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Gastbeitrag und Erfahrungsbericht von Margarete

 

Mutter Erde ein lebendes Wesen zum Wohl von Mensch und Natur

Vor 7 Jahren als die Earthing Welle zu uns herüber schwappte, probierte ich es auch aus. Dies ist nun der Erfahrungsbericht meiner Earthing Anwendungen: Ich habe im Sommer bei schönem Wetter damit angefangen, schnappte mir einen Gartenstuhl, eine Gießkanne mit Wasser und ein Buch, dann ging es los.

Täglich saß ich ca. 1 Stunde morgens und abends lesender weise im Garten, habe alle 10 Minuten meine Füße mit Wasser begossen, wegen verbesserter Leitfähigkeit…. und der Dinge geharrt, die da wohl noch kommen mögen. In der ersten Woche kam nichts bis wenig. Aber ich habe beharrlich weitergemacht, die Buchseiten umgeblättert, meine Füße begossen und mich über das schöne Wetter gefreut. Die Nachbarin guckte schon ein wenig merkwürdig, mich jeden Tag mit der Gießkanne neben dem Pavillon sitzen zu sehen.

Ende der zweiten Woche merkte ich vermehrt ein prickeln in den Füßen, zeitweilig wurde es unangenehm stark. Aber ich habe gegossen und gelesen. Kurz darauf spürte ich eine Energiebahn durch meinen Körper wandern. Alle meine Schwachstellen im Körper taten für wenige Sekunden weh. Ein Ziehen durchfuhr meine Füße, mein Unfallknie machte sich bemerkbar, meine Schilddrüse, im Mund wanderten die Energie kurz von einer Seite zur anderen und dann schmerzhaft zur Nase und meiner Stirn. Ich hatte mehrere Tage Kopf- und Nasenschmerzen und war plötzlich sehr müde. So schlief ich länger und häufiger, mehrmals war der Schlaf so tief, wie lange nicht mehr. Die bleierne Schwere ließ erst jetzt wieder nach und die vorherigen Beschwerden verschwanden ganz plötzlich. Kurz darauf hatten wir im Garten gegrillt, ich bekam wieder leckere vegetarische Spieße. Mehrere Stunden saß ich barfüßig und hatte das erste Mal im meinem Leben keine kalten Füße!!! In den darauf folgenden Tagen spürte ich beim Aufwachen als erstes meine prickelnden Füße. Manchmal war es richtig unangenehm, hatte ich doch zeitlebens ein fußloses Lebensgefühl. Von da an bin ich viel im Garten barfuß gelaufen, konnte beobachten, dass ich neutral warme Füße hatte aber die Waden kalt waren.

An einem Sonntag regnete und gewitterte es den ganzen Tag, so konnte ich nur kurz meiner neuen Leidenschaft zu frönen, schade. Kurzentschlossen setzte ich mich mit einem Regenschirm in eine Gartenecke, man soll die Nachbarn nicht zu sehr in ihren Gedanken provozieren, habe sowieso schon meinen „guten“ Ruf verloren.

Doch wie es nun im Winter weitergehen? Eine Kiste mit Erde in die Küche stellen (zu schmutzig) oder gar eine Kiste mit Rollrasen hinstellen? Das würde von der Wirkung nur ein sehr trauriger Ersatz sein. Ich stellte meine Füße auf die Tesla Purpurplatte. Siehe da, die Füße kribbelten und Energie stieg die Füße hoch, die Müdigkeit verschwand. So deutlich habe ich die Energieplatte noch nie gespürt. Im Internet wurde eine Earthingmatte angeboten, sie fand bald den Weg zu mir. Das war leider nur ein sehr trauriger Ersatz, wie sich schnell herausstellte. Nichts geht so gut wie die Energie von Mutter Erde life. Sogar im Winter bin ich im Schnee kurz mit nackten Füßen herumgelaufen, ein neues Lebens-Fuß-Gefühl tat sich auf. Die Erdungsenergie sackt im Winter stark nach unten, jetzt ist fast wieder Frühling, der Stuhl mit der Gießkanne wartet wieder auf seinen Einsatz.

