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Ferdynant Antoni Ossendowski über das Reich von Agartha

Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.

Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ferdynant Antoni Ossendowski behauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.

Diese Menschen leben unter der Herrschaft einer wohlwollenden Regierung, geleitet durch den König der Welt. Sie stellen die Nachkommen der verlorenen Kontinente Lemuria und Atlantis dar, als auch der ursprünglichen perfekten Rasse der Hyperboreer, dem Göttergeschlecht.

Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.

(Anmerkung: Die heiligen Lehrer (Meister), Retter und Messiasse aller Kulturen kamen also von innen?)

Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das  wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.

 

Quetzalcoatl, der „Gott des Überflusses“ und der „Morgenstern“

Einer der größten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der große Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.

Quetzalcoatl wird beschrieben als „ein Mann von gutem Erscheinungsbild und ernstem Antlitz, mit einer weißen Haut und Bart  und bekleidet mit einem langen wallenden weißen Gewand“. Er wurde auch als Huemac bezeichnet, wegen seiner großen Güte und Enthaltsamkeit. Er lehrte den Indianern den Weg der Tugend und versuchte, sie vom Laster abzuhalten, indem er ihnen Gesetze gab und sie beriet, die Lust einzuschränken und Keuschheit zu üben. Er lehrte Pazifismus und verurteilt alle Formen der Gewalt. Er führte eine vegetarische Ernährung ein, mit Mais als Hauptnahrungsmittel, und lehrte Fasten und Körperpflege. Nach dem südamerikanischen Archäologen Harold Wilkins war Quetzalcoatl auch der spirituelle Lehrer der alten Einwohner Brasiliens.

Nach einiger Zeit mit den Indianern und als er sah, wie wenig sie sich kümmerten, seinen Lehren zu folgen, bis auf seine Empfehlung Mais zu pflanzen und anstelle von Fleisch als Grundnahrungsmittel zu essen, äußerte Quetzalcoatl, dass er eines Tages zurückkehren würde. Dass dieser „Besucher aus dem Himmel“ auf die gleiche Art und Weise ging, in der er gekommen war – mit einer fliegenden Untertasse – wird durch verschiedene Tatsachen angegeben.

Als Cortez Mexiko eroberte, glaubte der Kaiser Montezuma, dass die vorhergesagte „Rückkehr von Quetzalcoatl“ eingetreten war, weil ein Feuerball dann über Mexiko-Stadt kreiste, so dass die Leute jammerten und schrien. Der Tempel des Kriegsgottes geriet davon in Brand. Dieser Feuerball –so wurde geglaubt, enthielt die fliegende Untertasse, in der Quetzalcoatl reiste.

Osiris war ein weiterer dieser unterirdischen “Götter”. Gemäss Donnelly waren die Götter der Antike – die Herrscher von Atlantis und die Mitglieder einer übermenschlichen Rasse, die die menschliche Rasse regierten –wie er in seinem Buch „Atlantis – The Antediluvian World“ schrieb. Vor der Zerstörung ihres Kontinents, die sie vorher sahen, reisten sie mit fliegenden Untertassen durch die polaren Öffnung zur unterirdischen Welt in das hohle Innere der Erde, wo sie seitdem weiterleben.

„Im Reich der Agartha“, schrieb Ossendowski in seinem Buch “ Beasts, Men and Gods „, „erstrecken sich unterirdische Tunnel zu allen Teilen der Welt.“ In diesem Buch berichtet er von einem riesigen Netz von Tunneln – durch eine prähistorische Rasse in entferntestem Altertum erbaut, welches sowohl unter den Ozeanen, wie auch unter den Kontinenten hindurchführt und durch das Fahrzeuge mit immensen Geschwindigkeiten reisen. Das Reich von dem Ossendowski spricht und über welches er während seiner Reisen in der Mongolei von Lamas im Fernen Osten erfuhr, besteht offensichtlich aus unterirdischen Städten innerhalb der Erdkruste, welche von den im hohlen Zentrum bestehenden unterschieden werden sollten. So gibt es zwei unterirdische Welten, eine mehr oberflächliche und eine in der Mitte der Erde.

Auszug aus dem umfangreichen Artikel von
Dr. R. W. Bernard, B. A., M. A., Ph.D.

Agartha, die unterirdische Welt

gefunden auf bibliotecapleyades.net, übersetzt von Antares:

http://transinformation.net/agartha-die-unterirdische-welt/

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Maggie Dörr

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