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Liebe Mitreisende!
Viele Menschen leiden unter Reaktionen ihres Systems, die sie nicht unter Kontrolle haben und von denen sie auch nicht wissen woher sie eigentlich kommen. Ich habe mir ein Video dazu angehört, welches das alles sehr gut erklärt:

Traumatherapie …wie unbewusste Stressmuster entdeckt und aufgelöst werden können – YouTube

Unsere Probleme liegen also sehr verborgen und rühren meist aus den traumatischen Ereignissen und Entbehrungserlebnissen der ersten Lebensjahre her. Die hatte jeder von uns und die meisten können sich nicht mehr erinnern. Dennoch haben diese Ereignisse eine Programmierung im Biocomputer zur Folge gehabt, die heute noch programmgemäß ablaufen, obwohl wir keine Angsttypen mehr sind und eigentlich lieber ganz harmonisch leben wollen und nicht umgetrieben von dauerndem Aktionismus oder ständigen Antriggerungen mit Explosionen der Gefühle, die wir nicht mehr als die unsrigen erkennen können. Diese alte Programmierung sollte gelöscht werden. Ich kann euch heute nur meine Methode anbieten, sie ist kostenfrei und wenig zeitaufwendig und wir können es zumindest versuchen, ob es gelingt.

Viel Erfolg und stressfreie Zeiten!

 

Meine Methode durch die Informationsmedizin

Ich transformiere jetzt (eventuell mit dem SRI YANTRA) meine gespeicherten Erfahrungen der Gefahr, der Angst und Panik. der Erstarrung, des Zitterns, Alpträume, Blackouts und der Trennung und Einsamkeit – und zwar auf allen Ebenen meines Seins, besonders im Unterbewusstsein und im Unbewussten, seien diese nun versteckt, verschleiert, unterdrückt, abgespalten oder sonstiges – und zu allen Zeiten und allen Zeitlinien meines Seins, besonders in den ersten 3 Lebensjahren.

Ich lösche jetzt alte Überlebens-Programme, die auf diesen Stresserfahrungen aufgebaut wurden. Ich brauche sie nun nicht mehr. Ich entscheide mich jetzt in meine ursprüngliche Kraft zurückzukehren und ich verbinde mich mit meinen Wurzeln und meinem höchsten Ursprung.

Ich harmonisiere jetzt das Lymbische System, alle Überlebensebenen werden freigesetzt von Stress. Ich bipolarisiere das Lymbische System

Das Nervensystem wird von den Reaktionen auf frühere Überlebensprogramme und damit auch von Dauerstress befreit, es wird wieder aktiviert und neu programmiert (entweder durch neue Erfahrungen oder durch Affirmationen)

 

Ein weitere Methode ist sicher die, in der Zeitlinie zurück zu gehen zum Ereignis und dort durch eine veränderte Entscheidung einen anderen Weg einzuschlagen. Vielleicht mögt ihr noch Ideen hinzufügen-

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  • Helga:

    Kommentar verschoben um unter diesem Beitrag das Thema fortzusetzen:

    Hallo Micha,
    der Spiegel ist ein gutes Beispiel, stelle aber einen Spiegel gegen,
    dann wird es interessanter, den wir spiegeln ja wider.
    Wenn ich jetzt denke, daß ich eine schöne Kindheit hatte, bekomme ich
    nach meinen realen Erfahrungen ernorme Probleme, oder kann ich mit positivem
    Denken meine Kindheitserfahrungen in der Vergangenheit ändern.
    Also kann ich diese vergangenen Erlebnisse somit auflösen.
    Hilfe erwünscht
    Liebe Grüße Helga

  • Micha:

    Liebe Helga,
    jeder Gedanke ist ein abgespeichertes Gefühl. Gefühle sind unsere Gedanken. Eine unendliche Rückkopplung.

    Jedesmal, wenn du an deine Kindheit denkst, fühlst du sie auch. Wenn du diese Gefühle im Hier und Jetzt auflösen/transformieren kannst, werden die Bilder dazu nicht mehr transportiert. Ob du die Vergangenheit auflösen kannst, weiß ich nicht, ist m.E. auch unwichtig, aber die Bindung, deine Gefühle dazu, die kannst du ändern.

    Die Vergangenheit wird dich einfach nicht mehr tangieren. So wie ein schlechter Film, der dir als Kind schlaflose Nächte bereitet hat. Irgendwo existiert dieser Film noch, aber du denkst einfach nicht mehr daran.

    Das ist mit dem Spiegel der Gleichzeitigkeit gemeint. Im Hier und Jetzt kannst du deine Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft richten, aber du fühlst nicht in der Vergangenheit, sondern im Jetzt. Was du in der Gegenwart fühlst, zeigt sich dir im Spiegel.

    Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen begreiflich ausgedrückt.

    Alles Liebe dir, Micha

  • Helga Müller:

    Hallo Micha,
    danke für Deine Antwort.
    Die Spiegelung findet im Jetzt statt. Richtig oder.
    Da spiegelt sich aber einiges, was mit Gefühlen der Vergangenheit zu
    tun hat. Wäre es nicht so, würde es mir nicht auffallen, oder gar nicht
    in Erscheinung treten. Also hätte ich keine Resonanz.
    Ich hole mir keine Erinnerungen absichtlich hervor. Aber einiges triggert
    eben, läßt mich entsprechen handeln, fühlen. Anderes nehme ich wahr,
    hat aber keine Resonanz bei mir und läßt mich auch neutral reagieren.
    So ist meine Erfahrung und damit kann ich auch entspannt umgehen.
    Darauf steige ich nicht ein, sozusagen.
    Also wie löst Du diese Resonanz auf, damit man es abschließen kann.
    Nur durch bewußte Wahrnehmnung hinterher, aber war ja bereits
    eine gefühlte Verbindung, hat sie sich nur durch Erkennen gelöst?
    LG Helga

  • Maggie D.:

    Solange man ja noch merkt, dass man angetriggert wird, kann man ja auf Lösungssuche gehen. Anders aber wenn sich das z.b. im Schlafverhalten zeigt. Ich hatte Jahrzehnte lange einen sehr oberflächlichen Schlaf und die Geräusche, die ich dabei wahrnahm, verstärkten sich, sodass ich bei jeder Kleinigkeit mit Herzklopfen hochschreckte und wieder komplett wach war und oft auch lange nicht mehr einschlafen konnte. Ich kam dann nach sehr langer Zeit drauf, dass es von einem nächtlichen Besuch eines Einbrechers herrührte, als ich ca. 10 Jahre alt war. Der Mann durchwühlte das Zimmer während mein Bruder und ich stocksteif vor Panik im Bett lagen. Ich kann mich aber leider nicht mehr erinnern, wie es damals aufgelöst habe, doch es wurde wesentlich besser danach. Die Geräuschempfindlichkeit ist jedoch noch immer vorhanden.

    Als ich an mir meine oben beschriebene Methode anwandte, drehte das Sri Yantra lange Zeit – da gab es wohl noch einiges zu “verwirbeln”.

  • WM 2018:

    Ich habe letztes Jahr, mit meinem inneren Kind nach der Methode von Carola Winter gearbeitet. Die alten Gefühlserlebnisse werden durch die liebevolle und beschützende Hinwendung zu ihm aufgelöst. So gibt man sich selbst die Liebe, Anerkennung, Aufmerksamkeit und Geborgenheit, also die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse und ist nicht mehr abhängig von anderen.
    Auf ihrem youtube Kanal hat sie ein Vid mit Erklärung dazu.
    Aus meiner Sicht eine sehr gute Möglichkeit, diese im Unterbewussten gespeicherten Gefühle dort zu heilen, wo sie hin verdrängt wurden und uns immer wieder steuern.
    Herzlichst WM

    • Maggie D.:

      Lieber WM, danke dir!
      Wenn ich das richtig verstehe müssen wir aber auch noch das Nervensystem aktivieren, denn es muss sich auch neu ausjustieren. Ev. macht es das dann aber mit der Zeit auch von selbst.

  • Maggie D.:

    Kurze Info

    Habe diesen Beitrag nun umbenannt und meine Erfahrung mit Hyperaktivität hineinfließe lassen. Der Beitrag wurde zurückdatiert auf den 10.2. und wen es interessiert, der möge ihn dort lesen oder auch an geplagte Eltern weiter leiten. Ich würde mich freuen, wenn ich helfen kann:

    https://bewusstseinsreise.net/hyperaktivitaet-durch-trauma-stress/

  • Micha:

    Liebe Helga,
    ja, die Spiegelung findet im Jetzt statt.
    Du sagst, du siehst die Bilder, aber sie tangieren dich nicht mehr, fragst dich jedoch, warum du sie siehst, obwohl du sie mit deinen Gefühlen nicht eingeladen hast – ist das richtig interpretiert?

    Das können Verknüpfungen zu anderen Ereignissen sein. Unsere Gedanken-Frequenzen sind wie ein Netzwerk, Nichts existiert unabhängig voneinander.