 

Terra

Nun geht es weiter mit meinem Bericht: Ich habe trotz „earthing“, also heilendes Erden auf dem Rasen in meinem Garten, mich eigentlich nie so intensiv mit Mutter Erde beschäftigt. Es erschien mir alles selbstverständlich, obwohl ich innerlich sehr litt wenn ich mitbekam was „Menschen“ so alles mit unserer Erde anstellen.

Nachdem ich die Ausführungen von H. Kautz-Vella zu Black Goo und dem homöopathischen Mittel BG las und so in Mutter Terra hinein spürte, kamen unverhofft einige Bilder, Gefühle und Sätze in mir hoch wie ich nicht vermutet hatte. Hier die Kurzfassung:

Zuerst kam ein wunderbar leichtes Gefühl von ihr aus, als wolle sie mich freundlich empfangen und anlächeln. Dann sah/spürte ich, wie sie ein vollendetes eigenständiges Wesen ist, dass sich vorwiegend in ihrer ätherischen Form lebt ( Form und göttliche Intelligenz können unabhängig voneinander leben.) Sie lebt, so habe ich es wahrnehmen konnte, vorwiegend in ihrem geistig-ätherischen Körper ist aber durch den grobstofflichen Körper durch viele, viele Poren nach außen mit der Natur und allen Lebewesen tief verbunden. Sie „spielt“ auch gerne mal mit dem was auf der Oberfläche und in der Erde passiert. Sie nährt mit ihren Energien und materiellen Bestandteilen ihre auf der Oberfläche lebenden „Kinder“, beschenkt sie so und das, was sie zurück bekommt an Erfahrungen/Energien verwendet sie für ihr eigenes Dasein. Sie hat tatsächlich auch einen sanften Humor! Ich durfte sie von ihrer sanften Mutterseite kennenlernen. Wie schön, das hätte ich nie gedacht! Sie „leidet“ auch nicht so sehr wie viele meinen, da sie vorwiegend in ihrem feinstofflichen Körper lebt. Das ist sehr beruhigend. Ich habe in früheren Inkarnationen sehr eng mit und in Mutter Natur gelebt und gearbeitet. Das war eine Freude sie so wahrnehmen zu dürfen, danke!

Doch sie kann auch anders: Jetzt nahm ich eine schwarze Pestbeule wahr, die nichts anderes als die künstlich zugeführte Beule durch unseren Umgang mit der Natur darstellt. Es grollte tief in ihr hin und her, wieder platzte so eine Beule auf. Mutter Erde möchte ihren „Kindern“ den so lang erwarteten Frieden schenken wenn sie es nur zulassen würden! Liebt und unterstützt unsere Mutter Erde, sie und wir sind eine Lebensgemeinschaft, *wir gehen gemeinsam in den Aufstieg*.

 

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  • veronika:

