selbst verändern. Veränderst du dein Inneres, passt sich das erlebte Äußere gemäß dem Gesetz der Resonanz an. Du ziehst die Dinge in dein Leben, die mit deiner eigenen Schwingungsfrequenz im Einklang sind. Du bist wie eine sehr komplexe Stimmgabel: du entscheidest selbst, welchen Ton du aussendest und empfängst.
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Das Prinzip von Ursache und Wirkung
„Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung hat ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig,
Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit,
aber nichts entgeht dem Gesetz.“
Kybalion
Dieses Prinzip besagt, dass für alles, was wir erleben, von uns die entsprechende Ursache gesetzt wurde. Zufall gibt es nicht, das ist nur ein Begriff für eine nicht erkannte Ursache. Es gibt allerdings verschiedene Grade der Ursachensetzung. Wer dieses Prinzip verstanden hat, achtet darauf, die Ursachen zu setzen, die die gewünschten Wirkungen hervorrufen. Wir können uns darauf verlassen, dass wir nur die Wirkungen ernten, für die wir auch die Ursachen gesetzt haben. Wer Liebe gibt, wird keinen Hass ernten. Das Prinzip ermöglicht uns, unser Leben zu planen und tatsächlich auch das zu erreichen, was wir erwünschen.
Nichts passiert einfach so. Alles was du in die Welt hinaus sendest, entfaltet auch eine Wirkung. Alles was du erfährst, geht einer Ursache voraus. Das Wirken des Karmas hilft dir dabei, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und Erkenntnisse zu gewinnen. Alles passiert für dich und nicht gegen dich. Du erkennst, dass alles zu deinem Wohl dient und deine Entwicklung fördert.
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Interessant auch, dass die Polarität eines dieser Gesetze des Hermes ist, aber die Dualität wird verschwiegen, denn das ist ja bei weitem nicht das gleiche. Die Dualität kam erst mit den bösen Invasoren in unsere Welt und sie wird jetzt gerade abgebaut.
Soweit mal meine Gedanken dazu. Sicher habt ihr da auch ne Menge dazu beizutragen. Bin gespannt auf eure Kommentare.
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