    Oft geschieht es durch Manipulation (Ablenkung). Falsche Emotionen werden dir durch Medien, Großereignisse und subtile Werbung sozusagen verpasst. Diese Frequenzen versuchen wir “einzuordnen” und gleichen sie mit gespeicherten Gefühlsmustern ab. So werden in uns Bilder hervorgerufen, die mit unseren wahren Gefühlen gar nichts zu tun haben. Das ist ein Hauptwerkzeug der Massenpsychologie. Angst ist das größte Kontrollinstrument.

    Wie du schon anmerkst, ist Erkenntnis der Schlüssel. In dir selbst ruhen und auf deine innere Stimme hören (du beschreibst es als bewusste Wahrnehmung). Das ist einfacher gesagt, als getan, denn wir leben in einer lauten, überfrequentierten Welt. Meiner Ansicht nach, ist das jedoch der einzig wahre Weg. Lernen zu unterscheiden, was kommt aus dir selbst und was ist dir eingeflüstert worden. Alles Andere sind nur Hilfsmittel und Krücken.
    Alles Liebe, Micha

  • Maggie D.:

    Soeben ergänzt und selbst gesprochen mit spürbarer Wirkkraft!

    Ich lösche jetzt alte Überlebens-Programme, die auf diesen Stresserfahrungen aufgebaut wurden. Ich brauche sie nun nicht mehr. Ich entscheide mich jetzt in meine ursprüngliche Kraft zurückzukehren und ich verbinde mich mit meinen Wurzeln und meinem höchsten Ursprung.

    Auch diesen Beitrag entsprechend ergänzt:
    https://bewusstseinsreise.net/hyperaktivitaet-durch-trauma-stress/

  • Isa:

    Hallo mitnand,
    mir fällt hierzu ein, dass in den Familien meist die Kinder oder ein einzelner Mensch der oder die “Symptomträger” sind. Sie spiegeln den Stress der Erwachsenen, der ganz häufig aus Traumata folgt. PTBS, das heißt, Posttraumatische Belastungsstörungen sind so häufig und werden im Alltag ganz häufig nicht erkannt.
    In der psychosomatischen Familienklinik, in der ich gearbeitet habe, wurden die Kinder und die Eltern einzeln und als System behandelt und die Erfolge waren wunderbar.Diese Erleichterung, wenn die Kinder wieder ihr eigenes Leben als Kind leben durften, wieder einfach Kind sein durften und wenn die Eltern wieder in ihre Kraft und Verantwortung zurückfanden, war enorm.
    Meist ist es jedoch so, dass die Eltern nicht bereit sind, sich selber genauer kennen zu lernen, bei sich hinzuschauen und ihren Stress aufzulösen. Es ist scheinbar leichter, das Kind zur” Reparatur” zu geben, weil das alles scheinbar nix mit einem selber zu tun hat. Das ist so traurig. Die Kinder geben die kranken Verhaltensmuster an ihre Kinder weiter…Überleben statt leben.
    Ich bin froh, dass jedoch das Bewusstsein weiter wächst und viele Eltern erkennen, dass ihre Kinder völlig berechtigt ausflippen und die massive Schieflage des Systems aufzeigen.Kinder als Systemsprenger…

    Herzlichst, Isa

    • Maggie D.:

      Die Kinder geben die kranken Verhaltensmuster an ihre Kinder weiter…Überleben statt leben.

      Liebe Isa, wolltest du das genau so schreiben?

      Bitte nicht so sehr schwarz-weiß! Es gibt bestimmt beides.
      Dass die Mutter/Eltern stressbeladen sind, wenn die Geburt schwer war, die Kinder wochenlang im KH und dann zuhause wochenlang schreien usw. dürfte wohl auch klar sein. Ich hatte 2 Nervenzusammenbrüche. So schaukelt sich das ev. gegenseitig hoch.

  • Isa:

    Liebe Maggie,
    ich vermute, wir haben uns falsch verstanden: ich hab mich nicht auf Dich bezogen- ich meine das so, wie ich das aus meiner beruflichen und eigenen privaten Erfahrung heraus erlebt habe. Wird der durch unbearbeitete Traumata unterschwellig permanent gegenwärtige Stress, der immer wieder die gleichen Verhaltensmuster hervorruft, nicht an der Wurzel aufgelöst, wird er über die Generationen hinweg weitergegeben,Das ist systemisch.Obwohl von Außen betrachtet kein Grund für den Überlebensmodus besteht, besteht er in dem jeweiligen Individuum, da die Traumata besonders bei frühkindlichen Störungen, quasi abgekapselt wurden, um ein Überleben zu ermöglich,und dem Bewusstsein nicht zugänglich sind.
    Ich kann nur nochmal sagen, dass die Kinder/ ein Kind einer Familie im dysfunktionalen System in meiner beruflichen Erfahrung nahezu 100% die Eltern spiegelten in ihren unbewussten Mustern.