    Hallo liebe Leute,
    ich muss mich noch mal äußern. daß mit der erdung geht mir sehr ähnlich.
    bei mir hat sich es zwar etwas anders gestaltet… aber von der sache her kann ich den ausführungen hier nur zu 100% zustimmen.
    ich hatte damals vor 5 jahren ein fleck erde bekommen. also ich musste ihn mir natürlich kaufen, wobei ich das natürlich absurd fand, schon immer, schon als kind.
    ich habe diesen fleck erde wahrscheinlich eher zugewiesen bekommen. dieser fleck hier ist ziemlich kaputt gewesen.
    und ich auch. als ich anfing den garten zu bearbeiten, förderte ich nur müll zu tage.
    wir haben einen bachlauf im garten, der war hier zugeschüttet. mit müll. wir machten uns daran aufzuräumen. je mehr ich die erde berührte desto dringlicher wurde es und auf der anderen seite wurde der druck der gegenseite stärker.
    etwas wollte mich entmutigen, mich des mülls anzunehmen. ich ertappte mich bei dem gedanken, doch einfach noch mehr erde draufzuschütten, daß man es alles nicht mehr sieht.
    die erde hat mich angefleht. ich habe zum glück auf sie gehört und weiter gemacht.
    ich habe einen sommer lang erde gesiebt und aus mindestens 4 kubikmetern erde, 20 säcke müll jeglicher art rausgeholt. (wirklich unglaublich, sogar fahrradteile und wirklich alles, was man sich vorstellen kann)
    immer wenn ich einen teil saubere erde der erde zurückgab, kam eine welle der erleichterung durch mich. ich habe gegraben und gebuddelt und gegraben und gebuddeld und gesiebt und aussortiert … und immer noch fühlt es sich wund an. und das seit 5 jahren. paralelle zu dieser tätigkeit hat es in meinem inneren wahrscheinlich auch den ganzen müll an die oberfläche geholt, den ich daraufhin auch noch mit versuche abzuarbeiten und auszubuddeln… naja ihr wisst ja was ich meine.
    jetzt ist es so, daß es mir eigentlich gut gehen könnte. aber oft genug könnt ich heulen, wenn ich durch den miniwald gehe… es fühlt sich so schmerzhaft an, es brauchte lange bis ich merkte, daß dies die gefühle der erde sind.
    aber auch da muss ich sagen, gibt es eine dunkle macht die diese gefühle scheinbar nutzt, um einen in die mutlosigkeit zurück zu werfen.
    denn wenn man so durch den wald streift und heulen könnte, kommt man nicht auf die idee sich kurz zu sammeln und der erde mut zu zu sprechen, daß alles gut wird. daß man es sehen kann und der erde helfen will und ihr einfach das gefühl gibt, ok, es gibt da noch leute die passen auf, die stehen auf meiner seite und die sind stark und lassen sich nicht den mut von bissel schmerz nehmen.
    von daher kann ich auch bestätigen: ja die erde leidet, aber wenn wir endlich der erde mal das gefühl geben würden, daß sie sich auf uns als menschen verlassen kann, dann wäre ihr schon sehr geholfen.
    denn ich habe bisher immer positves feedback darauf erhalten, von mutter erde.
    sie will auch daß wir endlich wieder in unsere wahre kraft kommen.
    also, verbindet euch mit mutter erde, aber laßt euch nicht vom schmerz erledigen.
    von herzen veronika

  • Rosie:

    Liebe Vernonika,
    es war so schön Deinen Bericht zu lesen – ich danke Dir von Herzen!
    Du hast Großartiges geleistet, bist ins ” Tun” gegangen und dabei hast Du mit allen Sinnen gespürt. Auch Deine klare geradlinige Sprache, einfach nur ehrlich! Ich freu mich so!
    Das sind genau die Dinge, die wir tun können, uns mit der Erde verbinden, so wie von Dir und Margarete beschrieben. Dann fängt es an zu fließen, das kenn ich auch. Es hat mich sehr berührt!

  • Baba Johannes:

    Hallo,

    Ich denke, dass ich also ziemlich geerdet sein müsste, bin seit fast dreissig Jahren, wenn nicht Winter ist, nur barfuss.

  • Simone:

    Eine Welt, eine Erde singt sogar Adel Tawil…
    Da gehe ich voll mit und wer könnte diesen wunderschönen Planeten nicht unterstützen möchten…?

  • Ute:

    Hallo ihr lieben,

    einige Zeit lese ich bereits eure Kommentare. Mutter Erde, unsere Natur, lassen mich nun auch mein Wort ergreifen. Liebe Veronika, deine Worte haben mich so berührt. Herzlichen Dank!!!
    Als ich gestern mit meiner Hündin durch den stürmischen Wald schlich sang ich ein Liedchen für Mutter Erde; mit meinen eigenen Worten. Es war ein überwältigendes Gefühl von Herzenswärme die mich überkam. Ich umarmte eine Birke und spürte mein Herz extrem schlagen. Ich war richtig aufgeregt vor lauter Freude. Meine Hündin verhielt sich sehr ruhig als wäre es das normalste der Welt. Mit Agnihotra gebe ich Mutter Erde auch einiges zurück. Auch habe ich eine Natur Harmonie Station im Garten platziert. Es sind sehr sehr viele Vogelarten jetzt hier für die wir auch jede Menge Vogelhäuschen aufgehängt haben, sowie für Fledermäuse, Eulen. Diese/unsere Natur ist so wundervoll unterstützen wir sie, jeder wie er kann…
    Und dir, liebe Maggie gilt mein herzlicher Dank für deine HP. Du rüttelst die Menschen wach und vieles mehr.
    In Liebe
    Ute

  • Birgit:

    Liebe Veronika
    auch ich möchte mich für diesen schönen Bericht herzlich bei Dir bedanken.
    Wie gefühl und kraftvoll
    Es zeigt uns: auch so können wir helfen und in die Kraft zurückfinden.
    Herzliche Grüße
    Birgit

  • veronika:

    liebe menschen
    daß freut mich sehr, daß ich etwas beitragen konnte, was sogar dem einen oder anderen nützlich ist.
    dann sollten wir nun endlich alle anfangen, den mist hier aufzuräumen,
    ich glaub nämlich nicht, daß die kosmische welle dies für uns erledigen wird.
    leider leider, auch wenns hart wird. wir müssen den mist schon wieder selbst bereinigen.
    und zwar auf allen ebenen. die welle hilft uns dabei schon… aber wir müssen selber machen.
    und dann noch ein tipp. laßt euch nicht vom wetterbericht irritieren.
    wir können das selber besser. aber nur wenn viele menschen mitmachen und
    sich nicht immer wieder von diesem unsäglichem wetterbericht irritieren lassen.
    also dann alles gute euch allen
    von herzen veronika

  • Helga Müller:

    Inormativer Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=lwlV8Gj-Ehw
    Was dagegen tun, bin etwas ratlos. Aus allen Ecken und Enden
    werden wir und die Natur bombadiert.

  • indigo:

    Hallo ihr Lieben,

    “Earthing songs” 😉 mein Garten liebt es, wenn ich diese Lieder singe 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=yE12JThdPpo&list=PL94092995AEF49D76

    Sonnige Nordgrüße

  • Margit:

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte euch auf eine Veranstaltung hinweisen:

    https://www.eldestgathering.com/deutsch/

    Zum ersten Mal soll sowas Großes organisiert werden, mit den Ältesten aus der ganzen Welt.

    Herzensgrüße aus Bayern

  • Naomi:

    Liebe Margit,
    Danke für den Hinweis.
    Allerdings ist das nicht das erste Mal-die Harmonische Konvergenz über den Mayakalender hatte das zum Ziel und auch sehr gross veranstaltet.
    Entstanden sind daraus leider auch andere Dinge und Heilsbotschaften, samt Weltuntergangsszenarien.
    Damit möchte ich im übrigen diese Veranstaltung nicht kleinreden, denn was mir ausnehmend gut gefällt, ist das hier das ökologische und soziale Gleichgewicht angesprochen wird und nicht Earth Ascension-also der Aufstiegshype.
    Im Prinzip ganz im Sinne der harmonischen Konvergenz, die fand auch statt mit allen Vertretern der Erde.
    Nochmals Danke und lieber Gruss von Naomi

  • Margarete:

    Falls ihr euch für die praktisch-energetische Erdung entscheidet: Spürt einfach mal mit euren Füßen, wie sich die Energien im Laufe des Tages anfühlen.

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
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Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
.
Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
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Maggie Dörr

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