    Ganz klar, man muß immer im Einzelfall die Gesamtsituation genau betrachten, deshalb ist es eine verantwortungsvolle Aufgabe, anderen Menschen hier zur Seite zu stehen.

    Ich meine nicht den Stress, der durch akute, existenzielle Situationen erlebt und verarbeitet wird.Der löst sich dann und das Leben geht weiter.Ich meine auch nicht das Familiensystem, in dem es hin und wieder richtig scheppert. Nicht jeder Stress ist ein Trauma, das an die Nachkommen weitergegeben wird. Es wird heute etwas inflationär damit umgegangen. Ich meine mit Trauma eine lebensbehindernde, oft nicht bewusste Störung.Und ich meine ein Familiensystem, das durch Stress aus Traumata so stark belastet ist, dass es dysfunktional wird und vielleicht sogar zerbricht.

    Ich hoffe, liebe Maggie, das kann unser Missverständnis aufklären.

    Von Herz zu Herz, Isa

    • Maggie D.:

      Ich kann nur nochmal sagen, dass die Kinder/ ein Kind einer Familie im dysfunktionalen System in meiner beruflichen Erfahrung nahezu 100% die Eltern spiegelten in ihren unbewussten Mustern.

      Liebe Isa, wenn das bei uns so gewesen wäre, dann hätte das doch auch das 3.Kind, was zeitnah auf die Welt kam, betreffen müssen. Dies aber war völlig anders und ein richtiger Wonneproppen, der uns einen Geschmack davon gab, wie schön es sein kann, Kinder zu haben. Leider hat sich das dann in der Pupertät gewandelt.

  • Margarete:

    Interessanter Auszug:
    Außer der Urblockade sind alle weiteren Blockaden nur Konstruktionen, damit ihr euch dessen nicht bewusst werdet“, fuhr Mordechai fort. „Wenn man also auf der Urblockade eine Vielfalt weiterer Blockaden in eine pyramidale Hierarchie formiert, hat man eine saubere Stufenpyramide, deren Spitze dorthin zeigt, wo das Grundübel sitzt.“ Hier geht es weiter:

    Quelle: http://grashuette.net/epages/fb022c32-fe5f-4443-82a4-0c7961639829.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fb022c32-fe5f-4443-82a4-0c7961639829/Categories/Leseproben/%22Kosmischer%20Mensch%201%22

  • Sally Sunrise:

    Hallo ihr Lieben,
    um Urblockaden zu finden und aufzulösen, muss man manchmal ganz schön weit zurückgehen. Da kann z. B. etwas während der Schwangerschaft passiert sein wie das Absterben eines Zwillings, was für das zurückbleibende Kind ein entsetzliches Erlebnis ist, das weitreichende Folgen hat auf der emotionalen Ebene.
    Es kann sogar sein, dass etwas aus dem vorigen Leben mitgebracht wurde, was man dann erst mal finden muss. Mein jüngerer Sohn war wohl im vorigen Leben von einem Gerüst abgestürzt. Gewisse Dinge, die mit Höhe, Leitern, Kopfüber hängen und solchen Dingen zusammenhingen, haben sofort Angstblockaden ausgelöst.
    Nicht zu vergessen die beiden Weltkriege. Meine Großeltern(beide 2x Flüchtlinge ) und meine Eltern ( Mutter Flüchtling) haben doch nichts von posttraumatischen Belastungsstörungen gewusst! Da hatte man nach dem Krieg die Zähne zusammengebissen und so getan, als wäre nichts passiert gewesen. Man war ja glücklich, dass wieder Frieden war. Als ich mich mal um meine Ängste gekümmert habe, merkte ich, dass ich die Angst schon mit der Muttermilch bekommen habe. Es war ein langer und schmerzhafter Prozess, das alles durchzuarbeiten. Letztendlich lohnt es sich immer, und wenn ich sehe, wie meine Schwester ihre Ängste auf ihre Mädchen überträgt, macht mich das schon traurig, aber sie hat ihren Weg so gewählt und dann muss sie eben unbewusst durchs Leben gehen, auch wenn sie mittlerweile mehr als halb blind ist. Es ist so wichtig hinzuschauen!! L.G.

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Liebe Wahrheitssucher

und
BEWUSSTSEINS-REISENDE!
.

Ich wünsche eine gute erkenntnisreiche und von Erfolg gekrönte Bewusstseinsreise und freue mich über eure Erfahrungen auf dem Weg zum Ziel!
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Falls du einen guten Beitrag zu den Themen hast oder wichtige aktuelle Infos, dann lass es mich wissen! Alle Leser werden dafür dankbar sein!
.
Maggie Dörr

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